Springe direkt zum Inhalt , zum Menü .

Der Wert der Lebensmittel

In loser Folge stellen wir in diesem Newsletter verschiedene Lebensmittel vor. Ganz nach dem Motto „nur, was man kennt, kann man auch wertschätzen“ gehen wir auf Entdeckungsreise.

Hände zeigen Getreide
mur162 / Fotolia.com

(BZfE) – Wir stellen hohe Ansprüche an unsere Lebensmittel. Frisch sollen sie sein und möglichst viele Nährstoffe sollen sie enthalten, selbstverständlich müssen sie bekömmlich und sättigend sein, und, ganz wichtig: Sie dürfen keine oder nur wenige Schadstoffe aufweisen. Darüber hinaus müssen sie natürlich auch noch gut aussehen. Wir essen heimisches und exotisches Obst, alte und bekannte Gemüsearten, Fleisch von Schweinen, Rindern, Schafen und Hühnern, haben Fische aus fernen Ozeanen auf dem Teller, und demnächst essen wir vielleicht auch Insekten und deren Larven.

Wir wissen also ziemlich gut, was wir wollen. Aber wie viel wissen wir über das, was wir wollen? Was genau ist das eigentlich, was Landwirte und Gärtner – oder wir selbst in unserem Garten – so lange hegen und pflegen bis es auf unserem Teller liegt? Warum bildet die Pflanze überhaupt Früchte und in was genau beißen wir da eigentlich? Sind Rote Bete oder Kartoffeln ebenso wie Möhren verdickte Pflanzenwurzeln? Welchen Teil von Schwein oder Rind essen wir eigentlich, wenn auf dem Grill ein Kotelett oder Steak brät?

In loser Folge stellen wir in diesem Newsletter passend zur Saison verschiedene Lebensmittel vor. Ganz nach dem Motto „nur, was man kennt, kann man auch wertschätzen“ gehen wir auf Entdeckungsreise. Wir tauchen ein in die Welt des Lebensmittels und des Genusses und starten mit dem liebsten Saisongemüse der Deutschen: dem Spargel. Lesen Sie weiter „Wissenswertes zu Spargel – Genuss aus der Tiefe“.

Heike Stommel, www.bzfe.de

als hilfreich bewerten 0 Versenden