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Essen und Bewegen im Familienalltag

Kleinkinder schauen sich beim Essen und Bewegen viel von ihren Eltern ab. Unterstützen Sie Eltern deshalb dabei, einen gesundheitsförderlichen Familienalltag zu entwickeln, der zu ihnen passt.

Vater und Tochter spielen Federball im Vordergrund ein Picknick
travnikovstudio / Fotolia.com

Gegen Ende des ersten Lebensjahres werden Kinder beim Essen und Trinken zunehmend selbstständiger und übernehmen familiäre und kulturelle Gewohnheiten. Das Umfeld, in dem das Kind aufwächst, bildet daher den wichtigsten sozialen Rahmen beim Lernen von Ernährungs- und Bewegungsprozessen.

Eltern ihre Verantwortung bewusst machen

Kinder lernen das Essen auf ähnliche Weise wie ihre Sprache: durch eigenes Tun, Nachahmung von Eltern und anderen Bezugspersonen, in der Interaktion und Kommunikation. Ein gesundes Essverhalten, regelmäßige Bewegung und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Medien seitens der Eltern sind daher wichtig. Als Fachkräfte, die Eltern beraten, sollten Sie ihnen die Bedeutung ihrer Vorbildrolle und Erziehungsverantwortung bewusst machen, sie aber nicht unter Druck setzen. Vielmehr gilt es die Eltern anzuregen und zu unterstützen, selbst praktikable Wege für die Umsetzung eines gesundheitsfördernden Lebensstils im Familienalltag zu finden. So können Eltern wiederum ihr Kind bei seinen ernährungs- und bewegungsbezogenen Bildungs- und Lernprozessen begleiten und stärken.

Was zu einem gesunden Lebensstil dazugehört

Ein gesunder Lebensstil hilft Übergewicht und ernährungsabhängigen Erkrankungen vorzubeugen. Viel bewegen und abwechslungsreich essen tragen bereits wesentlich zur normalen Gewichtsentwicklung bei. Auch ausreichend viel Schlaf wirkt sich positiv aus. Wer viel vor Bildschirmmedien sitzt, bewegt sich weniger und hat mehr Gelegenheit zum Essen. Neue Medien gehören mittlerweile zum Alltag. Daher ist es um so wichtiger, über einen sinnvollen Konsum nachzudenken. Wie so oft ist weniger mehr.

Netzwerk Gesund ins Leben; Dr. Claudia Müller, Bonn

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Was Verbraucher über Familienkost wissen wollen

Junge hält Brotscheibe in den Händen und freut sich
cromary / Fotolia.com

Meine Tochter (2 Jahre) isst von Geburt an sehr schlecht. Manchmal ist es besser, nur momentan lehnt sie fast alles ab. Der Kinderarzt sagt, sie ist normal entwickelt und fit. Ich mache mir Sorgen, auch weil sie ja kaum Vitamine zu sich nimmt.

Maren Krüger

Es antwortet: Maren Krüger, Ernährungsberateriin

Frage von ts1184 ((Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Dass Kinder phasenweise sehr wenig essen und/oder bestimmte Lebensmittelgruppen gänzlich ablehnen, ist normal. Solange der Kinderarzt zufrieden ist und keine organischen oder physiologischen Erkrankungen vorliegen, muss das kein Grund zur Besorgnis sein. Natürlich kann so ein kleiner „Suppenkasper“ für die Familie belastend sein. Da Ihnen jedoch Ihr Kinderarzt bescheinigt hat, dass Ihre Tochter gesund und fit ist, sollten Sie versuchen, dem aktuellen Essverhalten Ihrer Tochter nicht allzu viel Bedeutung beizumessen. Kinder nutzen das Thema Essen tatsächlich gern auch für kleine Machtkämpfe.

Vertrauen Sie darauf, dass Ihre Tochter essen wird, wenn sie hungrig ist. Bieten Sie ihr wie auch dem Rest der Familie eine abwechslungsreiche Mischkost, aus der jeder sich das aussuchen darf, was ihm schmeckt. Ihre Tochter sollte das ganz allein entscheiden dürfen. Sie bestimmt auch, ob und wie viel sie essen möchte. Auf keinen Fall sollten Sie sie zum Essen drängen. Bleiben Sie gelassen, auch wenn sie nur wenig oder nichts essen möchte. Keine Sorge, sie wird nicht gleich unter einem Nährstoffmangel leiden. Decken Sie ihren Teller mit den anderen ab! Loben Sie sie jedes Mal, wenn sie etwas Neues probiert hat, auch wenn es nur eine kleine Portion war.

