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Ernst Engel wurde am 26. März 1821 in Dresden geboren. Dass sein Name bis heute nicht in Vergessenheit geraten ist, verdankt sich vor allem dem nach ihm benannten „Engel’schen Gesetz“.

Person hält Papiertüte mit frischen Lebensmitteln vor sich
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Das Engel’sche Gesetz besagt: „Je ärmer eine Familie ist, einen desto grösseren Antheil von der Gesamtausgabe muss zur Beschaffung der Nahrung aufwendet werden.“ In unseren heutigen Worten heißt das: Je wohlhabender ein Haushalt ist, desto geringer ist sein Budgetanteil für Lebensmittel, also der Teil der privaten Konsumausgaben, die in den Konsum von Lebensmitteln fließen. Umgekehrt: Je niedriger der Budgetanteil für Lebensmittel, desto höher der Wohlstand.

Wohlfahrt und Freiheit der Familien (kostenloser Download, PDF, 116 KB)

Originalartikel aus Ernährung im Fokus 01 2021

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