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Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Frühjahrsmüdigkeit ist keine lahme Ausrede dafür, dass man lieber auf dem heimischen Sofa sitzenbleiben möchte, statt draußen die ersten Laufrunden zu drehen.

(BZfE) – Frühjahrsmüdigkeit ist keine lahme Ausrede dafür, dass man lieber auf dem heimischen Sofa sitzenbleiben möchte, statt draußen die ersten Laufrunden zu drehen. Frühjahrsmüdigkeit ist ein Phänomen, von dem, so schätzen Mediziner, jeder zweite Deutsche betroffen ist. „Gerade in der Übergangszeit zwischen Winter und Frühling fühlen sich viele Menschen müde, schlapp und antriebslos. Und das, obwohl sie eigentlich genug geschlafen haben. Und dazu können dann auch noch Kopfschmerzen kommen oder Kreislaufprobleme“, sagt Eva Zovko, Ernährungswissenschaftlerin beim Bundeszentrum für Ernährung. Sie hat sich mit dem Phänomen Frühjahrsmüdigkeit beschäftigt und weiß, dass man da einiges tun kann. Dazu gehört zum Beispiel viel Bewegung im Freien. Frische Luft und Tageslicht helfen bei der hormonellen Umstellung von Winter auf Sommer. Bei Sonnenlicht kann unser Körper auch wieder Vitamin D selbst bilden – und zwar rund 80 % seines Bedarfs. Den Rest müssen dann Vitamin-D-reiche Lebensmittel liefern wie z. B. Eier, Lachs oder Avocado. Wer insgesamt abwechslungsreich isst, hat eine gute Chance der Frühjahrsmüdigkeit zu entgehen.

Den vollständigen Hörfunkbeitrag „Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit“ finden Sie unter http://www.bzfe.de/inhalt/hoerfunkbeitraege-2018-31366.html. Hier steht der Beitrag direkt als mp3-Datei zum Anhören oder Herunterladen bereit. Ebenso finden Sie hier das Text-Manuskript als PDF-Dokument.

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