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Anti-Aging

Prävention und Gesundheitsförderung rücken den lange als unwissenschaftlich belächelten Bereich des Anti-Aging in den Fokus. Bioaktive Pflanzenstoffe helfen dabei, jung und gesund zu bleiben∩

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Antioxidanzien, gemüse und obst fallen in Wasser
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Ernährung im Fokus 07-08/2018
Juli/August 2018
Schwerpunkt

Anti-Aging

Prävention und Gesundheitsförderung rücken den lange als unwissenschaftlich belächelten Bereich des Anti-Aging in den Fokus. Bioaktive Pflanzenstoffe helfen dabei, jung und gesund zu bleiben.

Leseprobe

verschiedene Gewürze und Basilikum
Anti-Aging mit Ayurveda
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(kostenfrei)
Alle Themen dieser Ausgabe

EDITORIAL

KURZ GEFASST

NACHLESE

SCHWERPUNKT

Wundermittel Antioxidanzien?

RUTH RÖSCH

Freie Radikale und andere reaktive Verbindungen sind als Oxidanzien in unserem Körper allgegenwärtig. Sie haben wichtige physiologische Funktionen, sind aber auch an unterschiedlichen Krankheitsgeschehen und am Altern beteiligt. Kein Wunder, dass Antioxidanzien als Gegenspieler großes Interesse erfahren.

SCHWERPUNKT

Anti-Aging mit Ayurveda

WIN SILVESTER

Die Suche nach dem ewigen Leben ist so alt wie die Menschheit. Das Bestreben, den Alterungsprozess aufzuhalten, hinauszuzögern oder gar umzukehren, hat seit jeher Fantasie und Forscherdrang der Menschen beflügelt. Der Ayurveda als fernöstliches Gesundheitskonzept kann hier manches beitragen.

EXTRA

Prozessgeleitete Ernährungsberatung -

Der German-Nutrition Care Process

DR. DANIEL BUCHHOLZ, SABINE OHLRICH-HAHN

Ernährungsberatung ist eine komplexe Interventionsform, die von vielen Faktoren abhängt. Der German-Nutrition Care Process (G-NCP) bietet eine Struktur, um das Handeln in diesem Bereich vergleichbarer, transparenter und damit besser zu machen.

LEBENSMITTELRECHT

WISSEN FÜR DIE PRAXIS

FORSCHUNG

WUNSCHTHEMA

Aronia – ein „Superfood“?

LAURA STÖRING, SOPHIA GIESEN, GIANINA WERNER

Aronia melanocarpa ist eine violette Beerenfrucht mit Ursprung in Nordamerika. Die Beere gilt wegen ihres hohen Gehalts an Flavonoiden und phenolischen Säuren als Superfood. Im Vergleich

mit anderen heimischen Beeren sowie den tropischen Acai- und Gojibeeren weist die Aronia einen überdurchschnittlichen Anthocyanidingehalt auf, den nur die heimische Holunderbeere übertrifft.

GLOSSE

Anti-Aging: Wunsch und Wirklichkeit

STEFAN HACKENBERG

Es gibt etwas, das uns schier verzweifeln lässt. Es nennt sich Alter, und die Verzweiflung hat nichts mit der Höhe der Rente zu tun. Es ist der Blick in den Spiegel und die ausbleibenden bewundernden Blicke unserer Mitmenschen. Wir werden schlaff, körperlich und in vielen Fällen auch geistig. Hätten wir uns doch schon früher mit dem Unvermeidbaren auseinandergesetzt!

SCHULE - BERATUNG

WELTERNÄHRUNG

Wechselwirkungen zwischen Landwirtschaft und Ernährung im Kleinbauernsektor Afrikas – Ergebnisse des ADDA-Projekts

LISA JÄCKERING, ANDREA FONGAR, THEDA GÖDECKE, SYLVESTER OGUTU, MEIKE WOLLNI, DR. MATIN QAIM

Das ADDA-Projekt – Agriculture and Dietary Diversity in Africa – untersuchte die vielschichtigen Wechselwirkungen zwischen Landwirtschaft und Ernährung im Kleinbauernsektor Afrikas. Neben der Analyse von Sekundärdaten wurde ein Feldexperiment in Kenia durchgeführt, um neue Ansätze der landwirtschaftlichen Beratung zu testen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kombination von Agrar- und Ernährungstraining vielversprechend ist, um ernährungsrelevante Innovationen voranzutreiben.

