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Speiseinsekten dürfen seit einiger Zeit legal auf dem EU-Markt angeboten werden. Das befeuert die Debatte, welchen Stellenwert sie in unserer alltäglichen Ernährung einnehmen sollten.

Frittierte Heuschrecken in einer Schale
bajita111122/ Fotolia.com
  • Speiseinsekten gehören für mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung ganz selbstverständlich auf den Speiseplan, weil sie schmecken, nahrhaft und vergleichsweise gut verfügbar sind.
  • Auch Menschen in Europa interessieren sich zunehmend für die exotische Kost.
  • Wer in Deutschland Speiseinsekten oder insektenhaltige Lebensmittel kaufen möchte, wird immer leichter fündig.
  • Auch wenn die Vorteile vielen Europäer*innen bekannt, würden die meisten keine Insekten essen wollen. Verkostungen könnten helfen, diese innere Abwehr zu überwinden.

Die Menschen sollten weltweit mehr Insekten essen. Mit dieser Idee setzte die Welternährungsorganisation FAO im Jahr 2013 eine öffentliche Diskussion in Gange, die mittlerweile ganz praktisch in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Wer heute Burger-Patties aus Buffalo-Würmern, Snackriegel mit Grillenmehl oder Mehlwurm-Pasta sucht, wird oft schon im nächstgelegenen Supermarkt fündig. Und wenn nicht dort, dann zumindest in einschlägigen Online-Shops. Denn seitdem rechtlich klar ist, unter welchen Bedingungen Speiseinsekten in der Europäischen Union als Lebensmittel angeboten werden dürfen, ist die exotische Kost im Aufwind. Noch stecken vor allem kleinere Start ups hinter dem neuartigen Lebensmittelangebot. Das aber könnte sich bald ändern.

Insekten auf dem Speiseplan: gut für Mensch und Umwelt

Für rund zwei Milliarden Menschen, insbesondere in Teilen Asiens, Afrika und Lateinamerika sind essbare Insekten seit jeher ein ganz normaler Bestandteil ihrer Ernährung. Aus guten Gründen: In den kleinen Tieren steckt jede Menge hochwertiges Eiweiß, dazu Ballaststoffe und viele Mikronährstoffe, die für den Menschen wichtig sind. Allerdings greift ein pauschales Urteil zum Nährwert von Insekten zu kurz, denn es gibt weltweit rund 2.000 essbare Spezies. Ihr jeweiliger Nährwert hängt auch davon ab, in welchem Entwicklungsstadium sich das Tier befindet und was es gefressen hat. Bei einem Nährwertvergleich mit Fleisch der Tierarten Rind, Schwein und Geflügel aber können beispielsweise Heuschrecken, Mehlwurm und Seidenraupe gut mithalten. Je nach Fokus gelten sie sogar als nahrhafter.

Auch für die Umwelt und das Klima könnte es vorteilhaft sein, Insekten auf den europäischen Speiseplan aufzunehmen: Sie brauchen durchschnittlich nur zwei Kilogramm Futter, um ein Kilogramm Körpermasse aufzubauen. Rinder hingegen benötigen dafür acht Kilogramm Futter. Die Zucht von Insekten ist außerdem weniger landabhängig, ihr Wasserbedarf geringer als der herkömmlicher Nutztiere.

Wie kommen Insekten auf den Teller

Traditionell werden essbare Insekten wild gesammelt, manchmal mit der Hand, oft mit Hilfe von Netzen. Lichtfallen locken die Tiere dabei an oder sie werden mit Stöcken aus den Bäumen geschlagen. Einige Arten, etwa der Seidenspinner, gibt es aber auch als Zuchtware. Für die lokalen Märkte in Thailand, Vietnam oder Laos werden etwa Heuschrecken in Kleinfarmen, oft im Hinterhof, produziert. Insekten, die in Deutschland oder anderen EU-Mitgliedstaaten als Lebensmittel angeboten werden stammen in der Regel aus industriellen Produktionssystemen, oft aus Kanada. In solchen Systemen können täglich bis zu 250 Tonnen Insekten produziert werden.

Insekten haben je nach Art sehr unterschiedliche Ansprüche, etwa an die Umgebungstemperatur, die Luftfeuchtigkeit oder die Lichtverhältnisse. Das sind gut gehütete Geschäftsgeheimnisse eines jeden Züchters. Klar ist nur so viel: Sollen die Tiere später als Lebensmittel angeboten werden dürfen sie nicht alles fressen, was ihnen vielleicht schmeckt. Catering-Reste, Fäkalien und Abfälle sind tabu.

