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Das richtige Öl in der Küche

Auch wenn immer wieder heiß diskutiert wird, ob man Fette nicht generell vermeiden sollte. Denn „Fett macht fett“, so ist manchmal zu lesen. Aber ganz ohne geht es nun mal nicht.

Auswahl an Fetten und Ölen
JPC-PROD / Fotolia.com

(bzfe) – „Fett macht fett“, so ist manchmal zu lesen. Aber ganz ohne geht es nun mal nicht, denn Fette sind lebensnotwendige Bestandteile unserer Nahrung. Ein Blick in die Supermarktregale beweist: Die Auswahl an Pflanzenölen ist enorm. Olivenöl, Leinöl, Sonnenblumen-, Distel- oder Rapsöl – die Liste der angebotenen Speiseöle ließen sich noch fortsetzen. Da einen Überblick zu behalten, ist schwierig. Welches Öl also für welchen Zweck? „Das hängt ganz einfach davon ab, was ich mit dem Öl zubereiten möchte. Viele Öle haben ja einen Eigengeschmack, und der muss natürlich zu dem jeweiligen Gericht passen. Dazu kommt aber auch, dass man einige Öle nur in der kalten Küche verwenden sollte, andere Öle lassen sich wiederum auch gut erhitzen“, sagt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler im Bundeszentrum für Ernährung.

Was kaltgepresste Öle auszeichnet, welche zum Anbraten geeignet sind und einen Tipp für den Einkauf, erfahren Sie im neuen Hörfunkbeitrag „Das richtige Öl in der Küche“. Er steht unter www.aid.de/inhalt/hoerfunkbeitraege-2017-29605.html direkt als mp3-Datei zum Anhören oder Herunterladen bereit. Ebenso finden Sie hier das Text-Manuskript als PDF-Dokument.

www.bzfe.de

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