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Wie wird aus Weißkohl Sauerkraut?

Eine Haltbarmachungsmethode erfährt eine Renaissance.

Ein Stück Weikohl liegt neben bereits geschnitten Kohl und einem Tontopf auf dem Tisch
iStock.com / gkrphoto

(BZfE) – Eine Haltbarmachungsmethode, die früher, als es noch keine Kühl- und Gefriergeräte gang und gäbe war, erfährt eine Renaissance: die milchsaure Vergärung. Typische Gärgemüse sind Sauerkraut, grüne Bohnen und Salzgurken. Beim Vergären wird das rohe, gereinigte Gemüse fein geschnitten, eingesalzen, in einem Tontopf oder Gärbottich fest eingestampft und abgedeckt. Das Ganze wird mit Plastikfolie und einem gut passenden Holzbrett abgedeckt und mit einem Stein beschwert. Was bei der milchsauren Vergärung genau passiert und worauf man achten sollte, wenn man selbst Gemüse haltbar machen möchte, darüber informiert das Bundeszentrum für Ernährung auf der Seite http://www.bzfe.de/inhalt/vergaeren-1351.html

www.bzfe.de

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