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Essen und Trinken bei Diabetes Typ 2

Die Diagnose Typ-2-Diabetes ist meist ein Schock. Doch den Erfolg der Behandlung können Sie selbst erfolgreich beeinflussen. Nutzen Sie diese Chance und werden Sie aktiv.

Hand über Holzschale mit Gemüse und in anderer Hand Blutzuckermessgerät
Africa Studio / adobe.stock.com

Fast jeder hat schon mal etwas von der Erkrankung Diabetes gehört oder kennt einen Betroffenen. Typ-2-Diabetes mellitus  – so der Fachbegriff – ist eine Erkrankung des Stoffwechsels, bei der die Zuckerwerte im Blut ohne Behandlung dauerhaft erhöht sind.

Wenn der Zuckerstoffwechsel aus dem Ruder läuft

Nach dem Verzehr von Kohlenhydraten - das sind Zuckerstoffe (z. B. in Süßigkeiten, Limonaden und Obst) sowie Stärke (z. B. in Kartoffeln und Brot) - steigt der Blutzucker an. Normalerweise wird der erhöhte Blutzucker rasch wieder in den Normalbereich abgesenkt. Das liegt am Insulin, das unsere Bauchspeicheldrüse in den sogenannten Beta-Zellen bildet. Mithilfe des Insulins gelangt der Zucker vom Blut in die Zellen (z. B. Muskelzellen), wo er benötigt wird. Bei Diabetes kann der Körper den erhöhten Blutzucker nicht mehr erfolgreich in den Normalbereich absenken. Bei übergewichtigen Menschen mit Typ-2-Diabetes bildet der Körper in der ersten Phase sogar noch ziemlich viel Insulin, aber es wirkt nicht mehr richtig. Dadurch kommt der Zucker nicht in den Zellen an und bleibt im Blut. Es liegt eine Insulinresistenz vor. Diese kann durch Gewichtsreduktion – als erste Therapiemaßnahme – günstig beeinflusst werden.

Eine schleichende Gefahr

Bei Übergewicht wird mehr Insulin gebraucht. Diesen Mehrbedarf kann unser Körper ausgleichen, indem die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin produziert. Bei einer erblichen Veranlagung für den Typ-2-Diabetes lässt diese Fähigkeit, viel Insulin herzustellen, jedoch allmählich nach. Als Folge steigt der Blutzuckerspiegel stark an und der Typ-2-Diabetes hat sich manifestiert. Erhöhte Blutzuckerwerte schaden auf Dauer unserem Körper, vor allem den Nerven, Nieren und Augen. Das Gefährliche ist dabei: Ein Diabetes entwickelt sich schleichend und verursacht erst einmal keine Beschwerden, vielleicht eine häufigere Abgeschlagenheit, mehr Durst und größere Harnmengen. Doch wer geht deswegen gleich zum Arzt? Oft wird die Krankheit rein zufällig bei einer ärztlichen Routineuntersuchung entdeckt.

An den richtigen Schrauben drehen

Frau berät Mann zu Milchprodukten

Diabetes ist keine Krankheit, der Sie hilflos ausgeliefert sind. Wird der Diabetes frühzeitig diagnostiziert, hilft es, einige Angewohnheiten zu ändern. Bei Übergewicht liegt die erste Behandlungsmaßnahme in Ihren Händen: die Gewichtsabnahme. Das ist sicherlich nicht immer eine einfache Aufgabe, aber es lohnt sich: Wer rechtzeitig seinen Lebensstil umstellt und damit seine Blutzuckerwerte in den Zielbereich bringt, kann die Einnahme von Medikamenten oder das Spritzen von Insulin hinauszögern, in vielen Fällen sogar vermeiden. Auch Folgeerkrankungen müssen Sie dann nicht fürchten, denn Diabetes ist gut behandelbar und wer die Herausforderung annimmt, hat gute Prognosen.

Das Team Ihrer erfolgreichen Diabetesbehandlung besteht aus mehreren Personen: Neben Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt sind das insbesondere Sie. Zusätzlich wird es – je nach Einzelfall – vervollständigt durch Expert*innen der qualifizierten Ernährungsberatung, des Gesundheitssports, der medizinischen Fußpflege, der Psychologie. Hinsichtlich der Gewichtsabnahme sollten Sie bald – aber unbedingt mit einer guten vorherigen Planung – loslegen.

