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Die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie der Bundesregierung

Die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie hat das Ziel, eine gesundheitsförderliche Ernährung für alle Menschen zu unterstützen. Vor allem Fertigprodukte stehen dabei im Fokus.

Kinderhände greifen nach Pizza
ulkas / stock.adobe.com

Die Ziele der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten (NRI) sind: Weniger Zucker, weniger ungünstige Fette und weniger Salz in verarbeiteten Lebensmitteln.

  • Dadurch soll die Häufigkeit von Übergewicht und Adipositas sowie damit oft einhergehender Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes mellitus Typ 2 verringert werden.
  • Vor allem bei Lebensmitteln, die überwiegend von Kindern und Jugendlichen konsumiert werden, setzen die Maßnahmen an.
  • Mehrere Verbände der Lebensmittelwirtschaft und des Lebensmittelhandels haben im Rahmen der NRI branchen- beziehungsweise produktbezogene Vereinbarungen geschlossen.

Fertigprodukte sind Teil unseres modernen Lebensstils, häufig enthalten sie jedoch zu viel Kalorien, Zucker, ungünstige Fette und Salz. Ziel der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten – kurz NRI – ist es, einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu unterstützen. Dadurch soll die Häufigkeit von Übergewicht und Adipositas sowie damit oft einhergehender Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes mellitus Typ 2 verringert werden.

Im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes geht es aber auch darum, die Ernährungskompetenz von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu stärken. Denn wer das Richtige einkauft und mit möglichst wenig verarbeiteten Lebensmitteln selber kocht, kann eine Menge dafür tun, weniger Zucker, ungünstige Fette und Salz zu essen.

Hintergrundinfos zur NRI

Die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten (NRI) wurde im Dezember 2018 vom Bundeskabinett beschlossen. Erarbeitet wurde sie gemeinsam von Beteiligten der Bundesregierung, der Bundesländer sowie von Verbänden aus den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Lebensmittelwirtschaft, Verbraucherschutz und Wissenschaft.

Zur Umsetzung der Strategie haben die Politik und die Lebensmittelwirtschaft eine Grundsatzvereinbarung unterzeichnet. Darin hat die Lebensmittelwirtschaft zugesagt, die Strategie zu unterstützen.

Fokus auf Fertigprodukten, vor allem für Kinder und Jugendliche

Brot am Stück und in Scheiben

Fertigprodukte spielen in unserer heutigen Ernährungsweise eine große Rolle und Ernährungsgewohnheiten lassen sich nur schwer ändern. Deshalb setzt die NRI einen Schwerpunkt auf Fertigprodukte.

Die Nährwertoptimierung der Rezepturen –  die sogenannte Reformulierung –  von zum Beispiel Milchprodukten, Backwaren und Fertigpizzen soll es Verbraucherinnen und Verbrauchern leichter machen, sich ausgewogen zu ernähren.

Vor allem bei Lebensmitteln, die überwiegend von Kindern und Jugendlichen konsumiert werden, setzen die Maßnahmen an. Denn in der Kindheit erworbene Ernährungsgewohnheiten werden oft lebenslang beibehalten und können zu Übergewicht und Folgeerkrankungen führen. Zudem zeigen Monitorings, dass Produkte, die landläufig als „Kinderlebensmittel" bezeichnet und als „gesund" wahrgenommen werden, häufig eine ungünstigere Nährstoffzusammensetzung haben als vergleichbare Produkte für Erwachsene.

Im Rahmen der Strategie sind die Selbstverpflichtungen der Wirtschaftsverbände, die auf eine verbesserte Nährstoffzusammensetzung bei Kinderprodukten abzielen, eine der wichtigsten Maßnahmen.

