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Die etwas andere Einkaufsliste

Keine Lust einen Einkaufszettel zu schreiben? Ich auch nicht. Darum habe ich mir was überlegt.

Na, wer kennt’s: Ihr schaut in den Kühlschrank, seht dass etwas Essentielles fehlt, wollte es euch aufschreiben, findet auf die Schnelle einen Zettel aber keinen Stift – und schon kommt wieder was dazwischen und ihr habt es vergessen. Mir fällt dann meist direkt nach dem Einkauf – beim Einräumen der Lebensmittel – ein, dass ich ja auch noch Mehl besorgen wollte.

Kühlschrankmagnete mit Gemüse- und Obstmotiven
Isabel Lezmi, Koeln

Abhilfe schafft seit kurzem unsere Kühlschrank-Einkaufsliste für Eltern, die einfach zu viel im Kopf bzw. um die Ohren haben. Konkret besteht sie aus: Bild-Magneten mit Obst- und Gemüsemotiven, die eigentlich zum Spielen für Kinder gedacht sind und einfachen weißen Magneten, auf die ich Basics wie Reis, Nudeln, Milch etc. geschrieben habe.

Zwischendurch verschieben statt adhoc runterschreiben

Kühlschrank mit Magneten

Sehe ich nun, dass Zwiebeln aus sind, schnappe ich mir den Zwiebel-Magnet und ziehe ihn flugs auf die linke Kühlschrankseite unter die Notiz „Wir brauchen“. Die Kühlschranktür habe ich vorher mit Tafelfolie beklebt. Mit einem Kreidestift kann ich nun auch einfach drauf schreiben – das ist praktisch für Extrawünsche. Den Stift habe ich wohlweislich vorher am Kühlschrank fixiert. Sind alle fehlenden Lebensmittel aufgelistet, mache ich einfach ein Foto mit dem Handy und ab geht es in den Supermarkt. Oder ich schicke das Bild meinem Mann. Ganz praktisch: Beim späteren „Zurückräumen“ der Magnete kann man die Sachen, die man nicht bekommen hat, einfach hängen lassen.
Das Schöne an dieser Art Einkaufszettel ist, dass er für alle zugänglich ist. Meine große Tochter etwa verschiebt momentan sehr gerne den Erdbeer-Magnet in das Einkaufsfeld. Und mein Mann sieht auf einen Blick, was fehlt und kann auch ergänzen. Für uns funktioniert das gerade prima.

Und ihr so? Seid ihr mit Zettel oder dem Smartphone im Supermarkt unterwegs?

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