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Kalte Suppe für heiße Tage

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Fragt ihr euch auch manchmal, was ihr an heißen Tagen zu Mittag essen sollt? Die Lösung, die ich am häufigsten wähle ist: Salat. Mit verschiedenen Sattmachern wird die Sache rund. Aber immer

Fragt ihr euch auch manchmal, was ihr an heißen Tagen zu Mittag essen sollt? Die Lösung, die ich am häufigsten wähle ist: Salat. Mit verschiedenen Sattmachern wird die Sache rund. Aber immer Salat, das ist ja nun auch langweilig. Deshalb möchte ich euch noch ein anderes leichtes, kaltes und leckeres Mittagessen zeigen: Gazpacho, also kalte Gemüsesuppe, die komplett kalt zubereitet wird.

Tomaten, Paprika, Knoblauch und Gurke gehören in eine frische Gazpacho
Julia Icking, Bonn

Für 4 Portionen braucht ihr:

  • 1 kleine Zwiebel oder 2 Frühlingszwiebeln
  • Wer mag: 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 Salatgurke
  • 2 Paprikaschoten
  • 6 Tomaten
  • 500 ml Tomatensaft
  • 4 EL Olivenöl
  • Weißweinessig oder Zitronensaft
  • Tabasco
  • Salz und Pfeffer
  • gehackte Petersilie oder Koriander

Die Zwiebel und eventuell Knoblauch putzen und fein hacken, das restliche Gemüse waschen, putzen und grob zerkleinern. Alles zusammen mit Tomatensaft und Olivenöl im Standmixer oder mit dem Pürierstab gründlich zerkleinern. Mit Essig, Tabasco, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Wenn die Suppe zu dick ist, einfach mit Wasser verlängern. Zum Servieren mit den gehackten Kräutern bestreuen.

Was gibt es dazu?

Das ist das Grundrezept für vier Portionen Gazpacho. Dazu passen Croutons: Dafür ein paar Scheiben Baguette oder Toast in kleine Würfel schneiden und in Öl oder Butter hellbraun rösten. Oder einfach Ciabatta oder Knoblauchbrot dazu essen.

Variationen

Wem eine komplett pürierte Suppe zu sehr nach Babybrei anmutet, kann von den Gemüsesorten jeweils etwa ein Viertel in kleine Würfel schneiden und als Einlage in die Suppe geben. Die oben vorgeschlagenen Gemüsemengen sind eher ein Anhaltspunkt, als ein strenges Rezept. Man kann Gazpacho auch mit mehr Paprika und weniger Gurke zubereiten. Oder wie es einem am besten schmeckt. Oder je nachdem, was der Kühlschrank gerade hergibt.

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