Verbot von Zucker in Säuglings- und Kleinkindertees

Säuglinge und Kleinkinder sind besonders schützenswert. Daher hat das Bundeskabinett im Rahmen der NRI ein Verbot des Zusatzes von Zucker und anderen süßenden Zutaten zu Säuglings- und Kleinkindertees beschlossen. Das Verbot umfasst neben Zucker auch andere süßende Zutaten. Für Säuglinge oder Kleinkinder sind Wasser und ungesüßte Kräuter- und Früchtetees geeignete Getränke.
Denn der Zuckerverzehr im Säuglings- und Kleinkindalter steht in engem Zusammenhang mit dem Zuckerverzehr in späteren Kindheits- und Jugendphasen. Eine hohe und häufige Zuckerzufuhr wiederum steht unter anderem im Zusammenhang mit der Entwicklung von Übergewicht bzw. Adipositas sowie der Entstehung von Zahnkaries.

Kräuter- und Früchtetees für Säuglinge oder Kleinkinder dürfen künftig keinen zugesetzten Zucker und andere süßende Zutaten wie Honig, Fruchtsaft, Fruchtnektar, Malzextrakt, Sirupe oder Dicksäfte enthalten.

Außerdem ist auf der Verpackung darauf hinzuweisen, beim Zubereiten auf die Zugabe von Zucker oder anderen süßenden Zutaten zu verzichten. Kommen soll zudem eine Kennzeichnung, ab welchem Alter die Tees verwendet werden können. Analog zum Mindestalter für die Einführung von Beikost beträgt das Mindestalter vier Monate.

Für Hersteller gilt eine Übergangsfrist, bis zum 29. November 2020 dürfen Kräuter- und Früchtetees für Kinder und Säuglinge nach dem bisherigen Vorschriften hergestellt und gekennzeichnet werden. Diese dürfen dann noch bis zum Abbau der Vorräte in den Verkehr gebracht werden.

Eine entsprechende Verordnung ist am 29. Mai in Kraft getreten.

Grundsatzvereinbarung von BMEL und Wirtschaft

Die teilnehmenden Wirtschaftsverbände haben sich dazu verpflichtet, einen Beitrag zur Senkung der Energiezufuhr und Verbesserung der Nährstoffversorgung der Bevölkerung zu leisten. Zu diesem Zweck sollen Zucker-, Fett- und Salzgehalte von Produkten reduziert und/oder Packungsgrößen verkleinert werden. Ziel ist es auch, die Aufnahme von ungünstigen gesättigten und trans-Fettsäuren in der Bevölkerung weiter zu verringern.

Bereits im Jahr 2011 haben sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und die Lebensmittelwirtschaft gemeinsam auf einen nationalen Prozess zur Minimierung von industriellen trans-Fettsäuren verständigt.

Ein weiterer Baustein im Rahmen der NRI sind Aufklärungsmaßnahmen für Verbraucherinnen und Verbraucher.

Welches Fette sind eigentlich ungünstig?

Gesättigte Fette sollten nur in geringen Mengen gegessen werden und der Anteil an industriellen trans- Fettsäuren (also trans-Fettsäuren, die nicht natürlicherweise in tierischen Fetten vorkommen) sollte möglichst niedrig sein.

Studien haben gezeigt, dass sich eine hohe Zufuhr von gesättigten Fettsäuren ungünstig auf den
Fettstoffwechsel auswirkt und dadurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt. Auch eine hohe Zufuhr von trans-Fettsäuren erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Gesättigte Fettsäuren kommen vor allem in tierischen Produkten vor, zum Beispiel in Butter, Wurst, Fleisch und Fleischwaren, fettreichen Milch- und Milchprodukten, in Backwaren und Süßigkeiten aber auch in Kokosfett, Palmöl und Palmkernöl.

trans-Fettsäuren kommen auch natürlicherweise in Milch und Butter vor, entstehen aber in großen Mengen bei der Teilhärtung von Fetten, zum Beispiel bei der industriellen Herstellung von Margarine oder von Fertigprodukten, wie frittierten Produkten, Blätterteiggebäck oder Kartoffelchips.