Grundsätzlich ist es egal mit welcher Methode Sie abnehmen wollen – Hauptsache sie passt zu Ihnen: Das kann eine Ernährungsform mit möglichst wenig Fett sein oder mit wenig Kohlenhydraten, mäßig oder zeitweise stark kalorienreduziert, mit oder ohne dem Einsatz von Formulaprodukten (Eiweißdrinks). Für diese Entscheidung und für die Begleitung der Gewichtsreduktions- und -haltephase ist es sinnvoll, sich professionelle Unterstützung zu holen und eine qualifizierte Ernährungsberatung in Anspruch zu nehmen. Die Fachkraft hat die Zeit und die Kompetenz mit Ihnen eine zu Ihnen passende Strategie zu entwickeln. Darüber hinaus ist sie da, wenn es darum geht, ein reduziertes Gewicht zu halten.

Zucker meiden, Kohlenhydrate bewusst auswählen

Sowohl für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme als auch im Hinblick auf den Blutzucker nach dem Essen macht es Sinn, viel Gemüse und Salate zu essen und zuckergesüßte Getränke und Süßigkeiten zu meiden.

Menschen mit Typ-2-Diabetes, die normalgewichtig sind, sollen nicht weiter abnehmen. Bei schlanken Typ-2-Diabetiker*innen stellt der Körper meist nur noch sehr wenig eigenes Insulin her. Wenn noch keine Blutzucker senkenden Medikamente eingenommen werden, kann es hilfreich sein, die Kohlenhydratmenge pro Mahlzeit gering zu halten. Am stärksten beeinflussen Kohlenhydrate den Blutzucker. Mit Zucker gesüßte Getränke führen zu einem raschen, starken Blutzuckeranstieg. Die Verdauung wenig verarbeiteter kohlenhydratreicher Lebensmittel dauert hingegen länger. Dementsprechend erhöht sich der Blutzucker langsamer und nicht so stark, insbesondere in Kombination mit Fett und Eiweiß. Wählen Sie wenig verarbeitete Lebensmittel, Vollkornprodukte mit einem hohen Anteil ganzer Körner und ungezuckerte Lebensmittel. Das hilft, größere Blutzuckerschwankungen zu vermeiden.

Unsere Tabelle verrät Ihnen, welche Lebensmittel Sie austauschen können, um Ihren Blutzuckerspiegel weniger stark zu belasten.

Tausche gegen
Gesüßter Tee oder Kaffee Ungesüßter Tee, Kaffee oder Wasser
Fruchtsaft oder Fruchtsaftgetränk Unverarbeitete Früchte und Rohkost, z. B. Tomate, Gurke, Paprika, Kohlrabi, Möhren, Radieschen
Helle Brötchen, Weißbrot, helles Toast Vollkornbrot, -brötchen
Gezuckertes Müsli oder Flakes Ungezuckertes Müsli, ungesüßte Cornflakes, Vollkorngetreideflocken
Nougat-Creme Kleine Portion Marmelade in Kombination mit Magerquark oder Käse
Zuckerreiches Obst wie Bananen, Trauben Kleine Portionen zuckerarmes Obst, z. B. Kiwi, Beeren, Orange
Fruchtjoghurt, -quark Fettarmer Naturjoghurt, -quark mit Obst
Große Portion Nudeln, Reis, Kartoffeln Kleine Portion Kartoffeln, Vollkornnudeln oder -reis

 

Ob Sie sich vegetarisch oder kohlenhydratarm ernähren – Ihre persönlichen Vorlieben und Abneigungen gegenüber bestimmten Lebensmitteln und Ihre Essgewohnheiten spielen natürlich eine wichtige Rolle und sollten in jedem Fall berücksichtigt werden. Denn nur so können Sie Ihre Kost dauerhaft anpassen.

Wenn die besondere Kohlenhydratauswahl bei normalgewichtigen Menschen mit Typ-2-Diabetes nicht zu Blutzuckerwerten im Zielbereich führt, ist der Einsatz von Blutzucker senkenden Tabletten oder von Insulin erforderlich.

Mehr Bewegung: Jeder Schritt zählt

Person geht über Fußgängerüberweg

Auch durch Bewegung können Sie Ihren Blutzuckerspiegel senken. Regelmäßige Bewegung hilft außerdem, das Gewicht zu halten oder es zu verringern. Versuchen Sie daher, sich im Alltag mehr zu bewegen. Jeder Schritt in Richtung mehr Aktivität zählt. Schrittzähler können Ihnen dabei helfen.

