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Demenz

Demenz – jeder hat davon gehört, doch nur wenige sind wirklich über die verschiedenen Erkrankungen informiert, die der Begriff zusammenfasst. Wir haben Infos und Tipps aus der Praxis für Sie!

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Walnusshälfte mit Schalen
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Ernährung im Fokus 05-06/2018
Mai/Juni 2018
Schwerpunkt

Demenz

Demenz ist ein Sammelbegriff und beschreibt eine Vielzahl von Hirnerkrankungen, die neben Leiden wie Morbus Parkinson und Multiple Sklerose dem Spektrum der neurodegenerativen Erkrankungen zuzuordnen sind.

Leseprobe

zwei Frauen mit Buch
Die Essbiografie als Schlüssel für eine bedarfs- und bedürfnisgerechte Verpflegung von Senioren
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EDITORIAL

KURZ GEFASST

NACHLESE

SCHWERPUNKT

Ralf Roland Oberle

Demenz und ihre Schwestern

Demenz ist ein Sammelbegriff und beschreibt eine Vielzahl von Hirnerkrankungen, die neben Leiden wie Morbus Parkinson und Multiple Sklerose dem Spektrum der neurodegenerativen Erkrankungen zuzuordnen sind.

SCHWERPUNKT

Dr. Birgit Jähnig

Die Alzheimer-Erkrankung

Demenz wird oft fälschlich als „Senilität“ bezeichnet. Das spiegelt den früher weit verbreiteten, heute aber widerlegten Glauben, dass geistiger Verfall eine normale Folge des Alterns sei. Die Alzheimer-Krankheit ist für 60 bis 80 Prozent aller Demenz-Fälle verantwortlich. Die Ursachen sind noch weitgehend ungeklärt.

SCHWERPUNKT

Ralf Roland Oberle

Essen und Trinken bei Demenz

Demenz führt durch neurodegenerative Veränderungen im Gehirn und der damit verbundenen Minderung der Hirnleistung zu Problemen in der Beziehung zu sich selbst und zur Umwelt. Essen und Trinken lassen sich für die Betreuung von Menschen mit Demenz gut nutzen, um das eigene Selbstverständnis und die Beziehungen zur Umwelt möglichst lange zu erhalten.

SCHWERPUNKT

Ralf Roland Oberle

Versorgung von dementen Menschen im Lebensfeld Ernährung

Demenz beschreibt die Folgen degenerativer Hirnerkrankungen, die dazu führen, dass die Betroffenen durch den Verlust des Gedächtnisses mehr und mehr die Kontrolle über ihr eigenes Leben verlieren. Das betrifft auch die Ernährung. Was empfehlen die Leitlinien?

GLOSSE

Stefan Hackenberg

Da war doch noch was...
Demenz ist nur mit Humor zu ertragen - ansonsten: Vergiss es!

SCHWERPUNKT

Rüdiger Lobitz

Die Essbiografie als Schlüssel für eine bedarfs- und bedürfnisgerechte Verpflegung von Senioren

In der Betreuung von Senioren ist eine bedarfs- und bedürfnisgerechte Verpflegung das A und O. Neben den ernährungsphysiologischen Notwendigkeiten muss das Essen gut schmecken und den Wünschen und Bedürfnissen der Menschen entsprechen. Dafür ist es wichtig, die Vorlieben und Essgewohnheiten von betagten Menschen zu kennen. Die Essbiografie kann einen Beitrag leisten.

EXTRA

Rüdiger Lobitz

Gesund im Alter: Richtig bewegen, essen und trinken

Fit und munter den Lebensabend genießen – wer wünscht sich das nicht? Jeder kann etwas dafür tun: mit einer bedarfsgerechten Ernährung und ausreichend Bewegung.

EXTRA

Dr. Lioba Hofmann

Gesund im Alter: Tipps zum regelmäßigen Trinken

Da mit zunehmendem Alter das Durstempfinden nachlässt und schon ein kurzfristiger Flüssigkeitsmangel Gesundheit und Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen kann, sollen Senioren ausreichend (1,3 bis 1,5 l pro Tag) und regelmäßig trinken.

LEBENSMITTELRECHT

WISSEN FÜR DIE PRAXIS

FORSCHUNG

WUNSCHTHEMA

Dr. Alexandra Schek

Vitamin-K-Aufnahme und Gesundheit

Die Versorgung der Bevölkerung mit dem fettlöslichen Vitamin K scheint gewährleistet zu sein. Allerdings basieren die Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr auf der Beteiligung des „Koagulations-Vitamins“ an der Blutgerinnung. In jüngerer Zeit mehren sich jedoch die Befunde, dass Vitamin K noch weitere Funktionen erfüllt. Unter anderem soll es die Verkalkung weicher Gewebe, vor allem der Blutgefäße, verhindern und die Mineralisierung der Knochen fördern.

