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Bildung

Extremwetter durch Klimawandel
nirutft / Adobe Stock

Gut fürs Klima, gut für mich! : Klimaschutz im Schulalltag

Die aktuellen Schülerproteste zeigen: das Interesse am Klimaschutz ist groß. Mit diesem Material bringen Sie das Thema in den Unterricht.

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Wissen lebendig vermitteln: Mit vielfältigen Materialien und der Ernährungspyramide als Grundlage.

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Weitere Themen:

Ernährungs- und Verbraucherbildung

Wertschätzung von Lebensmitteln

Nachhaltiges Ernährungshandeln fördern

Kartoffelherz
Lenslife / AdobeStock

Anfassen, schmecken, erleben, Portionen kennenlernen und Herkunft erforschen: All das sind Wege, mit denen Kinder und Jugendliche den Wert von Lebensmitteln begreifen.

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Lehren mit den BZfE-Medien

Wissen lebendig vermitteln

bunt bemalte Kinderhände mit Lachgesicht drauf
Robert Kneschke - Fotolia.com

Die BZfE-Medien bieten mehr als nur Wissensvermittlung. Ihr Plus liegt in der Methodenvielfalt, die die Förderung von Kompetenzen in den Mittelpunkt stellt.

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Logo Zu gut für die Tonne
photothek / Janine Schmitz

Wettbewerb

Aktiv werden gegen Lebensmittelverschwendung

Wer kennt das nicht: Die Klassenfeier ist zu Ende und es sind noch jede Menge Lebensmittel übrig. Wegwerfen wäre Verschwendung, aber was tun mit den Resten? Auch in der Mensa bleibt täglich Essen übrig. Nehmen Sie diese Situationen zum Anlass, um mit Ihren Schülerinnen und Schülern über das Thema Lebensmittelverschwendung zu sprechen: Wie können Essenreste in der Schule reduziert und verwertet werden?

Der „Zu gut für die Tonne! – Bundespreis“

Gibt es eine zündende Idee, die zum Nachmachen animiert? Mit dem Zu gut für die Tonne! – Bundespreis zeichnet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) herausragende Projekte zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung aus. Zusätzlich werden Förderpreise vergeben, die insgesamt mit 15.000 Euro dotiert sind. Die Bewerbungsphase für den Bundespreis 2020 startet Mitte August. Alle Informationen erhalten Sie über den Newsletter von Zu gut für die Tonne!.

Zum Bundespreis-Newsletter anmelden

Auf den Internetseiten www.zugutfuerdietonne.de gibt es zudem eine informative Übersicht aller bisherigen Gewinner und Nominierten. Darunter befinden sich auch Projekte, die sich an Schulen richten, zum Beispiel das Projekt „Wirf-mich-nicht-weg!“, bei dem Kinder an fünf handlungsorientierten Stationen lernen, wie sie das Wegwerfen von Lebensmitteln vermeiden können.

Für Sie ausgewählt: BZfE-Bildungsnews

Mädchen im Einkaufswagen
Artem / Adobe Stock

#Bildungshäppchen

Tipp im August Bio, fair oder cool?

Warum kaufen wir ausgerechnet diesen Joghurt, diese Chips oder genau das Getränk? Ist es die tolle Verpackung, der Gesundheitswert oder vielleicht die Klimabilanz? Finden Sie es mit Ihren Schülerinnen und Schülern heraus. Zum Beispiel mit dem Material „Lebensmittelqualität beurteilen“. Es bietet wertvolle Impulse, um Produkte zu bewerten und Kaufentscheidungen zu hinterfragen.

Weitere Infos

Verbraucherschulen stärken Alltagskompetenzen

Mit dem Netzwerk und der Auszeichnung Verbraucherschule unterstützt und ehrt der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) bundesweit Schulen, die ihre Schülerinnen und Schüler fit für den Alltag machen.
Logo Verbraucherschule Gold
Daniel Gebauer / vzbv

Auszeichnung

Engagement sichtbar machen Jetzt als Verbraucherschule bewerben!

Zum dritten Mal zeichnet der Verbraucherzentrale Bundesverband (bzvb) Schulen als "Verbraucherschulen" aus. Vom 21. Mai bis zum 30. September 2019 können sich Schulen bewerben, die sich für die Vermittlung von alltags- und Konsumkompetenzen ihrer Schülerinnen und Schüler engagieren. Die Auszeichnung verschafft damit vorbildlichen Projekten eine breite Öffentlichkeit und setzt ein Zeichen für mehr Verbraucherbildung.

Was ist eine Verbraucherschule? Welche Vorteile bringt eine Auszeichnung für unsere Schule und wo können wir uns bewerben? Auf der Seite www.verbraucherschule.de gibt es Antworten auf diese und weitere Fragen. Außerdem finden sich dort Porträts der 42 bereits ausgezeichneten Schulen und ihren inspirierenden Projekten.

www.verbraucherschule.de

Kinderhaende spielen mit Johannisbeeren
Judit Pulg / Fotografie

AUS DEM WAS-WIR-ESSEN-BLOG

Mit Essen spielt man nicht? Doch!

Unsere Bloggerin Judith Pulg hat letzte Woche mit ihrer Tochter Johannisbeeren geerntet und festgestellt: Kinder sind eigentlich ganz leicht zu beschäftigen. Wenn man sie lässt... Und ganz nebenbei üben sie Dinge, die sie am Tisch nur selten alleine machen dürfen.

Zum Blog-Beitrag

Schulung Ernährungspyramide
Arnout van Son, aid

Studie

Nachholbedarf Ernährung steht bei pädagogischen Fachkräften zu selten auf dem Stundenplan

Pädagogische Fachkräfte sind nicht ausreichend auf die Ernährungsbildung in Kitas und Schulen vorbereitet. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Ernährungsbezogene Bildungsarbeit in Kitas und Schulen“, die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und Auftrag gegeben wurde. Sie macht deutlich, was zusammen kommen muss, damit Ernährungsbildung nicht nur auf dem Papier einen hohen Stellenwert hat, sondern tatsächlich umgesetzt werden kann. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner dazu: "Der Grundstein für eine gesunde und ausgewogene Ernährung wird im Kindesalter gelegt. Ernährungsbildung muss deshalb schon in Kitas und Schulen stattfinden -– theoretisch im Unterricht und praktisch bei den Mahlzeiten. Entscheidend ist also, dass Ernährungswissen von den Erziehern und Lehrkräften aktiv vermittelt wird. Dafür müssen die Pädagogen mit entsprechenden Kompetenzen ausgestattet sein. Die Studie zeigt, dass hier Nachholbedarf besteht."

Weitere Infos zur Studie unter www.nqz.de

Ernährungsbildung in der Schule

© NQZ

Bildung und Verpflegung als Einheit verstehen

Die Voraussetzung, um ein gesundheitsförderndes Essverhalten zu entwickeln, sind vielfältige Kompetenzen rund um das Essen und Trinken. Dabei ist das Setting Schule, vor allem im Ganztagsbetrieb, nicht nur Lern-, sondern auch Lebensraum, an dem Theorie und Praxis erfolgreich verknüpft werden können.

Quelle: www.nqz.de