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Bildung

Extremwetter durch Klimawandel
nirutft / Adobe Stock

Gut fürs Klima, gut für mich! : Klimaschutz im Schulalltag

Die aktuellen Schülerproteste zeigen: das Interesse am Klimaschutz ist groß. Mit diesem Material bringen Sie das Thema in den Unterricht.

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Wissen lebendig vermitteln: Mit vielfältigen Materialien und der Ernährungspyramide als Grundlage.

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Logo Echt kuh-l!
BMEL

Schulwettbewerb

Klima.Wandel.Landwirtschaft. Mitmachen bei ECHT KUH-L!

Endlich! ECHT KUH-L! geht wieder an den Start - und das in völlig neuem Design. Zudem setzt der bundesweite Schulwettbewerb verstärkt auf Soziale Medien, um Schülerinnen und Schüler viel mehr in den Wettbewerb einzubinden. Mit dem Thema Klima.Wandel.Landwirtschaft - Du entscheidest! geht es darum, die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Landwirtschaft zu durchschauen.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner ist dieses Jahr offizielle Schirmherrin von "Echt kuh-l!" und freut sich auf  zahlreichen Einsendungen: "Den Klimawandel zu bremsen, das gelingt uns nur gemeinsam (...) Ihr wollt was verändern? Euch für mehr Klimaschutz einsetzen? Dann macht mit bei „Echt kuh-l!“. Ich freue mich auf eure Ideen!"

Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler von Klasse 3 bis 10 aller Schulformen, egal, ob im Klassenverband, in der Kleingruppe oder als Solist oder Solistin. Auch außerschulische Gruppen sind herzlich eingeladen mitzumachen.

Jetzt anmelden unter www.echtkuhl-l.de.

Einsendeschluss ist der 3. April 2020.

Fritten for future? Klimaschutz mit Messer, Gabel und Einkaufsbeutel

Wenn Lebensmittel produziert und verarbeitet werden entsteht Co2 - und das schadet dem Klima. Das ist zwar prinzipiell nicht zu ändern, aber wir können die Höhe des Co2-Ausstoßes mitbestimmen und ganz entscheidend vermindern. Einkaufen mit dem Auto verursacht z.B. oft mehr CO2- Ausstoß als die gesamte landwirtschaftliche Erzeugung des Produktes. Und dann gibt es da noch ein paar andere Klima-Secrets ∩.

Weitere Themen:

Lebensmittelqualität

Schüler werden zu kritischen Verbrauchern

Mädchen löffelt einen Joghurt
Marina Kravchenko / Fotolia.com

Was heißt gute Qualität bei einem Lebensmittel? Es schmeckt und sieht gut aus? Es wurde fair und ökologisch produziert? Es ist bequem und cool? Mit diesen Medien finden es Schüler heraus.

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Ein Schulfest organisieren

... macht Jugendliche fit für Alltag und Beruf!

Schüler arbeiten zusammen an einem Tisch
Monkey Business / Adobe Stock

Ein gelungenes Schulfest, das Schüler eigenständig organisiert haben, macht nicht nur stolz. Es bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, strukturiertes professionelles Handeln einzuüben.

 

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Für Sie ausgewählt: BZfE-Bildungsnews

Bratwurst auf einer Gabel
kunertus / Adobe Stock

#Bildungshäppchen

Tipp im November Bratwurst-Experiment ohne Bratwurst

Sie ist beliebt, aber nicht leicht verdaulich: die Bratwurst. Dazu schmeckt ein Klecks Senf, der angeblich die Verdauung unterstützen soll. Aber stimmt das? Die Antwort können Schülerinnen und Schüler in einem einfachen Experiment herausfinden. Benötigt werden weder Senf noch Bratwurst, sondern zwei Schraubgläser, Wasser, Speiseöl, etwas Spülmittel und eine Uhr. Weitere Infos und die ausgearbeitete Experimentieranleitung gibt’s kostenfrei in der Leseprobe zum Unterrichtsmaterial „Der Weg der Nahrung“.

Zur Bestellansicht mit Leseprobe „Der Weg der Nahrung“

Weitere Infos zum Thema „Verdauung im Unterricht“

Ernährungs- und Verbraucherbildung

Wertschätzung von Lebensmitteln

Nachhaltiges Ernährungshandeln fördern

Kartoffelherz
Lenslife / AdobeStock

Anfassen, schmecken, erleben, Portionen kennenlernen und Herkunft erforschen: All das sind Wege, mit denen Kinder und Jugendliche den Wert von Lebensmitteln begreifen.

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Mädchen riecht an roter Paprika
Arnout van Son, BLE
Didaktik und Methodik

Die Methode "SinnExperimente"

Neugier wecken – genießen lernen

Gesundheitsförderlich, klimafreundlich und vielseitig essen! Das gelingt am besten, wenn wir die Lebensmittelvielfalt kennen und schätzen. Voraussetzung dafür ist ein feiner Geschmackssinn.