ZWISCHENRUF

Stiefkind gestern – heute – morgen? - Ernährungs- und Verbraucherbildung in Schulen

UTE GOMM

Ja, es gibt sie, die Leuchtturmprojekte im Bereich Ernährungs- und Verbraucherbildung an Schulen, bei denen engagierte Lehrerinnen und Lehrer Bemerkenswertes eigenständig oder in Kooperation mit außerschulischen Partnern auf die Beine stellen. Auf den ersten Blick beeindrucken schulische Unterrichts und Länder-Bildungskonzepte zur Ernährungs- und Verbraucherbildung...

FORUM

Besser lesen und schreiben mit den Themen Bewegung und Ernährung - Kursleitermaterial für Alphabetisierungs- und Grundbildungskurse

JOHANNES THOLEN, ULRIKE JOHANNSEN

„Entschuldigung, ich habe meine Brille vergessen. Können Sie mir das bitte vorlesen?“ Diese Sätze, so oder so ähnlich formuliert, können auf eine Sehschwäche hindeuten, sie können aber auch eine Form von Analphabetismus verbergen.

METHODIK & DIDAKTIK

Projekte erfolgreich durchführen: Das klassische Projektmanagement

CHRISTINE MAURER

Auch in den Schul- und Beratungsalltag haben Projekte Einzug gehalten. Veranstaltungen, Teilnahme an Messen, Projekttage in der Schule und vieles mehr erfordert Wissen im Projektmanagement. Doch was ist wirklich hilfreich und nützlich, um diese komplexen Aufgaben erfolgreich zu bewältigen?

TIPPS FÜR DIE PRAXIS

Essen für ein langes Leben
Anti-Aging: Herz und Geist nähren
Kopfarbeit schenkt Lebensjahre

PRÄVENTION & THERAPIE

Adipositas und Stigmatisierung - Herausforderung für Therapie und Gesellschaft

DR. FRIEDHELM MÜHLEIB

Bei vielen Menschen mit Übergewicht und Adipositas steht ein großer Wunsch im Vordergrund: „Abnehmen!“ Im Innersten zweifeln diese Menschen häufig daran, dass dieser Wunsch jemals Wirklichkeit wird. Dieser Zweifel nährt sich nicht nur aus vielen vergeblichen Abnehmversuchen: Dicksein ist mit einem Stigma belegt. Es hindert die Betroffenen wie eine Fessel, aus der es aus eigener Kraft keine Befreiung gibt. Ein Interview mit Prof. Dr. Claudia Luck-Sikorski, Gera.

ERNÄHRUNGSPSYCHOLOGIE

Herausforderungen in der Ernährungsberatung: Anorexie

DR. CHRISTOPH KLOTTER

Anorexia nervosa ist eine im Wesentlichen psychisch bedingte Störung. Zentrales Merkmal ist Untergewicht, das auch lebensbedrohlich werden kann. Auch und gerade in der Arbeit mit magersüchtigen Klientinnen sind Akzeptanz und Verständnis das A und O des Beratungserfolgs.

BÜCHER

MEDIEN

VORSCHAU/IMPRESSUM

Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis der neuen Ausgabe 07-08/2018 finden Sie hier:

Zum Download

Online-Spezial

eine alte Frau hält ein Glas
Mike Fouque / AdobeStock
Ernährung im Fokus - Online Spezial

Ernährung bei Demenz

Wenn sich im fortgeschrittenen Alter geistige Einbußen bemerkbar machen, bleibt das nicht ohne Folgen für die Ernährung.

mehr...

Aktuelles

Marinade für ein langes Leben? Antioxidanzien verringern Schadstoffe beim Grillen

Potenziell krebserregende Substanzen lassen sich beim Grillen zwar nicht vermeiden, aber deutlich verringern. Fleischwissenschaftler der Universität Hohenheim haben herausgefunden, dass eine schonende Zubereitung des Grillguts und die Wahl der richtigen Marinade dazu beitragen. So konnte eine Marinade mit Knoblauch, Ingwer, Thymian, Rosmarin und Cayenne-Pfeffer die Bildung von heterozyklischen aromatischen Aminen (HAA) um 74 Prozent gegenüber einer nicht marinierten Vergleichsprobe senken. Diese Wirkung schreiben die Forscher den enthaltenen Antioxidanzien zu. Für Menschen, die häufig grillen, kann diese Information sehr hilfreich sein: gesund Grillen für ein langes aktives Leben.

Universität Hohenheim, Fachgebiet Lebensmittelphysik und Fleischwissenschaft

Weitere Informationen:

https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung/gesundes-grillvergnügen

AKTUELLES

Ausführliche Version und Leichte Sprache 10 Regeln der DGE erweitert

Die 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für eine vollwertige Ernährung berücksichtigen präventive Aspekte und sollen helfen, bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Im letzten Jahr aktualisiert, stehen sie jetzt in einer ausführlichen Version mit Hintergrundinformationen, Tipps zur Nachhaltigkeit und weiterführenden Links zur Verfügung.

