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Schwangere schneidet Gemüse
Anna Om / Adobe Stock

Ernährungstherapie bei Gestationsdiabetes mellitus : Ängste nehmen, Selbstmanagement stärken

Ein GDM kann mit einer konsequenten Ernährungsumstellung gut behandelt werden. Voraussetzung ist eine motivierende Beratung, die auf den persönlichen Alltag der Schwangeren ausgerichtet ist.

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Junge riecht an Gänseblümchen
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Tipp im Mai

Vorsicht & Genuss: Naschen von der bunten Wiese

Wenn Kinder Wiesenblumen mit nach Hause bringen, freuen sich die Eltern. Möglicherweise vernascht der Nachwuchs aber während des Pflückens ein paar Exemplare. Bei Gänseblümchen, Löwenzahn- oder Holunderblüten ist das in der Regel kein Problem. Aber es gibt auch genug giftige Pflanzen. Da hilft eine klare Regel: Nichts in den Mund nehmen, bevor ein Erwachsener sich die Pflanze angeschaut hat und sein OK gegeben hat. Und für Eltern hilft, sich schlau zu machen, was von der Wiese genießbar ist und vielleicht mal ein Rezept mit Gänseblümchen ausprobieren.

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Schon gewusst? - 10 Fakten zu Fetten

Auf die Zusammensetzung der Fette kommt es an

Welche Fettsäuren in den Fetten enthalten sind, bestimmt, ob sie sich günstig oder eher ungünstig auf unsere Gesundheit auswirken. Denn sie beeinflussen den Cholesterinspiegel und die Fettwerte im Blut: Der Austausch von gesättigten durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren kann das Gesamtcholesterin und das „schlechte“ LDL-Cholesterin im Blut reduzieren und somit das Risiko für koronare Herzkrankheiten senken. Eine hohe Zufuhr an einfach ungesättigten Fettsäuren kann sich ebenfalls positiv auswirken: Einfach ungesättigte Fettsäuren können im Vergleich zu Kohlenhydraten die Menge an Triglyceriden im Blut verringern und gleichzeitig verhindern, dass die des „guten“ HDL-Cholesterins sinkt. Problematisch ist hingegen eine hohe Zufuhr gesättigter Fettsäuren. Sie erhöht das Gesamt- und LDL-Cholesterin im Blut und dadurch steigt auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren – wo sie vorkommen

Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren und für den Körper lebenswichtig. Eine höhere Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren kann sich positiv auf Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen auswirken. Omega-3-Fettsäuren finden sich vor allem in fettreichen Seefischen, wie Lachs, Makrele und Hering. Darüber hinaus enthalten auch pflanzliche Speiseöle wie Raps-, Walnuss- und Leinöl diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Omega-6-Fettsäuren kommen in vielen Lebensmitteln vor. Daher nehmen wir in der Regel davon ausreichend mit der Nahrung auf.

Gesättigte Fettsäuren – weniger ist mehr

Gesättigte Fettsäuren stecken in vielen tierischen Fetten, wie Wurst, Fleisch und Fleischwaren und ebenso in Butter, Milch und Milchprodukten. Auch in Kokosfett, bestimmten Backwaren und fettreichen Süßigkeiten wie Schokolade sind sie reichlich enthalten. Um die Zufuhr an gesättigten Fettsäuren zu reduzieren, ist es hilfreich, fettärmere Varianten auszuwählen. Beim Fleisch können das zum Beispiel Rinderhüfte, Kalbfleisch oder Wild sein. Magere Wurstsorten sind gekochter und geräucherter Schinken, Geflügelwurst oder Corned Beef.

Warum trans-Fettsäuren schädlich sind

Trans-Fettsäuren (TFA) kommen zum einen natürlicherweise in Lebensmitteln vor. Dabei handelt es sich um sogenannte ruminante TFA, die sich im Pansen von Wiederkäuern wie Rind, Schaf und Ziege bilden und im Fleisch und in der Milch dieser Tiere sowie daraus hergestellten Lebensmitteln enthalten sind. Zum anderen entstehen sogenannte nicht-ruminante TFA, wenn Pflanzenöl, das reich an ungesättigten Fettsäuren ist, industriell teilgehärtet wird – also aus flüssigem Öl ein schmierfähiges Fett wird. Nicht-ruminante TFA können sich auch bilden, wenn Öl über längere Zeit sehr stark oder mehrmals erhitzt wird, wie in der Fritteuse. Eine hohe Zufuhr an TFA erhöht das „schädliche“ LDL-Cholesterin, das Gesamtcholesterin und auch die Triglyceride im Blut. Dadurch begünstigen sie die Entstehung einer koronaren Herzkrankheit (KHK).

