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Hallo, ich bin Isabel, die Neue!

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Kochen für und essen mit der Familie: Was können wir tun, damit das Ganze in Zeiten von Corona entspannt bleibt? Hier kommen ein paar Ideen – von "der Neuen".

Kochen für und essen mit der Familie: Was können wir tun, damit das Ganze in Zeiten von Corona entspannt bleibt? Hier kommen ein paar Ideen – von "der Neuen".

Gedeckter Tisch mit vielen gefüllten Schüsseln samt kleinem Kind das sich bedient
Isabel Lezmi, Koeln

Was für ein Monat, oder? Der März hat uns gefühlt ja alle einmal kräftig durch gewirbelt. Kindergarten zu, Homeoffice, Spielplätze geschlossen, kein Turnen, keine Freunde... Welch eine Herausforderung! Wie ihr schon herauslest, bin ich Mutter von zwei Töchtern (2 und 6 Jahre alt). Ich lebe mit Mann und Kindern in Köln und arbeite als freie Kommunikationsberaterin. Im auch ohne Corona schon aufregenden Alltag mit Job und Kindern versuche ich Genuss, Nachhaltigkeit und eine frische, gesunde Familienküche möglichst entspannt unter einen Hut zu bekommen. Das klappt mal super – und dann wieder so gar nicht. Hier möchte ich euch ab jetzt regelmäßig mit praktischen Tipps versorgen, damit uns allen der Alltag einfach besser schmeckt!

Bye, bye Routine!

Und damit sind wir schon mitten im Thema: Kochen für Groß und Klein in turbulenten Zeiten wie diesen. Wie wir hier gerade die Stimmung aufrecht erhalten? Einfach die Routine mal durchbrechen, zum Beispiel ein Picknick im Wohnzimmer machen, Abendessen für alle ohne Besteck oder eine feine Teestunde samt Kuchen mit Teddy & Co veranstalten.

Bei uns auch sehr beliebt ist das Schüssel-Picknick: Dafür braucht es einen großen Topf Reis und jede Menge kleiner Schalen mit euren Lieblingssachen. Bei uns ist das meist ein buntes Sammelsurium aus Resten und Rohkost: gekochte Kartoffelstücke, Feta-Käse, geraspelte Möhren, geröstete Sonnenblumenkerne, Tomaten, Gurken, Linsen, Erbsen... Dazu gibt es noch Joghurt, manchmal eine Erdnusssauce und/oder Pesto.

Meistens steht Petersilien-Pesto auf dem Tisch. Das selbst zu machen geht echt flott. Petersilie bekommt ihr wirklich an jedem Markt-Stand und gerade jetzt hat Einkaufen unter freiem Himmel ja etwas sehr Befreiendes. Das Pesto schmeckt nicht nur zu oben genanntem „Risi-Bisi“ sondern ist auch lecker zu Brot mit Frischkäse und Radieschen oder eben klassisch zu Nudeln oder Kartoffeln mit Quark.

Rezept für Petersilien-Pesto Ihr braucht: ein Bund Petersilie, 50 g Parmesan, 100 ml Olivenöl und 3 EL Sonnenblumenkerne. Zuerst die Sonnenblumenkerne ohne Öl kurz in der Pfanne rösten. Dann den Parmesan reiben, die Petersilie waschen und die Blätter von den Stängeln abzupfen. Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer pürieren. Wenn ihr das Pesto nach dem Benutzen immer wieder mit etwas Olivenöl bedeckt, hält es sich etwa 2 Wochen im Kühlschrank.

Wie haltet ihr euch gerade? Kocht ihr momentan gerne – vielleicht sogar mit den Kindern? Verratet mir doch, wie es gerade läuft. Ich bin gespannt!

 

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