SCHULE - BERATUNG

WELTERNÄHRUNG

Erik Engel

Urbane Landwirtschaft als Beitrag zur Ernährungssicherung
Kapstadt und Maputo - Das UFISAMO-Projekt

Städte in Subsahara-Afrika wachsen schneller als überall sonst auf der Welt. Damit steigen auch die Herausforderungen an die städtische Infrastruktur. Wie können sich ökonomisch und sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen gesund ernähren? Urbanes Gärtnern kann helfen.

FORUM

Johanna Hörst, Dr. Malte Rubach

Netzwerk Generation 55plus - Ernährung und Bewegung

Ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung sind für ein gesundes Älterwerden und den Erhalt von Selbstständigkeit und Lebensqualität bis ins hohe Alter mitentscheidend. Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat daher 2012 an drei bayerischen Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten das Modellprojekt „Netzwerk Generation 55plus“ gestartet.

METHODIK & DIDAKTIK

Christine Maurer

Stärkende Worte

Schüler sollen Lernziele erreichen, Klienten in einer Beratung oder einer Gruppe ihr Leben verändern. Lehrer und Berater nutzen für ihre Aufgabe ein wichtiges Werkzeug: die Sprache. Wie wirkt Sprache? Stärkt sie oder macht sie den Schützling „klein“?

TIPPS FÜR DIE BERATUNG

Beratung von Angehörigen Demenzkranker

PRÄVENTION & THERAPIE

Dr. Margit Ritzka

Demenz – Prävention und Therapie

Demenz ist ein Oberbegriff für insgesamt über 50 Krankheitsbilder mit unterschiedlichen Ursachen, die eines gemeinsam haben: Sie führen langfristig zum Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Viele davon kommen erst im Alter zum Tragen. Maßnahmen, die der Demenz vorbeugen, können auch Teil der Therapie sein.

ZWISCHENRUF

Dr. Friedhelm Mühleib

Gluten raus – Schwermetall rein - Sinn und Unsinn von „frei-von“-Diäten

ERNÄHRUNGSPSYCHOLOGIE

Dr. Christoph Klotter

Herausforderungen in der Ernährungsberatung: Oral-depressive Psychoneurose

Der Begriff Psychoneurose, geprägt von Freud, steht für einen unbewussten, unlösbaren Konflikt, der zu körperlichen oder psychischen Symptomen führt. Psychoneurose ist also eine leichte seelische Erkrankung. Bei Licht betrachtet sind wir alle mehr oder weniger neurotisch.

BÜCHER

MEDIEN

VORSCHAU/IMPRESSUM

Online-Spezial

Chips
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Ernährung im Fokus - Online Spezial

Entwicklungen im Lebensmittelrecht 2017

Im Jahr 2017 wurden zahlreiche neue Rechtsakte geschaffen. Neben neuen Regelungen zu Kontaminanten wie Acrylamid und Mineralölen ging es vor allem um neuartige Lebensmittel und Zusatzstoffe.

mehr...

Aktuell

Würmer im Burger – Produkte mit essbaren Insekten

Verbraucherzentrale Hamburg zu neuem Ernährungstrend

Fakten rund um Heuschrecken, Grillen und Würmer bietet die Verbraucherzentrale Hamburg jetzt auf ihrer Internetseite www.vzhh.de/insekten. Damit möchte sie der Skepsis vieler Verbraucher begegnen und der Tatsache Rechnung tragen, dass Insekten als Nahrungsmittel Einzug in Supermärkte und Restaurants halten. Welche Insekten werden bisher in Deutschland angeboten, wo kommen sie her? Welche Nährstoffe liefern sie uns, wie steht es um Hygiene und Tierschutz? Worauf sollen Allergiker achten? Über diese und andere Fragen klärt die Seite auf.

Weitere Informationen:

Verbraucherzentrale Hamburg, Kirchenallee 22, 20099 Hamburg

http://www.vzhh.de

 

Aktuelles

Wegweiser Demenz

Informationen für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte

Umfangreiche Informationen zum Thema Alzheimer und Demenz bietet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf der Internetseite „Wegweiser Demenz“. Sie richtet sich an betroffene Familien, Angehörige, Nachbarn, Fachkräfte und ehrenamtliche Helfer. Ein E-Learning Kurs vermittelt einen Einstieg in das Thema. 