Und haben Sie Geduld mit sich. Liebgewonnene Essgewohnheiten, die Sie vielleicht jahrzehntelang praktiziert haben, lassen sich nicht unbedingt von heute auf morgen über Bord werfen. Es ist ein Prozess, der Monate bis Jahre dauern kann. Kalkulieren Sie auch Rückfälle und Krisen mit ein, versuchen Sie aber am Ball zu bleiben. Es lohnt sich in jedem Fall. Für die Begleitung einer Lebensstiländerung ist es sinnvoll, sich professionelle Unterstützung zu holen und eine qualifizierte Ernährungsberatung in Anspruch zu nehmen. Die Fachkraft hat die Zeit und die Kompetenz mit Ihnen eine zu Ihnen passende Strategie zu entwickeln. Darüber hinaus ist sie da, wenn es darum geht ein reduziertes Gewicht zu halten.

10 Fakten zum Typ-2-Diabetes

Diabetes - eine Volkskrankheit

Die Zahl der Betroffenen ist erschreckend hoch, Tendenz steigend: In Deutschland sind 7,5 Mio. Menschen an Diabetes erkrankt, 95 Prozent davon sind Typ-2-Diabetiker. Hinzu kommt noch eine Dunkelziffer von schätzungsweise mindestens 2 Mio. Diabetikern. Hochrechnungen gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2040 zusätzlich 3,6 Mio. Menschen an Typ-2-Diabetes in Deutschland erkrankt sein werden (Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2019).

Der Name Diabetes mellitus

Diabetes mellitus bedeutet „honigsüßer Durchfluss“. Sind die Blutzuckerwerte erhöht, gelangt der Zucker ab einen bestimmten Wert über die Nieren auch in den Urin. Der süße Urin hat der Krankheit den Namen gegeben.

Risiko: Zu viel Zucker im Blut

Ein zu hoher Blutzuckerspiegel, eine sogenannte Hyperglykämie kann – neben den Folgeschäden – zu ernsthaften akuten Problemen führen. Warnzeichen für hohe und sehr hohe Blutzuckerwerte sind z. B. ein starkes Durstgefühl, große Harnmengen, starke Müdigkeit sowie Mundgeruch nach Apfel/Aceton. Dem Patienten droht quasi die Austrocknung bis hin zum Koma. Ursachen können ein Insulinmangel oder ein erhöhter Insulinbedarf beispielsweise bei einem Infekt sein. Blutzucker-Selbstkontrollen geben Ihnen eine wichtige Information über Ihre Stoffwechsellage. Bei stark erhöhtem Blutzucker ist ärztliche Behandlung unbedingt erforderlich.

Die Gefahr der Unterzuckerung

Wenn Diabetiker plötzlich anfangen zu schwitzen oder zu zittern, sie Herzrasen bekommen oder nervös, unkonzentriert und verwirrt werden, kann es sein, dass sie unterzuckert sind. Dies kann allerdings nur unter Behandlung mit bestimmten blutzuckersenkenden Medikamenten oder mit Insulin passieren. Sinkt der Blutzuckerspiegel weiter ab, kann es innerhalb relativ kurzer Zeit zum Bewusstseinsverlust kommen. Die Unterzuckerung, medizinisch auch Hypoglykämie genannt, ist die häufigste akute Komplikation bei Typ-2-Diabetes und muss sofort selbst mit Traubenzucker behandelt werden. Schwere Unterzuckerungen sollten Sie unbedingt vermieden werden, da das Gehirn dann zu wenig Energie erhält und das Risiko für Demenz steigt. Anzeichen, Gründe und Behandlung von Unterzuckerungen sollten Diabetiker, die mit bestimmten blutzuckersenkenden Medikamenten oder mit Insulin behandelt werden, unbedingt kennen und Traubenzucker bei sich haben.

Folgen für Füße, Augen und Nieren

Durch beständig zu hohen Blutzucker können sich gravierende Folgeschäden entwickeln. So lässt zunächst das Empfinden für Berührung, Hitze und Schmerz an den Füßen nach (diabetische Neuropathie). Dadurch entstehen am Fuß unbemerkt schneller Wunden, die sich infizieren können. Selbst kleine Verletzungen oder Druckstellen können zu großen Wunden werden. Der Arzt spricht dann von einem diabetischen Fuß, in der Folge sogar mit Amputationen. Weiterhin können durch zu hohen Blutzucker die Netzhaut des Auges (diabetische Retinopathie) geschädigt werden mit der Gefahr der Erblindung sowie die Nieren (diabetische Nephropathie ) mit der Gefahr des Nierenversagens. Da Betroffene dies selber nicht rechtzeitig spüren, sind jährliche Kontrolluntersuchungen beim Arzt wichtig. Ein Blutzucker im Zielbereich kann die Entwicklung dieser Folgeschäden vermeiden.

