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Pommes goldgelb

Ob Imbissbude, Restaurant, Bäckerei oder Lebensmittelindustrie – seit 11. April 2018 gelten in der EU für Lebensmittelhersteller strengere Produktionsrichtlinien.

 Pommes-Frites
pixabay

(BZfE) – Ob Imbissbude, Restaurant, Bäckerei oder Lebensmittelindustrie – seit 11. April 2018 gelten in der EU für Lebensmittelhersteller strengere Produktionsrichtlinien zum Beispiel für Pommes frites, Kekse, Kuchen und Brot. Dadurch soll der Gehalt an potenziell krebsförderndem Acrylamid deutlich gesenkt werden.

Schon ab einer Temperatur von 120 Grad Celsius kann aus Stärke bzw. Zuckern und der Aminosäure Asparagin beim Braten und Rösten Acrylamid entstehen. Da Kartoffeln und Getreide diese Stoffe enthalten, ist der Gehalt an Acrylamid zum Beispiel bei Chips und Knäckebrot entsprechend hoch.

Die dazugehörige EU-Verordnung trat im Dezember 2017 in Kraft und gab den Unternehmen danach gerade einmal vier Monate Zeit, um ihre Verfahren anzupassen. Das betrifft sowohl die Prozesse – wie etwa das Backen bei geringeren Temperaturen – als auch die Rezepte.

Acrylamid entsteht aber auch beim Selberbacken zu Hause. Auf IN FORM https://www.in-form.de/wissen/acrylamid-die-wichtigsten-tipps-fuers-backen-und-braten-zu-hause/ finden Sie kurz zusammengefasst die wichtigsten Tipps, wie Sie den Acrylamid-Gehalt senken können.

www.bzfe.de

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