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Logo des NQZ
NQZ

Aus dem NQZ

Abfallarme und nachhaltige Schulverpflegung Erste Ergebnisse einer bundesweiten Befragung

Wie kann eine abfallarme und umweltfreundlichere Schulverpflegung im Ausschreibungsprozess und in Verträgen umgesetzt werden? Diese Frage beantwortet die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen mit einer Umfrage unter Schulträgern und Verpflegungsanbietern. Erste Ergebnisse der Befragung konnten im Oktober 2019 veröffentlicht werden.

Die Befragung ist Teil des Forschungsprojekts REFOWAS, das die Institutionen Johann Heinrich von Thünen-Institut, Universität Stuttgart, Max Rubner-Institut und die Verbraucherzentrale NRW e.V. gemeinsam seit 2015 durchführen. REFOWAS steht für "Pathways to Reduce Food Waste" und entwickelt Maßnahmen zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen.

Das Projekt zielt darauf ab, die Entstehung von Lebensmittelabfällen genauer zu beleuchten. Die gesamte Produktionskette von der Landwirtschaft bis zum Verbraucher wird betrachtet. Drei Bereiche werden dabei miteinbezogen: Obst- und Gemüseproduktion, Bäckereien und Schulverpflegung.

Die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung NRW bietet auf der Seite www.kita-schulverpflegung.nrw weitere Informationen und Hilfen, zum Beispiel Videos für das Küchenmanagement (Küchenleitungen, Servicepersonal, Ausgabepersonal), die zeigen, wie man Abfälle in der Schulverpflegung vermeidet.

Weitere Infos sowie die Studienergebnisse als Download gibt es unter www.nqz.de

Der Ernährungsführerschein - Flyer

MEDIENSHOP-TIPP

Flyer Der Ernährungsführerschein - Flyer

Mit dem Ernährungsführerschein kommt die Küche ins Klassenzimmer. In sechs bis sieben Doppelstunden lernen Dritt- und Viertklässler Schritt für Schritt kleine, kalte Gerichte zuzubereiten. mehr...

Schmeckt Wasser wirklich nach nichts?

Kinder auf den Geschmack bringen

Mädchen trinkt ein Glas Wasser
Mikkel Bigandt / Fotolia.com

Wer ausreichend trinkt, kommt leichter fit und konzentriert durch den Tag. Der Schulstart ist ein guter Zeitpunkt, um regelmäßiges Trinken zur Gewohnheit werden zu lassen.

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Wasserglas
© Hyrma / Fotolia.com

Softdrinks

Maßnahmen gegen Süßgetränkekonsum Wasser, Wasser, Wasser!

In der Stimme von Margareta Büning-Fesel ist das Ausrufezeichen deutlich zu hören, wenn sie über das Thema gesundes Trinkverhalten spricht. Als Leiterin des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) beobachtet sie mit Sorge, dass der Konsum von Süßgetränken bei Kindern und Jugendlichen seit Jahren zu hoch ist. Der häufige Konsum von zuckerhaltigen Getränken ist ein Risikofaktor für die Gesundheit. Experten warnen regelmäßig vor den langfristigen Folgen von zu viel Softdrinks, Fruchtsäften oder Energy-Drinks. Mit der Frage, wie Kinder und Jugendliche dazu gebracht werden können, zu gesünderen Alternativen zu greifen, hat sich nun eine Metastudie, ein sogenannter Cochrane Review, beschäftigt. Der Schule kommt dabei eine entscheidende Rolle zu – in Bezug auf das Angebot sowie die notwendige Ernährungsbildung.

www.verbraucherbildung.de

Logo Funkkolleg Ernährung
HR/iStock:Vlajko611/ra2studio

Bildung zum Hören

Neues Funkkolleg „Ernährung“

Von der Biologie über Welternährung bis hin zum Einfluss der Lebensmittelindustrie – in 23 Folgen geht das neue hr-iNFO-Funkkolleg „Ernährung“ den Dingen auf den Grund. Los geht es am Samstag, 2. November, um 11.30 Uhr im Programm von hr-iNFO. Den Podcast zur Sendung gibt es in der ARD Audiothek und auf funkkolleg-ernaehrung.de.

 

Die Sendungen stehen allen Schulen und Bildungseinrichtungen kostenfrei als Unterrichtsmaterial zur Verfügung. Ergänzend zu den Sendungen steht online ein Lernangebot mit Zusatz- und Unterrichtsmaterialien bereit (unterstützt vom Hessischen Kultusministerium). Zusätzlich finden sich Informationen zu weiteren Veranstaltungen in Kooperation mit den hessischen Volkshochschulen.

 

Wissenschaftlich begleitet wird das hr-iNFO-Funkkolleg „Ernährung“ von Professor Gunter Eckert, Institut für Ernährungswissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen.

Weitere Informationen: funkkolleg-ernaehrung.de