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Urbanes Gärtnern

Mittlerweile gibt es in deutschen Städten ganz unterschiedliche Ansätze und immer neue Formen der urbanen Lebensmittelproduktion.

Urbaner Garten vor Hafenkulisse
iStock.com / linephoto

(BZfE) – Die eigene Tomate aus dem Pflanzkübel, das Brot vom Nachbarn, die Biokiste vor der Haustür – immer mehr Menschen wollen wissen, wo ihr Essen herkommt und wer es herstellt. Mittlerweile gibt es in deutschen Städten ganz unterschiedliche Ansätze und immer neue Formen der urbanen Lebensmittelproduktion. Das Spektrum reicht von jungen StartUps, die Gemüseproduktion betreiben, über den selbstorganisierten Gemeinschaftsgarten, bis zu Radieschen in städtischen Grünanlagen. Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) beleuchtet den Trend „Gärtnern in der Stadt“ in einem Hörfunkbeitrag. Er steht unter www.bzfe.de als mp3-Datei zum Anhören oder Herunterladen bereit. Ebenso finden Sie hier das Text-Manuskript als PDF-Dokument.

Sowohl die Vielfalt der über 500 Gemeinschaftsgärten in Deutschland wird betrachtet als auch Tipps gegeben für Interessierte, die sich in der eigenen Stadt engagieren wollen.

www.bzfe.de

Weitere Information: Direktlink zum Beitrag https://www.bzfe.de/inhalt/hoerfunkbeitraege-2017-29605.html

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