Natürlich gibt es auch regelmäßig die Lieblingsspeisen Ihrer Tochter, aber nicht jeden Tag, sondern im Wechsel mit denen der anderen Familienmitglieder. Ihr Kind braucht nicht regelmäßig Extrawürste (z. B. Nutella) zu den Mahlzeiten. Ablenkungen sind bei den Mahlzeiten überflüssig. Zeigen Sie ihr, dass Sie konsequent sind, auch wenn es Ihnen schwer fallt. Sie wird dadurch lernen, ihre Grenzen zu erkennen.

Beteiligen Sie Ihre Tochter bei der Vor- und Zubereitung der Mahlzeiten. Lassen Sie sie beim Einkaufen, beim Tischdecken zugucken. Lesen Sie ihr Bilderbücher vor, in denen es um Lebensmittel und gesundes Essen und Trinken geht.

Wichtig ist natürlich Ihr Vorbild. Lassen Sie Ihr Kind bei den Mahlzeiten stets mit am Familientisch vor einem eigenen kindgerechten Gedeck und Besteck sitzen. Zeigen Sie ihr immer wieder ganz bewusst, wie viel Spaß Ihnen die Mahlzeiten machen und wie gut es Ihnen schmeckt.

Fast alle Kleinkinder lieben Fingerfood. Manchmal kommt es nur auf die richtige „Verpackung“ bzw. das richtige „Versteck“ an: Gemüse lässt sich z. B. gut in Suppen, Soßen oder auf der Pizza verstecken. Obst lieben die meisten Kinder im Milchshake, als Obstsalat mit Joghurt oder Sahne, als Obstschaschlik oder auf dem Pfannkuchen. Lassen Sie Ihre Fantasie spielen.

Tipps und Informationen rund um eine gesunde Kinderernährung finden Sie in dieser Broschüre

Das beste Essen für Kleinkinder

sowie auch beim Netzwerk Gesund ins Leben.

Ich selbst kann weder gut kochen, noch tue ich es gerne. Gibt es neben den warmen Mahlzeiten die Möglichkeit, unsere Kinder (1 und 3 Jahre) gesund zu ernähren?

Claudia Thienel

Es antwortet: Claudia Thienel, Ernährungsberaterin

Frage von spicewittchen (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Die warme Mahlzeit bringt in erster Linie Abwechslung in den Speiseplan und sorgt damit für eine möglichst ausgewogene Ernährung mit allen notwendigen Nährstoffen. Bei unseren Essgewohnheiten bestehen die kalten Mahlzeiten üblicherweise aus belegten Broten. Da bei diesen Mahlzeiten normalerweise kein Gemüse gegessen wird, würde das Gemüse fehlen, wenn man sich ausschließlich davon ernähren würde. Wenn Ihre Kinder aber zu den kalten Mahlzeiten genügend Rohkost essen, ist auch eine längere Phase ohne warme Mahlzeiten nicht bedenklich. Dafür eignen sich gut Gemüse, wie Paprika, Tomaten, Radieschen, Möhren, Kohlrabi, und auch Kresse und Schnittlauch.

Allerdings kann der Körper einige Nährstoffe besser verwerten, wenn die Lebensmittel erhitzt wurden. Hinzu kommt, dass manche Lebensmittel wie Kartoffeln, bestimmte Gemüsesorten, Fleisch und Fisch, insbesondere für Kleinkinder, vor dem Verzehr gegart werden müssen. Achten Sie darauf, dass Ihre Kinder möglichst alle Komponenten erhalten (und nicht beispielsweise nur Getreidemahlzeiten zu sich nehmen), um eine ausreichende Versorgung mit sämtlichen wichtigen Nährstoffen zu gewährleisten.

Viele Tipps und praktische Informationen zur gesunden Ernährung Ihres Kindes bietet Ihnen die Broschüre

Das beste Essen für Kleinkinder – Empfehlungen für die Ernährung von 1- bis 3-Jährigen

sowie das Netzwerk Junge Familie.

Wir haben ein Baby. Genügt es, Obst und Gemüse gründlich zu reinigen oder sollte man sich danach auch die Hände mit Seife waschen? Wie ist das bei rohen oder ungewaschenen Lebensmitteln, Kräutern, Nüssen, Banane oder Orangen?