In welchen Lebensmitteln trans-Fettsäuren stecken

Zu den Lebensmitteln, die reich an nicht-ruminanten trans-Fettsäuren (TFA) sein können, zählen beispielsweise Kartoffelchips, Blätterteig und Backwaren wie Donuts, Berliner Pfannkuchen und Kekse. In der Zutatenliste von Fertiggerichten können Angaben wie „pflanzliches Fett, zum Teil gehärtet" oder „ungesättigte Fettsäuren, enthält gehärtete Fette" auf erhöhte Gehalte an TFA hindeuten. Inzwischen nehmen wir weniger TFA auf als früher, da Lebensmittelhersteller mittlerweile die Gehalte in Lebensmitteln deutlich verringert haben.

Wofür der Körper Fett braucht

Fett ist ein wichtiger Bestandteil der Nahrung. Es liefert neben Energie Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann, aber unbedingt benötigt. Der Körper wandelt sie zu hormonartigen Verbindungen um, die bei der Immunabwehr und bei Entzündungen eine Rolle spielen. Darüber hinaus dienen Fettsäuren als „Baumaterial“ für Zellen. Fette enthalten zudem die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Zusammen mit Fett kann der Körper diese Vitamine besser verwerten.

Das Positive an Fett

Fett ist ein Geschmacksträger, er bringt Aromen besser zur Geltung und sorgt in Speisen für eine sahnig-cremige Textur. Kartoffelpüree beispielsweise mit einem Klecks Butter zubereitet schmeckt den meisten Menschen besser als ein fettarmer Kartoffelstampf. Auch auf Spargel darf für Genießer die Buttersoße als Alternative zur Sauce Hollandaise nicht fehlen.

Das Problem bei Fett

Fett liefert mit neun Kilokalorien pro Gramm mehr als doppelt so viele Kalorien wie Proteine und Kohlenhydrate. Wer besonders häufig auf sehr fettreiche Speisen setzt, dem kann es passieren, dass er mehr Kalorien als nötig aufnimmt. Das kann sich langfristig auf das Gewicht auswirken und das Risiko für beispielweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Diabetes mellitus Typ 2 erhöhen. Bei Fett kommt es ganz wesentlich auf die Qualität an. Sie haben es also selbst in Hand, ob die Fettzufuhr zum Problem wird.

So viel Fett sollte es täglich sein

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt lediglich 30 Prozent der täglichen Energie aus Fett aufzunehmen. Bei Männern entspricht das bei 2.300 Kilokalorien etwa 80 Gramm Fett. Bei Frauen, die 2.000 Kilokalorien am Tag aufnehmen, sind es etwa 67 Gramm Fett. Der Anteil an gesättigten Fettsäuren sollte nicht mehr als ein Drittel (10 Prozent) ausmachen. Für gesättigte Fettsäuren empfiehlt die DGE, die Zufuhr auf 7 bis maximal 10 Prozent der Gesamtenergiezufuhr zu begrenzen.

... und was das für den Essalltag bedeutet

Für die Gesamtzufuhr an Fett gilt es, das richtige Maß zu finden. Bei der Verwendung von Fetten und Speiseölen hilft die Ernährungspyramide. Mit zwei Portionen am Tag liegen Sie richtig. Das sind zum Beispiel ein Esslöffel Butter oder Margarine und ein bis zwei Esslöffel Olivenöl. Mit Blick auf die Fettqualität ist es ratsam, gesättigte Fettsäuren durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren auszutauschen. Das gelingt am besten durch mehr pflanzliche Fette und pflanzliche Lebensmittel sowie fettreichen Seefisch wie Lachs, Makrele oder Hering.

Ernährung im Fokus - Aus der aktuellen Ausgabe

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Laut einer Jugendumfrage für den Fleischatlas 2021 ernähren sich im Vergleich zur Gesamtbevölkerung doppelt so viele 15-bis 29-Jährige vegan.

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Was Verbraucher zur Ernährung bei Allergien wissen wollen

Frau hustet
ladysuzi / Fotolia.com

Ich habe eine Pollenallergie mit starkem Husten. Was muss ich bei der Ernährung beachten? Kann ich vorbeugend etwas tun?

Sonja Lämmel

Es antwortet: Sonja Lämmel, Ernährungsberaterin

 

 

Frage von Zimmer (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

In erster Linie sind bei Ihnen, wie Sie ja schreiben, die Pollen relevant und ich empfehle Ihnen, sich über die Behandlung einer Pollenallergie ausführlich beraten zu lassen.

Mehr als 50 Prozent der Pollenallergiker reagieren auch auf Lebensmittel allergisch. Was dahinter steckt, ist keine neue Allergie, sondern die Folge auf eine bereits vorhandene (Pollen-)Allergie. Der Grund, warum der Körper auf einmal auf komplett unterschiedliche Auslöser allergisch reagiert, sind gleiche oder ähnliche Proteinbausteine. Der Körper reagiert bei der Kreuzallergie zum Beispiel auf das Allergen der Birkenpolle und des Apfels.

