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Erzeuger-Verbrauchergemeinschaften

EVGs setzen sich für die Förderung regional und ökologisch erzeugter Lebensmittel ein. Dafür schließen sich Verbraucher mit regionalen Erzeugern und Verarbeitern von Lebensmitteln zusammen.

Kartoffeln in Transportkisten
pixabay

(BZfE) – Den Lebensmittelhandel in der Region verbessern, und zwar zum Nutzen aller – Verbraucher, Erzeuger und Natur. Das ist das Ziel von Erzeuger-Verbrauchergemeinschaften (EVG). EVGs setzen sich für die Förderung regional und ökologisch erzeugter Lebensmittel ein. Dafür schließen sich Verbraucher mit regionalen Erzeugern und Verarbeitern von Lebensmitteln zusammen. „Kooperation statt Konkurrenz“ heißt hier die Devise.

Das Herzstück einer EVG ist die genossenschaftliche Organisation. Das heißt, die Mitglieder der Genossenschaft sind durch ihren Genossenschaftsanteil Mitbesitzer der Mitgliederläden und kaufen dort zu Mitgliederpreisen ein. Dass das Konzept funktioniert, demonstrieren bestehende EVGs seit vielen Jahren. Die Verbraucher profitieren von der EVG, indem sie garantiert nachhaltig erzeugte Lebensmittel erhalten. Die Betriebe ziehen ihren Gewinn aus den fairen Preisen, die sie für ihre Waren erhalten. Und die Natur profitiert letztlich davon, dass sie durch eine nachhaltige, ökologische Wirtschaftsweise und kurze Wege weniger belastet wird.

Mehr Infos über Erzeuger-Verbrauchergemeinschaften gibt es unter https://www.bzfe.de/inhalt/erzeuger-verbraucher-gemeinschaften-31080.html.

Jörg Planer, www.bzfe.de

 

Weitere Informationen:
Dieser Beitrag ist Teil des BZfE-Internetschwerpunkts zu nachhaltiger Ernährung
https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum-29922.html

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