Typ-1-Diabetes oder Typ-2-Diabetes

Beim Diabetes Typ 1 stellt der Körper kein Insulin mehr her, sodass Insulin direkt nach der Diagnose gespritzt werden muss. Diese Form der Erkrankung tritt deutlich seltener auf als der Typ-2-Diabetes. Vor allem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind betroffen. Der Typ-2-Diabetes entwickelt sich meist erst im Laufe des Lebens. Von daher erkranken häufig ältere Menschen, zunehmend aber auch jüngere. Übergewicht trägt entscheidend zur Manifestation des Typ-2-Diabetes bei. Der Körper produziert meist noch Insulin, das aber nicht mehr voll wirksam ist und deshalb nicht ausreicht. Eine Umstellung des Lebensstils mit Gewichtsabnahme und mehr Bewegung können zur Behandlung bereits ausreichen. Ansonsten verschreibt der Arzt Tabletten. Möglicherweise ist es erforderlich, Insulin zu spritzen.

Was der HbA1c-Wert bedeutet

Der HbA1c-Wert wird alle 3-4 Monate gemessen, er ist das Maß für den Langzeitblutzucker. Sie und Ihr Arzt erkennen daran, wie gut der Blutzucker eingestellt ist. Steigt der Blutzuckerspiegel übermäßig stark an, bindet sich mehr Blutzucker (Glukose) an den roten Blutfarbstoff (Hämoglobin) als normalerweise. Dabei reagiert der Wert nur auf langfristig erhöhte Blutzuckerwerte. Je öfters und länger der Blutzucker erhöht ist, desto höher ist auch der HbA1c-Wert. Der anzustrebende Ziel-Bereich liegt je nach Alter und Begleiterkrankungen meist zwischen von 6,5-7,5 %.

Glykämischer Index als Orientierung

Der Glykämische Index (GI) oder auch GLYX gibt an, wie schnell und wie stark der Blutzuckerspiegel ansteigt nach Verzehr eines Lebensmittels, das 50 g verwertbare Kohlenhydrate enthält, im Vergleich zu einer Zufuhr von 50 g Kohlenhydraten in Form von Glucose oder Weißbrot. Er hilft, die Qualität von kohlenhydratreichen Lebensmitteln einzuschätzen. Ein GI > 70 steht für einen schnellen Blutzuckeranstieg. Traubenzucker hat einen glykämischen Index von 100, wenig verarbeitete Lebensmittel und Hülsenfrüchte z. B. nur einen von 20-30. Die glykämische Last (GL) ist das Produkt aus dem GI eines Lebensmittels und dessen verwertbare Kohlenhydratmenge. Damit berücksichtigt er neben der Art der Kohlenhydrate auch die zugeführte Kohlenhydratmenge und ist somit ein Indikator der glykämischen Antwort auf eine Lebensmittelportion. Insbesondere für Menschen mit Typ-2-Diabetes, deren Körper nur noch sehr wenig eigenes Insulin herstellt und die noch nicht mit Blutzucker senkenden Medikamenten behandelt werden, kann die Bevorzugung von Lebensmitteln mit einem geringen GI sinnvoll sein. Allerdings wird der GI durch die Zusammensetzung der Nahrung und die Zubereitung beeinflusst. Daher kann der Wert nur als Orientierung dienen. Es kommt vor allem darauf an, auf die Qualität der Kohlenhydrate zu achten. Eine Ernährungsberatung hilft, Blutzucker erhöhende Lebensmittel zu erkennen.

Kohlenhydrate sinnvoll kombinieren

Der Blutzuckerspiegel steigt langsamer an, wenn Kohlenhydrate gleichzeitig mit Fett oder Eiweiß aufgenommen werden, also wenn man z. B. zusätzlich zur Marmelade Speisequark auf das Brot streicht. Starke Blutzuckerschwankungen lassen sich somit durch die Kombination kohlenhydrathaltiger Lebensmittel mit fett- bzw. eiweißhaltigen verringern.

Mit Süßstoffen Kalorien sparen

Zucker durch Süßstoffe ersetzen hilft, zum einen Kalorien einzusparen und zum anderen den süßen Geschmack zu erhalten – ohne dass Süßstoffe den Blutzuckerspiegel erhöhen. Vor allem mit Süßstoff gesüßte Erfrischungsgetränke sind vorteilhaft, denn sie beugen einer hohen Zuckeraufnahme vor. Dass Süßstoffe den Appetit anregen oder das Risiko für Diabetes erhöhen, dafür gibt es bei gelegentlichem Einsatz bislang keinen Beleg.

 

BZfE

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