Die typischen Symptome sind Kribbeln und Juckreiz im Mundbereich und das Anschwellen der Schleimhäute im Mund und Rachenraum. Zusätzlich, allerdings viel seltener, können auch Magen-Darm-Probleme, Juckreiz an der Haut oder asthmatische Beschwerden entstehen. Dieses Phänomen tritt oft erst nach ein paar Jahren auf, speziell wenn die Pollenallergie auch Heuschnupfen genannt, nicht behandelt wird.

Es ist nicht notwendig, dass Sie im Voraus spezielle Lebensmittel weglassen. Bei einem begründeten Verdacht (positiver Allergietest und Symptome nach dem Verzehr) sollte mit einer so genannten Suchdiät oder Eliminationsdiät in Zusammenarbeit mit einer Ernährungsfachkraft herausgefunden werden, welche Kreuzallergien relevant sind.

Grundsätzlich sind gekochte Obst- und Gemüsesorten besser verträglich als rohe Sorten. Allergenarm sind zum Beispiel Zucchini, Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Salate, Beerenfrüchte, Melone, Zitrusfrüchte.

Folgende Kreuzreaktionen sind zum Beispiel bei Baumpollenallergien (Birke/Erle/Hasel) möglich:

  • Obstarten: Apfel (roh), Kirsche (roh), Pflaume (roh), Zwetschge (roh)
  • Nüsse: Haselnuss, Walnuss
  • Gemüsearten: Knollensellerie (roh), Karotte (roh)

Was Sie persönlich vertragen und was nicht, finden Sie am besten im Rahmen einer individuellen Ernährungsberatung heraus. Hierfür bietet sich eine Ernährungsfachkraft an, die mit Ihrem Arzt zusammenarbeitet. Diese Beratung wird von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst. Adressen von kompetenten Beratern Adressen von qualifizierten Ernährungsfachkräften finden Sie auf unserer Seite "Ernährungsberatung vor Ort".

 

Meine Tochter(3 J.) leidet an Neurodermitis. Der Arzt hat auf Lebensmittelunverträglichkeiten getestet, alles negativ. Nach Weglassen von Kuhmilch besserte sich die Haut. Ist das trotz negativem Test sinnvoll? Wie kann ich den Calciumbedarf decken?

Claudia Thienel

Es antwortet: Claudia Thienel, Diplom-Oecotrophologin

 

 

Frage von Yvka (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Nur bei circa 1/3 der Kinder ist die Neurodermitis durch die Ernährung beeinflussbar. Leider werden Säuglinge und Kinder häufig zu schnell aufgrund eines Verdachtes strikten Diäten ausgesetzt. Wenn der Blut- oder Hauttest keine Allergie auf Kuhmilcheiweiß diagnostizieren konnte, liegt sehr wahrscheinlich auch keine vor und es ist nicht sinnvoll, die Milch wegzulassen. Nur Zitrusfrüchte, daraus hergestellte Säfte und scharfe Gewürze können den Kratzdrang bei vielen Patienten scheinbar erhöhen. Ansonsten brauchen Sie nicht vorsichtig zu sein.

Calcium ist der wichtigste Nährstoff, den es bei Milcheiweißallergikern zu ersetzen gilt. Während der Eiweiß-, Vitamin B2- und Jodbedarf über andere Lebensmittel gedeckt werden kann, ist die ausreichende Versorgung mit Calcium etwas schwieriger. Nutzen Sie calciumangereicherte Produkte (Säfte etc.), calciumreiches Mineralwasser (> 150 mg Calcium pro l) und calciumreiche Gemüsesorten (speziell grüne Gemüsesorten wie Broccoli, Grünkohl, Rucola). Als Flüssigkeitsersatz für Kuhmilch dienen Mandeldrink, Reisdrink, Haferdrink oder Sojadrink, die mit Calcium angereichert sind. Auch der Einsatz eines Calciumpräparates wäre möglich.

Viele Tipps und praktische Informationen zur gesunden Ernährung Ihres Kindes bietet Ihnen die Broschüre

Das beste Essen für Kleinkinder

sowie das Netzwerk Junge Familie.

Cover Kompass Ernährung
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Magazin

Kompass Ernährung Mahlzeit! Genussvoll und fit durch den Arbeitsalltag

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Empfehlung zur Kariesprävention im Säuglings- und frühen Kindesalter - Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben

Medienshop-Tipp

Broschüre Empfehlung zur Kariesprävention im Säuglings- und frühen Kindesalter - Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben

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