Darüber hinaus wurde in Kooperation mit Special Olympics Deutschland eine Version in Leichter Sprache entwickelt. Diese richtet sich an Menschen mit geistiger Behinderung, kann aber auch in der Beratung von anderen Bevölkerungsgruppen zum Einsatz kommen, die sich mit dem herkömmlichen Wortlaut schwer erreichen lassen.

Informationen: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V., Godesberger Allee 18, 53175 Bonn, Tel.: +49 (0) 228  3776-600

E-Mail: webmaster@dge.de
Internet: www.dge.de

https://www.dge.de/presse/pm/jetzt-online-ausfuehrliche-infos-zu-den-10-regeln-der-dge/
und
https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/fm/LS-10-Regeln-der-Ernaehrung.pdf

 

 

Titel Einfach fermentieren
HEYNE

Lesetipp

Buchrezension von Rüdiger Lobitz Einfach fermentieren

Gesund durch fermentiertes Superfood – Alle Basics, Rezepte und Einkauftipps

Für „Superfood“ gibt es weder eine rechtliche noch eine offiziell fachliche Definition. Wenn man darunter generell ein „nährstoffreiches Lebensmittel, das als besonders förderlich für Gesundheit und Wohlbefinden erachtet wird“ versteht, dann könnten so manche fermentierte Lebensmittel durchaus dieses Attribut verdienen. Die Autorin zitiert eine Schätzung, nach der rund 30 Prozent unserer Lebensmittel fermentiert sind. Das ist ohne weiteres nachvollziehbar, wenn man an gängige Lebensmittel wie Brot, Käse und Milchprodukte, Rohwürste und -schinken, aber auch Bier, Wein, Kaffee und Tee denkt.

Das Buch hält, was es im Untertitel verspricht: Die Autorin erklärt die Vorgänge des Fermentierens ausführlich. Sie geht auf gesundheitliche Aspekte ein und unterlegt diese mit wissenschaftlichen Quellen. Dabei relativiert sie durchaus den ein oder anderen vermeintlich positiven Effekt. Sie beschreibt industriell hergestellte fermentierte Produkte und gibt schließlich Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Selbstfermentieren. Hier geht es um milchsaures Gemüse, Brot und Porridge, Joghurt und Kefir, Käse, eine vegane Alternative sowie Getränke. Die Rezepte sind einfach und dürften für durchschnittlich küchenaffine Menschen kein Problem sein.

Die Autorin ist verantwortungsvoll genug, um das Selbstfermentieren von Fleisch und Fisch bewusst auszulassen. Ebenso wenig beschreibt sie das Selbstherstellen von Bier und Wein – einfach weil es zu komplex ist. Hilfreich ist die Sammlung von Bezugsquellen und Einkauftipps, Links und Literatur.

Insgesamt bietet das Buch einen sehr guten und leicht verständlichen Einblick in die Thematik und regt dazu an, das ein oder andere selbst auszuprobieren.

Rüdiger Lobitz, Meckenheim

Einfach fermentieren
Gesund durch fermentiertes Superfood – Alle Basics, Rezepte und Einkauftipps
Annette Sabersky
Heyne Verlag 2017,  256 Seiten.
ISBN 978-3453604001

Preis 9,99 €

Titelbild von "simple green smoothies"
Unimedica

Lesetipp

Buchrezension von Rüdiger Lobitz Simple GREEN SMOOTHIES

Mehr als 100 Rezepte zum Abnehmen, Energietanken und Großartigfühlen

Die beiden amerikanischen Autorinnen erzählen ihre ganz persönliche Geschichte, wie es bei ihnen zur „Liebe auf den ersten Schluck“ kam. Geprägt von Stress, Fast Food, Gewichtszunahme, trotz oder gerade wegen einer Diät nach der anderen und Erschöpfung, suchten sie nach einer Lösung – und mixten ihren ersten Fruchtdrink. Nach vielen Experimenten, Fehlern und Erfahrungen schrieben sie schließlich das Buch, das sie damals selbst gerne gehabt hätten.

Für Anfänger gibt es einen Zehn-Tage-Kickstart: mit Einkaufslisten, anfängerfreundlichen Rezepten und einem übersichtlichen Zeitplan. Die Grundformel für zwei Portionen lautet: zwei Handvoll grünes Blattgemüse (40 Prozent) + drei Handvoll Obst (60 Prozent) + 500 Milliliter Flüssigkeit. Mit der Zeit wird einem dieses Mischungsverhältnis zu süß sein. Gut, dass sich der Gemüseanteil leicht steigern und der Obstanteil zurückfahren lässt. Für Fortgeschrittene kommen später Gewürze, Öle, Nüsse und Kräuter dazu.