Im Ratgeberforum für Fachkräfte können sich alle an der Versorgung von Menschen mit Demenz beteiligten Berufsgruppen untereinander austauschen. Eine Adressdatenbank zeigt Beratungs- und Hilfsangebote nach Postleitzahlen an, gute Praxisbeispiele und Netzwerke für Pflege und Therapie werden vorgestellt. Über Problemsituationen wie Schmerzen, Nahrungsverweigerung, herausforderndes Verhalten und „Weglauftendenzen“ informiert die Seite ebenfalls.

http://www.wegweiser-demenz.de

Aktuelles

Sieben neue Studiengänge an der Technischen Universität München

Standorte Heilbronn, Straubing, München und Weihenstephan

Ein bisher in Deutschland einzigartiger Masterstudiengang Consumer Science vermittelt ab dem Wintersemester 2018/19, wie Verbraucherinnen und Verbraucher in ihren wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Zusammenhängen handeln. Lehrsprache ist Englisch; das Curriculum setzt sich aus Elementen aus Management, Sozial- und Konsumwissenschaften zusammen. Der Bachelorstudiengang Bioökonomie ist interdisziplinär angelegt und befasst sich sowohl mit wissenschaftlich-technischen Grundlagen als auch mit ökonomischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. Diese und fünf weitere neue Studiengänge in den Bereichen Agrarsystemwissenschaften, Management, Nachhaltigkeit und Neurowissenschaften bietet die Technische Universität München (TUM) ab dem Wintersemester an verschiedenen Standorten an.

Informationen und Bewerbung:

Technische Universität München (TUM), Arcisstraße 21, 80333 München, Tel.: +49 (0) 89 289 01

https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/detail/article/34557/

Titelbild von "Kühe würden Margarine kaufen"
Schlütersche

Lesetipp

Buchrezension von Rüdiger Lobitz Kühe würden Margarine kaufen

Gesünder leben mit pflanzlichen Fetten und Ölen

Es liegt in der Geschichte der Margarine begründet, warum sie lange Zeit das Image eines künstlichen Ersatzstoffs hatte und zum Teil auch heute noch hat. Gleichzeitig war und ist Margarine ein Artefakt, ein Kunst-Produkt, das sich den jeweiligen Erkenntnissen, Bedürfnissen und Geschmacksvorlieben anpassen lässt.

Der Autor bemüht sich, das Image der Margarine ins rechte Licht zu rücken und zu belegen, warum Margarine besser als Butter ist. Er unternimmt zunächst einen Streifzug durch die Geschichte der Margarine, vermittelt die chemischen Grundlagen der Fettzusammensetzung und nimmt dann die Bestandteile der Margarine unter die Lupe. Er erklärt, warum Margarine – aus seiner Sicht – die Umwelt schont und gibt Hinweise für ihre Verwendung im Haushalt, einschließlich Rezeptvorschlägen.

Kernstück des Buches ist „Die große Transfettsäuren-Studie“, die dankenswerterweise – wie der Autor im Vorwort erwähnt –, von der Industrie unterstützt wurde. Die negativen Auswirkungen durch den Verzehr von Transfettsäuren auf den Stoffwechsel sind eindeutig belegt. Bekannt ist, dass sie natürlicherweise in Milch, und damit auch Butter, vorkommen, vor allem aber in verarbeiteten Lebensmitteln, bei denen Fett stark erhitzt wurde, wie bei Pommes frites, Chips und Frittiertem. Früher enthielt auch Margarine durch die sogenannte Fetthärtung Transfettsäuren. Heutzutage wählt man jedoch Produktionsverfahren, die diese unerwünschten Fettsäuren nicht entstehen lassen. Deshalb enthielten die Buttersorten in der Studie im Schnitt 2,73 Gramm Transfettsäuren je 100 Gramm, die Margarinesorten 0,5 Gramm. Da im Durchschnitt unter 2,0 Gramm Transfettsäuren pro Tag verzehrt werden sollten, müsste man 73 Gramm Butter essen, um auf diesen Wert zu kommen. Laut Nationaler Verzehrstudie essen Männer im Schnitt 16 Gramm und Frauen 10 Gramm Butter pro Tag. Da stellt sich schon die Frage, welchen Wert eine solche Studie hat.

Und ja: Margarine enthält weniger gesättigte Fettsäuren als Butter, sie enthält mehr einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Aber das ist alles nicht neu. „Kühe würden Margarine kaufen“ – das ist eine Meinung wie viele andere zur Frage "Butter oder Margarine?".

