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Stressesser und Stresshungerer

Wie Emotionen unser Essen beeinflussen.

Möhren und Sellerie als Gemüsesticks
AdobeStock/Dmitrii

(BZfE) – Der eine futtert bei Stress hemmungslos Schokolade oder Chips und verschlingt in kurzer Zeit jede Menge Snacks. Dem anderen schlägt Hektik, Ärger oder Kummer auf den Magen, der sich anfühlt wie zugeschnürt. Hier können flüssige oder weiche Lebensmittel wie Joghurt, ein Glas Saft oder ein Smoothie helfen. Sie können den Appetit steigern und sind leicht zu schlucken. Stressesser beruhigt häufig schon etwas zu kauen, zum Beispiel ein zuckerfreies Kaugummi oder Gemüsesticks zum knabbern.

Auf jeden Fall, gilt es bei beiden Esstypen, nicht in einen Stresskreislauf zu geraten. Dazu gibt es verschiedene Ansätze des Stressmanagements, die das Bundeszentrum für Ernährung auf der Seite https://www.bzfe.de/inhalt/essen-und-psyche-1994.html vorstellt.

www.bzfe.de

 

 

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