Maren Krüger

Es antwortet: Maren Krüger, Ernährungsberaterin

Ich möchte Sie beruhigen. Auch wenn ein kleines Baby im Haus ist, ist eine sorgfältige, aber dennoch normale Hygiene im Haushalt vollkommen ausreichend. Wenn Sie sich regelmäßig gründlich die Hände mit Seife waschen, können Sie sich und Ihre Familie vor vielen Krankheitserregern schützen. Je älter das Baby wird, desto mehr eigene Widerstandskräfte entwickelt es und desto unempfindlicher wird es.

Obst und Gemüse reinigen Sie am besten unter fließendem Wasser, anschließend können Sie es mit einem Tuch trocken reiben und evtl. auch schälen. Wenn Sie direkt danach mit Ihrem Baby Kontakt haben, waschen Sie sich mit normaler Seife die Hände und trocken Sie sie mit einem sauberen Tuch. Diese Empfehlung gilt insbesondere auch nach dem Umgang mit rohen tierischen Lebensmitteln.

Auch frische Kräuter aus dem Supermarkt oder dem Garten sollten vor dem Verzehr gewaschen werden. Bei Nüssen wird ja vor dem Verzehr die Schale entfernt, sodass von Ihnen kein gesundheitliches Risiko ausgeht. Obst wie Bananen oder Orangen schälen Sie vor dem Verzehr. Wenn Sie sich danach die Hände abwaschen oder sie trocken abreiben, sind Sie auf der sicheren Seite.

Meine 6-jährige Tochter bettelt den ganzen Tag nach Süßigkeiten, was mich extrem nervt. Auch bei anderen ist die erste Frage nach Süßigkeiten. Was soll ich machen? Braucht meine Tochter mehr Aufmerksamkeit? Ich habe vor ein paar Wochen ein Baby bekommen.

Maren Krüger

Es antwortet: Maren Krüger, Ernährungsberaterin

Frage von Bia81 (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Die meisten Kinder lieben Süßes und naschen gern. Die Menge an Süßigkeiten sollten Sie begrenzen, da sonst das Risiko besteht, dass Hunger und Appetit auf gesunde Lebensmittel darunter leiden, dass Übergewicht entsteht und die Zähne kariös werden.
Dass Ihre Tochter im Moment besonders großen Appetit auf den süßen Geschmack hat, ist bestimmt nur eine Phase, die vorübergeht. Das ist kein Grund zur Besorgnis, vor allem, wenn sie keine Gewichtsprobleme hat und insgesamt gesund und abwechslungsreich isst und trinkt.

Möglicherweise ist Eifersucht auf das Baby die Ursache. Sie spürt, dass Sie nicht mehr die ganze Aufmerksamkeit von Mama und Papa bekommt, sondern dass sie teilen muss. Daran muss sie sich erst gewöhnen. Sie merkt, dass sie über das Thema Naschen Ihre Zuwendung bekommt. Versuchen Sie so viel Zeit mit ihr wie möglich zu verbringen und zeigen Sie ihr, dass sie genauso wichtig ist für Sie wie das Baby. Machen Sie ihr die Rolle der großen Schwester schmackhaft, lassen Sie sich helfen bei der Babypflege, beim Schieben des Kinderwagens etc. Das wird Ihr Interesse an den Süßigkeiten mindern.

Ich empfehle Ihnen, konsequent zu bleiben. Vereinbaren Sie eine feste Naschzeit am Tag und eine bestimmte Portionsgröße (z. B. zwei kleine Riegel Schokolade). Verbringen Sie die tägliche Naschpause am besten mit Ihrer Tochter gemeinsam. Vielleicht nach dem Mittagessen, wenn das Baby schläft und Sie Ihre ganze Aufmerksamkeit Ihrer Tochter widmen können. Wenn Sie darüber hinaus Hunger auf Süßes bekommt, gibt es Obst, einen Fruchtsaft, ein Milchshake mit Obst, ein paar Trockenfrüchte oder Nüsse. So erkennt sie, dass Sie sie ernst nehmen und auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse eingehen.
Sprechen Sie mit der Verwandtschaft und Freunden sowie den Großeltern über Ihre Besorgnis und auch über die Vereinbarung mit Ihrer Tochter, die sie respektieren sollten. Vielleicht kann der „Naschtermin“ an manchen, fest vereinbarten Tagen auch bei anderen stattfinden.