Branchen- und produktbezogene Selbstverpflichtungen

Frühstückscerealien

Mehrere Verbände der Lebensmittelwirtschaft und des Lebensmittelhandels haben im Rahmen der NRI branchen- beziehungsweise produktbezogene Vereinbarungen geschlossen, um spezifische Schritte, Maßnahmen und Ziele festzulegen – vor allem für „Kinderprodukte":

Der Zuckergehalt soll:

  • in Frühstückscerealien für Kinder um mindestens 20 Prozent und
  • in Erfrischungsgetränken und fruchthaltigen Getränken mit Zuckerzusatz sowie in gesüßten Milchprodukten für Kinder um 15 Prozent gesenkt werden.

Außerdem hat sich das Bäckerhandwerk dazu verpflichtet, Salzspitzen im Brot zu verringern und Kenntnisse zur Reduzierung von Salz zukünftig auch in der Aus- und Fortbildung stärker zu vermitteln.

Die Tiefkühlwirtschaft hat eine Selbstverpflichtung zur Salzreduktion in Fertigpizzen getroffen.

Umsetzung

Die Umsetzung der von den Verbänden der Lebensmittelwirtschaft mit ihren Mitgliedsunternehmen getroffenen Zielvereinbarungen beruht auf einer Selbstverpflichtung. Ein Begleitgremium hat die Aufgabe, die Umsetzung der Strategie regelmäßig zu überprüfen. Es setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern

  • der Bundesregierung,
  • der Bundesländer sowie
  • von Verbänden und Institutionen aus den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Lebensmittelwirtschaft, Verbraucherschutz und Wissenschaft.

     

In die Bewertung des Begleitgremiums fließt auch das engmaschige Produktmonitoring des Max Rubner-Instituts (MRI) ein.

Mit dem Monitoring soll festgestellt werden, inwieweit sich Zucker-, Fett- und Salzgehalte in Fertigprodukten tatsächlich verändern.

Reformulierungen auf eigene Initiative

Lebensmittel im Labor

In den vergangenen Jahren sind bereits viele Großkonzerne, Handelsketten sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aktiv geworden und haben die Rezepturen ihrer Produkte geändert.
Manche Maßnahmen erreichten eine große öffentliche Aufmerksamkeit, andere erfolgten als sogenannte „stille Reformulierung“ ohne öffentliche Bekanntmachung.

Eine Reihe von Unternehmen, insbesondere auch Start ups, haben bereits innovative Produkte für ernährungsbewusste Verbraucher auf den Markt gebracht, die mit weniger Zucker, ungünstigen Fetten und Salz auskommen.

Da Handwerksbetrieben und KMU nicht dieselben Mittel und Technologien zur Verfügung stehen wie den Großkonzernen, sollen vor allem diese im Rahmen der NRI durch die Förderung von Forschungsvorhaben unterstützt werden.

Forschung für neue Rezepturen

Zucker, Fette und Salz sind nicht nur Geschmacksträger, sondern haben auch technologische Funktionen. Deshalb ist die Reformulierung von Produkten eine Herausforderung für die Lebensmittelwirtschaft. Außerdem hängt der Erfolg der Strategie davon ab, ob Verbraucherinnen und Verbraucher die Produkte annehmen. Das BMEL fördert daher Forschungsarbeiten zu Möglichkeiten, Lebensmittel mit weniger Zucker, ungünstigen Fetten und Salz herzustellen. Dabei geht es um die Anwendung neuer Technologien, die Sicherheit und Haltbarkeit reformulierter Produkte und um die ernährungsphysiologische und geschmackliche Qualität der Lebensmittel. Wie das aussehen kann, erklären Forscher des MRI in einem Kurzvideo:

Nährwertkennzeichnung von verarbeiteten Lebensmitteln

Verbesserte Rezepturen von verarbeiteten Lebensmitteln alleine bewirken jedoch nicht, dass sich Menschen ausgewogener ernähren und damit die Häufigkeit von Übergewicht und Adipositas sinkt. Gleichzeitig muss auch die Ernährungskompetenz von Verbraucherinnen und Verbrauchern gestärkt werden, damit sie aus der Vielzahl von Lebensmitteln im Supermarkt diejenigen auswählen können, die im Hinblick auf den Energiegehalt und die Nährstoffzusammensetzung günstiger sind. Dabei spielt die Nährwertkennzeichnung eine wichtige Rolle.