Kernstück des Buchs ist eine Rezeptsammlung mit über 100 fantasievoll kreierten Rezepten, allesamt appetitlich bebildert. Hilfreich ist eine Übersicht „was sich wodurch ersetzen lässt“, falls man eine Zutat nicht verträgt oder gerade nicht im Haus hat. Der Exkurs „Kleiner Mixerführer“ gibt eine – persönlich geprägte – Einschätzung geeigneter Geräte.

Die Autorinnen wirken sehr authentisch. Sympathisch ist auch ihre nachhaltige Konsumeinstellung, etwa, wenn sie empfehlen, wiederverwendbare Trinkhalme zu verwenden, auf Plastiktüten beim Einkauf zu verzichten und Bioabfall zu kompostieren. Sprache und Aufmachung des Buches sprechen eher die jüngere Generation an. Eigene Erfahrungen können auf der Facebook-Seite der Autorinnen gepostet werden. Sie laden ein, Teil ihrer „ROHckstar-Community“ zu werden. Aber auch Leser ohne ausgeprägte Affinität zu Facebook und Co. erhalten wertvolle Anregungen und Inspiration.

Rüdiger Lobitz, Meckenheim

Simple GREEN SMOOTHIES
Mehr als 100 Rezepte zum Abnehmen, Energietanken und Großartigfühlen
Jen Hansard und Jadah Sellner
Unimedica im Narayana Verlag (2017)
ISBN 978-3946566236

Preis 24,80 €

 

Veranstaltungstipp

Kongress in Wien Anti-Aging, Altersprävention und Alterskrankheiten

Um Menopause, Andropause und Anti-Aging aus verschiedenen Blickwinkeln geht es auf dem interdisziplinären Wiener Menopause-Kongress Anfang Dezember, den die Österreichische Menopausegesellschaft veranstaltet. Er bietet ein breites Themenspektrum vom demografischen Wandel, Verfahren der Schulmedizin, Naturheilkunde, TCM, Ayurveda, Umweltmedizin, Ernährungs- und Bewegungstherapie bis zum Stellenwert der Männermedizin. Die Prävention von Silent Inflammation, Schadstoffe aus der Umwelt und Demenz sind ebenfalls Vortragsthemen.

Termin: 6.-8. Dezember 2018

Veranstaltungsort: Hotel Hilton Wien, Am Stadtpark 1, A-1030 Wien

Informationen und Anmeldung: Kuoni Congress Vienna, Kongress-Sekretariat,
Lerchenfelder Gürtel 43, A-1160 Wien, Tel.: +43 1 319 76 90-29

E-Mail: menopause@at.kuoni.com
Internet:  www.menopausekongress.at

VERANSTALTUNGSTIPP

Sonderausstellung Das menschliche Genom – Was uns einzigartig macht

Warum ist jeder Mensch anders? Woher kommen gewisse Begabungen? Warum verläuft das Älterwerden bei manchen beneidenswert gut, bei anderen (leider) nicht? Wie können wir Krankheiten vorbeugen?

Vom 24. Februar 2018 bis zum 6. Januar 2019 beschäftigt sich die Ausstellung „Das menschliche Genom – Was uns einzigartig macht“ im MUSE - Museum für Wissenschaft in Trient (Italien), mit Fragen, die uns alle betreffen. Anhand eines interaktiven Parcours mit zahlreichen multimedialen Elementen und Exponaten, die auf sehr persönlicher Ebene berühren, Videos und effektvollen Multiprojektionen sowie durch Kunstvermittlung beschäftigt sich die Ausstellung mit drei grundlegenden Fragen zum genetischen Erbe des Menschen: Wie viel zählt die DNA? Welche anderen Faktoren spielen bei ihrer Definition eine Rolle (z. B. Umwelt, Lebensstile)? Wie und bis zu welchem Grad können wir verändernd eingreifen?

Die Ausstellung richtet sich an Jugendliche und Erwachsene und bietet – auch für Schulen – interessante Ansätze sowie Möglichkeiten zur Wissensvertiefung.

Die Erklärungstexte zur Ausstellung sind dreisprachig verfasst (Italienisch, Englisch, Deutsch).

Dauer der Ausstellung:
24. Februar 2018 bis 6. Januar 2019

Ort:
MUSE - Museo delle Scienze
Corso del Lavoro e della Scienza, 3
38122 Trento
Italien

Weitere Informationen:

Internet: http://www.muse.it
E-Mail: museinfo@muse.it

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