Rüdiger Lobitz, Meckenheim

Kühe würden Margarine kaufen
Gesünder leben mit pflanzlichen Fetten und Ölen
Sven-David Müller
Schlütersche 2015, 144 Seiten, ISBN 978-3899938579, EUR 19,99

Titelbild von "Mein Essen kommt vom Bauernhof"
Christophorus / DLG

Lesetipp

Buchrezension von Nicole Rehrmann Mein Essen kommt vom Bauernhof

In dem bunten Sachbuch nimmt der Hofhund Waschtel kleine Leser mit auf einen Rundgang über seinen Bauernhof. Hier erklärt der Vierbeiner, wo Milch, Kartoffeln, Mais, Eier, Äpfel und Erdbeeren herkommen. Dabei geht es in dem Buch in erster Linie um Arbeitsschritte von der Feldbestellung bis zu Ernte, aber auch, wie gemolken wird und wie Hühner auf dem Hof leben. Viele Fotos zeigen die beschriebenen Abläufe und legen dabei ihren Fokus auch auf manch interessantes Detail: Wie ein Kälbchen am Euter trinkt, ein Maiskorn keimt oder ein Küken die Schale knackt.

Das Buch, das in Kooperation mit dem Fachverlag für Landwirtschaft entstand, vermittelt Wissen in leicht verständlicher Sprache und ist daher gut für den Einsatz in Kindergärten oder Grundschulen geeignet. An manchen Stellen erfahren auch größere Kinder Interessantes: Warum Popcorn aufplatzt, ob die Farbe der Hühner etwas über die Schalenfarbe der Eier verrät und wann die großen Erdbeeren in Amerika entdeckt wurden. Zum Selberlesen ist die Schreibschrift, in der sich Waschtel direkt an die Kinder wendet, allerdings eine echte Herausforderung. Angereichert wird das Buch mit Rezepten, die Kindern schmecken dürften. Zu den Themen passen die Kapitel über das Kochen von Milchreis, Pellkartoffeln mit Kräuterquark oder Apfelmus sowie das Herstellen von Popcorn, Pfannkuchen und Erdbeerquark.

Auch wenn es verwundert, dass bei der Auswahl der Lebensmittel Mais statt Getreide gewählt wurde und das Thema Fleisch ganz fehlt, gelingt es dem Buch, kindgerecht die Herkunft einiger Lebensmittel zu zeigen. Wer Kindern allerdings nachhaltig vermitteln will, wo unser Essen herkommt, sollte nicht versäumen, echte Bauernhöfe zu besuchen oder zumindest auf dem Balkon Erdbeeren anzupflanzen – denn das Erleben macht das Begreifen viel einfacher.

Nicole Rehrmann, Lüneburg

Mein Essen kommt vom Bauernhof
Katja Jäger (Illustratorin)
Christophorus Verlag / DLG Verlag, Freiburg i.Br. 2012, 48 Seiten, ISBN 978-3841101266, EUR 9.99

VERANSTALTUNGSTIPP

Fortbildungen für Pflege- und Betreuungskräfte Musik und Demenz

Die Universität Vechta und die Katholische Akademie Stapelfeld (KAS) bieten im Jahr 2018 insgesamt sechs Kooperationsseminare in einer Seminarreihe "Musik und Demenz" an.

Unter diesem Link finden sich alle geplanten Veranstaltungen im Überblick.

Alle Kurse richten sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pflege und Betreuung sowie an Angehörige dementiell erkrankter Menschen. Zur Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Die Kurse vermitteln Theorie und Praxis, darunter bekannte, aber auch neue hoch- und plattdeutsche Lieder. Es kommen einfache Bewegungen wie Sitztänze und Orff-Instrumente, die auch in der musikalischen Früherziehung mit Kindern verwendet werden, zum Einsatz.  Den Veranstaltern ist der hohe Praxisanteil wichtig, damit die neuen Ideen sofort im Alltag umgesetzt werden können. Ein Seminar behandelt das Vorlesen für dementiell erkrankte Menschen.

Termine: von April bis November 2018

Veranstaltungsort: Katholische Akademie Stapelfeld, Stapelfelder Kirchstraße 13, Cloppenburg

Information und Anmeldung: Akademie Stapelfeld, Tel. +49 (0) 4471 / 188 11 28

Internet: www.uni-vechta.de/weiterbildungsangebote oder www.ka-stapelfeld.de/programm

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Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis der neuen Ausgabe 05-06/2018 finden Sie hier:

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