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Wer Menschen mit Botschaften zu einer gesunden und nachhaltigen Ernährung erreichen möchte, kennt und berücksichtigt die Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen.

Unser Ernährungsverhalten hat viel mit Tradition, Gewohnheit und persönlichen Vorlieben zu tun. Es wird durch physiologische und psychologische Faktoren beeinflusst, durch Bildung, soziale und wirtschaftliche Aspekte. In der Ernährungskommunikation steckt nur ein geringes Potential, das Essverhalten zu verändern. Das zeigen die Ergebnisse der letzten Jahrzehnte: Nur die wenigsten halten sich an die 10 Regeln der DGE. Selbst so einfache Regeln wie „5 am Tag“ scheinen erfolglos.

Der Ausweg aus diesem Dilemma erfordert einen genauen Blick auf die Bedürfnisse der verschiedenen Zielgruppen: Warum essen Menschen, was sie essen? Was motiviert sie zu einer Änderung ihres Konsum- und Essverhaltens? Welche Ressourcen stecken in jedem von uns mit Blick auf unsere Gesundheit?  Erste Antworten, neue Ansätze und viele Links zum Weiterlesen finden Sie auf den folgenden Seiten.

Essen als Ideologie oder Ersatzreligion

Bei vielen Ernährungstrends geht es um mehr als Essen und Trinken

Junger Mann mit Heiligenschein über dem Kopf vor schwarzem Hintergrund
lassedesignen/stock.adobe.com

Warum machen sich heute so viele Menschen Gedanken über ihr Essen? Weil sie gesund, schlank und fit sein möchten. Oft aber auch, um zu demonstrieren, welche Werte ihnen wichtig sind. 

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Kleine Gläser mit Obstsalat und Schokomousse 03 Apr
Christian Schwier/stock.adobe.com

Nudging arbeitet mit Anreizen statt Verboten

Ernährungs-Nudges machen die gesunde Wahl zur einfachen

Nudging ist ideal, um Menschen ohne Zwang zu einem ausgewogenen Essverhalten zu bewegen. Nudgingmaßnahmen sind effektiv, preiswert und erfordern mehr Kreativität als Aufwand.

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Mann Achtsamkeit 16 Dec
Aaron Amat/stock.adobe.com

Intuitiv essen oder nach Ernährungsregeln?

Ernährungsfachkräfte vermitteln zwischen Fühlen und Wissen

"Intuitiv Essen“ verspricht Wohlfühlen ohne Regeln, Abnehmen ohne Verzicht. Was so einfach klingt, ist im Alltag schwierig. Und macht Ernährungsexperten und -pyramiden keineswegs überflüssig.

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Mann in Stark-Pose mit Paprika auf Schulter 24 Feb
VadimGuzhva / Fotolia.com
Ernährungskommunikation

Mit Ernährungskommunikation Lebenskompetenz stärken

Benachteiligte Bevölkerungsgruppen im Fokus

Gut essen macht stark! Kindern mögen den Spruch satt sein. Doch auf gesellschaftlicher Ebene ist was dran. Ernährungskompetenz ist Lebenskompetenz und hilft soziale Ungleichheit zu verringern.

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Baby sitzt auf Tisch, greift Karotten, alter Mann im Hintergrund 17 Aug
LoloStock/stock.adobe.com
Ernährungskommunikation

Ernährungskompetenz von Anfang an

Von den ersten 1000 Tagen bis zur Schule

Zielgruppengerechte Infos und Materialien sowie praktische Tipps und Tools unterstützen Eltern, Ernährungsberater, Erzieher und Lehrer.

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Lehrer und Schüler schauen auf ein Smartphone 13 Nov
contrastwerkstatt/stock.adobe.com
Ernährungskommunikation

Zwischen Unterricht und Pausenhof

Ernährungskommunikation und Ernährungsbildung gehen in der Schule Hand in Hand

Kinder und Jugendliche verbringen einen Großteil ihrer Zeit in der Schule. Dort bieten sich viele Gelegenheiten, ganz gezielt und nebenbei über Ernährung ins Gespräch zu kommen. 

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