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Die Karotte in der Hand

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Unsere Tochter ist ein Flummi. Egal ob auf der Couch, am Fernsehschrank oder auf Mamas Schoß: Immer hüpft und wippt sie auf und ab. Manchmal bin ich ein wenig neidisch darauf, wie viele...

Unsere Tochter ist ein Flummi. Egal ob auf der Couch, am Fernsehschrank oder auf Mamas Schoß: Immer hüpft und wippt sie auf und ab. Manchmal bin ich ein wenig neidisch darauf, wie viele Kniebeugen sie am Tag macht (scheinbar ohne anschließend unter Muskelkater zu leiden). Aber manchmal wünschte ich mir auch, sie würde einfach mal still sitzen. Zum Beispiel beim Essen!

Ob es nun daran liegt, dass der Brei zu spät oder zu früh auf den Tisch kommt oder sie einfach nicht anders kann, aber: Ich kann gar nicht so schnell gucken, wie sie ihre Hand im Brei versenkt – um sie anschließend über Gesicht und Ohren zu verteilen. Schwupps, ein Satz und schon ist es passiert.

Babyhände halten eine geschälte Karotte.
Judith Pulg | Fotografie

Aaaaber, ich habe eine Entdeckung gemacht: Wenn ich ihr eine Karotte in die Hand drücke, an der sie sich festhalten und hin und wieder etwas nagen kann, klappt es auch mit dem Brei besser. Sie konzentriert sich auf die Karotte, ich auf den Brei und schon läuft alles wie am Schnürchen.

Mehr oder weniger isst sie dadurch nicht. Aber es ist für alle Beteiligten deutlich entspannter!

Habt auch ihr Tricks, die für ein entspannteres Miteinander am Tisch sorgen? Ich freue mich über eure Erfahrungen in den Kommentaren!

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Baby löffelt fröhlich Brei
Alliance / Fotolia.com

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