Pflichtangaben auf verpackten Lebensmitteln

Seit Dezember 2016 ist die Nährwertkennzeichnung gemäß der EU-Lebensmittel-Informationsverordnung Nr. 1169/2011 (LMIV) für alle vorverpackten Lebensmittel EU-weit verpflichtend vorgeschrieben. Danach müssen sieben Nährwerte, bezogen auf 100 Gramm oder 100 Milliliter, in Tabellenform auf dem Etikett stehen:

Nährwerttabelle auf verpackten Lebensmitteln
  • Energiegehalt
  • Fettgehalt
  • Anteil an gesättigten Fettsäuren
  • Gehalt an Kohlenhydraten
  • Anteil an Zucker
  • Eiweißgehalt
  • Salzgehalt


Diese Pflichtangaben dürfen durch bestimmte freiwillige Angaben ergänzt werden. Dazu gehören beispielsweise die positiven Nährwerteigenschaften „fettarm“ oder „reich an Ballaststoffen“, die nur verwendet werden dürfen, wenn sie den Anforderungen im Anhang der europäischen Health-Claims-Verordnung entsprechen. Ein weiteres Beispiel für freiwillige Informationen zur Nährwertkennzeichnung ist die grafische Darstellung in Form kleiner „Tönnchen“, mit denen die Zufuhr an bestimmten Nährstoffen pro Portion, meist auf der Vorderseite der Verpackung, zusätzlich ausgewiesen wird.

Erweiterte Nährwertkennzeichnung auf den Weg gebracht

Trotz der verpflichtenden und freiwilligen Nährwertangaben auf verpackten Lebensmitteln fällt die Beurteilung  ihres Beitrags zu einer gesunden Ernährung den meisten Verbrauchern schwer. Eine erweiterte Nährwertkennzeichnung auf der Vorderseite der Lebensmittel wurde daher seit vielen Jahren immer wieder diskutiert. Diese sollte verständlich sein und eine hilfreiche Orientierung bei der Lebensmittelauswahl bieten. Gemäß Koalitionsvertrag hatte die Bundesregierung den Auftrag, ein solches vereinfachtes Nährwertkennzeichnungssystem auf den Weg zu bringen.

Der Nutri-Score wird eingeführt

Nährwertkennzeichnung Nutri-Score

In einer repräsentativen Verbraucherstudie sprach sich die Mehrheit der Befragten für den Nutri-Score als einfach verständliche, erweiterte Nährwertkennzeichnung aus. Dieser soll nun im Jahr 2020 eingeführt werden.

Der Nutri-Score nutzt einen wissenschaftlich fundierten Berechnungs-Algorithmus, um Lebensmittel anhand ihrer Nährwerte zu bewerten. So werden sie innerhalb einer Produktgruppe vergleichbar. Für die Berechnung werden Kalorien sowie ernährungsphysiologisch günstige und ungünstige Nährstoffe miteinander verrechnet und ein Gesamtwert gebildet. Zu den günstigen Nährstoffen zählen zum Beispiel Eiweiß, Ballaststoffe oder der Anteil an Obst oder Gemüse. Salz und Zucker oder ein hoher Energiegehalt gehören beispielsweise zu den ungünstigen Nährstoffen.

Die Bewertung des Nutri-Score erfolgt anhand einer 5-stufigen Farb-Buchstabenkombination. Die beste Bewertung wird mit dem Buchstaben A und die ungünstigste Bewertung mit dem Buchstaben E gekennzeichnet. Das Ergebnis wird optisch hervorgehoben und farblich gekennzeichnet von Dunkelgrün (A) über Hellgrün (B), Gelb (C) und Orange (D) bis Rot (E).

 

Autorin: Melanie Kirk-Mechtel, Bonn

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