Ausführliche Informationen rund um eine gesunde Kinderernährung finden Sie in dieser Broschüre

Gesunde Ernährung für Kinder

Die Schule beginnt um 7.30 Uhr und endet meist 12.50 oder 15.40 Uhr. Wie viel Essen brauche ich in der Schule, um konzentriert arbeiten zu können. Wie viele belegte Brote und wie viel Gemüse soll ich an einem Schultag essen?

Claudia Thienel

Es antwortet: Claudia Thienel, Ernährungsberaterin

Frage von Lea (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Toll, dass Sie sich über eine gesunde Ernährung informieren möchten. Hierfür gebe ich Ihnen gerne einige Tipps. Generell sind drei Hauptmahlzeiten – Frühstück, Mittagessen, Abendessen –  sowie zwei Zwischenmahlzeiten (eine vormittags, eine nachmittags) optimal. Orientieren können Sie sich sehr gut an der Ernährungspyramide. Sie enthält alles, was Sie jeden Tag zu sich nehmen sollten. Wenn Sie diese Lebensmittel auf fünf Mahlzeiten am Tag verteilen, ist Ihr Speiseplan perfekt.

Falls Ihr morgendliches Frühstück eher knapp ausfällt, sollte es zum 2. Frühstück in der Schule eine Hauptmahlzeit geben. Nehmen Sie sich dazu gerne bis zu zwei Brote mit, Vollkornbrot ist da genau richtig. Als Belag eignet sich Frischkäse im Wechsel mit Wurst oder anderem Käse, vegetarischem Brotaufstrich oder Nussmus. In Kombination zum Brot ist frisches Obst und Gemüse der Saison optimal. Generell werden drei Portionen Gemüse (inkl. Salate) und zwei Portionen Obst am Tag empfohlen, beim Gemüse zum Beispiel eine Tomate, eine Paprika und ein bis zwei Möhren, beim Obst z. B. ein Apfel und ein Schälchen Beerenobst.

An den kurzen Schultagen bekommen Sie sicher zuhause ein Mittagessen. An den längeren Schultagen können Sie - wenn die Schule kein Mittagessen anbietet – eine weitere Brotmahlzeit mitnehmen. Es bieten sich hier auch Zwischenmahlzeiten in Form von Joghurt oder Quark mit frischem Obst oder Müsli mit Milch an. Als Snacks für zwischendurch sind auch Nüsse eine gute Möglichkeit.

Viele Tipps und praktische Informationen zur gesunden Ernährung bietet Ihnen die folgende Broschüre

Das beste Essen für Kinder.

was-wir-essen-Foren

Ihre Frage ist nicht dabei?

Unsere Experten haben viele Fragen zum Thema Essen beantwortet. Vielleicht finden Sie auch eine Antwort auf Ihre Frage. Einfach mal in das Forum reinklicken oder in eines der anderen themenspezifischen Foren nachschauen.

zu den Verbraucherfragen aus dem Forum "Sie fragen - aid antwortet"

Zum Weiterlesen

Netzwerk Gesund ins Leben - Handlungsempfehlung Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter

Welche konkreten Empfehlungen Sie den Eltern zur Ernährung und Bewegung von Kindern im Alter von ein bis drei Jahren geben können, hat das Netzwerk Gesund ins Leben als Handlungsempfehlungen „Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter“ zusammengestellt. Lesen Sie einen Auszug daraus im Online Spezial der Fachzeitschrift „Ernährung im Fokus“.

Ernährung im Fokus online Spezial (PDF, 477,79 kB)

Posterpräsentation mit Dr. Katharina Reiss
DGE e.V. / Barbara Frommann

Rückblick

EU-Projekt JANPA Prävention von Kinderübergewicht

Was können für Deutschland aus der europäischen Joint Action on Nutrition and Physical Activity (JANPA) lernen? Was sind erfolgversprechende Maßnahmen, um Übergewicht bei Kindern vorzubeugen? Im September fand eine Veranstaltung in Bonn statt, um die Ergebnisse des europäischen Prozesses auf nationaler Ebene bekannt zu machen und zu diskutieren.

Rückblick auf www.gesund-ins-leben.de

Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter - Handlungsempfehlungen

Medienshop-Tipp

Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter - Handlungsempfehlungen

Eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung und viel Bewegung sind wichtig für die Entwicklung und das Wohlbefinden von Kleinkindern. Was heißt das genau? Der Sonderdruck fasst die aktuellen Handlungsempfehlungen für Kinder von 1 bis 3 Jahren zusammen. mehr...

