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Wussten Sie schon, dass...

So kocht man Pasta richtig.

Gabel mit aufgedrehten gekochten Spaghetti mit einer Cocktailtomate und einem Basilikumblatt oben drauf
pixabay

(BZfE) – Wie schafft man es eigentlich, dass die leckere Pasta nicht als klebriger gelber Klumpen auf dem Teller endet? Sollte man Nudeln abschrecken? Auf keinen Fall! Denn die kalte Dusche macht die Nudeln blitzschnell kalt. Und sie löst den dünnen Stärkefilm, der sich während des Kochens über die Nudeln legt. Die Folge: Eine glitschige Nudeloberfläche, auf der die Soße allenfalls mäßig haftet.

Was wirklich gegen zusammengeklebte Nudeln hilft, ist viel Wasser im Topf – am besten ein Liter pro 100 Gramm Nudeln. Und immer wieder umrühren. Ein weiterer Trick: Vor dem Abgießen etwas Kochwasser abschöpfen und die Nudeln sofort nach dem Abtropfen damit vermengen. Alternativ können auch gleich die Soße, Pesto oder ein Schuss Olivenöl über die Nudeln gegeben werden.

Apropos Soße. Sie sollte immer zuerst fertig sein. Dann hat die Pasta gar keine Zeit zum Verkleben und wird auch nicht kalt.

Dr. Christina Rempe, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Mehr zur Vielfalt von Nudeln bzw. Teigwaren: http://www.bzfe.de/inhalt/teigwaren-31839.html

Warenkundliche Informationen zu über 50 Lebensmittelgruppen finden Sie beim Bundeszentrum für Ernährung unter: http://www.bzfe.de/inhalt/lebensmittelkunde-465.html

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