Krabbelgruppe
Kzenon / Fotolia.com

Nachgefragt

Brauchen Babys Bewegungskurse?

Von Babyturnen bis Babyschwimmen, das Angebot an Bewegungskursen für Säuglinge ist groß. Es basiert auf dem Wissen, dass Bewegung für die motorische Entwicklung und die Gesundheit des Kindes von zentraler Bedeutung ist. Eltern sollten deshalb das natürliche Bewegungsbedürfnis ihres Kindes erkennen und unterstützen. Doch wie lässt sich die motorische Entwicklung des Babys am besten fördern? Reicht es aus, den Säugling strampeln, kriechen, krabbeln zu lassen oder sind spezielle Bewegungskurse zu empfehlen?

Antwort mit Literatur auf www.gesund-ins-leben.de

Aus dem BZfE-Newsletter

Familie isst zusammen am Tisch
WavebreakmediaMicro / Fotolia.com

Treffpunkt Esstisch

Gemeinsame Mahlzeiten fördern eine gesunde Ernährung

Nach einer aktuellen Untersuchung fördert das regelmäßige Essen im Kreis der Familie vermutlich eine gesunde Ernährung bei Kindern.

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Gekochte Spaghetti, die um eine Gabel gewickelt und mit einer Kirschtomate und einem Basilikumblatt garniert sind.
pixabay

Gekocht wird am Wochenende

Mehr edle Zutaten und Rohkost

Vor allem Jüngere und Berufstätige finden im Alltag kaum noch Zeit, eine warme Mahlzeit aus frischen Zutaten zu kochen

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Lachende Kinder, die Obst hochhalten
Marco Herrndorff - Fotolia.com

Kindermarketing im Internet nimmt zu

Werbung in der digitalen Welt fordert Kinder heraus

Kinder kommen täglich zwischen acht und 22 Mal mit Online-Werbeaktivitäten von Lebensmittelproduzenten in Kontakt.

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Familie beim Essen
Arnout van Son, BLE

Probieren statt studieren

Mehr Spaß am Familienessen

Wie Familienessen gelingen kann, diskutierten Expertinnen auf der Stuttgarter Slow Food Messe.

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Ideen für kleine Aktive

Kinder sitzen im Laub
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Echt unterrichtsreif:
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"Bildung und Schule"
Natur kennt keine Langeweile

Kinder lieben es, mit den Händen in der Erde zu wühlen und leckere Früchte oder Kräuter zu ernten. Zudem können sie beim Gärtnern vieles lernen und erfahren.

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Aktionen und Projekte für die Kita

Kinder verbringen viel Zeit in ihrer Kita. Das Bundeszentrum für Ernährung unterstützt Erzieherinnen und Erzieher, den Kita-Alltag abwechslungsreich und gesundheitsförderlich zu gestalten.

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Hörfunkbeitrag Januar 2014

Familie am Frühstückstisch
aid

Familienessen – Gut für Groß und Klein

Ein idyllisches Bild: die ganze Familie sitzt am Esstisch, aber jeder isst offenbar etwas anderes. Doch soviel Aufwand ist eigentlich gar nicht nötig.
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Logo Netzwerk gesund ins Leben
BLE

Tipp im Web

Angebote für Eltern, Fachkräfte und Multiplikatoren Netzwerk Gesund ins Leben

Kinder sollen die Chance haben, gesund aufzuwachsen. Bei dieser Aufgabe sind vor allem die Eltern gefragt. Sie können ihren Kindern von Beginn an einen gesunden Lebensstil vermitteln und vorleben. Dafür benötigen sie entsprechende Kompetenzen, die ihnen das Netzwerk Gesund ins Leben mit an die Hand gibt: für eine ausgewogene Ernährung und für eine Lebensweise, die vor Allergien schützt. Für Multiplikatoren gibt es Materialien und Fortbildungen auf der Basis aktueller Handlungsempfehlungen, die im Konsens mit den führenden Institutionen, Fachgesellschaften und Verbänden in Deutschland erarbeitet wurden.

Mehr auf www.gesund-ins-leben.de

Teller mit Fragezeichen und Hände halten Besteck
iStock.com / stevanovicigor

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Wissen Sie wirklich schon alles über Ernährung und Bewegung? Finden Sie es heraus mit dem Gesundheitsquiz von IN FORM.

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