Sind die Tiere „schlachtreif“ werden sie durch Hitze oder Kälte getötet und als Ganzes getrocknet, vermahlen oder zu einer Paste verarbeitet. Eventuell enthaltene Bakterien, Parasiten oder Viren werden durch geeignete Verfahren abgetötet. Das geht zum Beispiel thermisch durch Pasteurisation oder Sterilisation oder durch Bestrahlung.

Typisch für das bisherige Angebot in Deutschland sind insbesondere Produkte, die Insekten als Zutat enthalten. Ganze Insekten sind eher im online-Verkauf zu finden. Frischware oder gar lebende Speiseinsekten bietet der Handel in Deutschland bislang nicht an.

Ohne Risikobewertung keine EU-Vermarktung essbarer Insekten

Ein Kernziel des EU-Lebensmittelrechtes ist, dass nur sichere Lebensmittel auf den EU-Markt gelangen. Es gibt daher rechtliche Hürden, die manch ein exotisches Lebensmittel überwinden muss, selbst wenn es in Drittstaaten seit Menschengedenken tagtäglich verzehrt wird.

Für Speiseinsekten heißt das: Ihre Sicherheit muss erst durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) geprüft werden, dann entscheidet die EU-Kommission, ob das Produkt als sogenanntes neuartiges Lebensmittel (Novel Food) auf den Markt darf. Rund 15 Anträge zur Risikobewertung verschiedener Insekten sind in den letzten Jahren bei der EFSA eingegangen, beispielsweise zum Gelben Mehlwurm (Tenebrio molitor larve). Der kann als ganzes, getrocknetes Insekt oder als Pulver vermahlen bedenkenlos als Lebensmittel verzehrt werden, schreibt die EFSA in einer Anfang 2021 veröffentlichten Stellungnahme.

Zwei Aspekte allerdings müssen laut EFSA dabei bedacht werden: Die Wahl der Futtermittel beeinflusst die Produktsicherheit; falsch gefütterte Mehlwürmer können kontaminiert sein.
Außerdem können Insektenproteine bei empfindlichen Menschen allergische Reaktionen auslösen. Besteht bereits eine Allergie auf Krustentiere wie Garnelen oder Hausstaubmilben sind allergische Kreuzreaktionen möglich. Auf solch ein allergenes Potential von Insekten wurde schon in der Vergangenheit wiederholt hingewiesen, unter anderem von der EFSA selbst. Aber auch andere Fachinstitutionen benennen dieses Risiko, beispielsweise die Ständige Senatskommission zur gesundheitlichen Bewertung von Lebensmitteln (SKLM).

Speiseinsekten im Fokus der amtlichen Lebensmittelüberwachung

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) hat im Rahmen eines Schwerpunktprogramms ganze und gemahlenen Insekten sowie daraus hergestellte Lebensmittel unter die Lupe genommen. Insgesamt waren die Proben wenig auffällig. Mykotoxine oder bedenkliche Gehalte toxischer Elemente konnte das LGL nicht nachweisen, die Kennzeichnung gab kaum Grund zur Beanstandung. Anlass zu regelmäßigen Prüfungen sieht das LGL jedoch im mikrobiologischen Bereich. 17 Prozent der Insekten-Proben wurden wegen sehr hoher Gehalte von Bacillus cereus als gesundheitsschädlich beanstandet, bei weiteren 10 Prozent war der Gehalt auffällig. Bacillus cereus kann Übelkeit, Durchfälle und Erbrechen auslösen.

Insekten als Fleischalternative der Zukunft

Viele Menschen versprechen sich von essbaren Insekten weit mehr als ein bisschen Abwechslung auf dem Teller. Laut FAO können die kleinen Tiere einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Nahrungssicherung leisten.

Zum Beispiel könnte ihre Ernte oder Zucht neue unternehmerische Chancen eröffnen, insbesondere außerhalb Europas und insbesondere für Frauen und Menschen ohne Grundbesitz. Vor allem aber werden Speiseinsekten als alternative tierische Eiweißquelle, also als Ersatz für Fleisch, diskutiert. Das ist angesichts der steigenden Weltbevölkerung ein wichtiger Punkt: Schätzungen zufolge werden bis ins Jahr 2030 über 9 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Sie alle – und auch ihre Nutz- und Haustiere – brauchen Eiweiß.
Aus ernährungsphysiologischer und ökologischer Sicht spricht einiges dafür hier auch auf Insekten zu setzen.

Noch aber bleiben Fragen offen, etwa zum Tierwohl. Würde sich die Insektenkost hierzulande etablieren, wären Insekten nach gängiger Rechtsauffassung Nutztiere. Dann kämen auch für sie einschlägige Vorschriften zur Tiergesundheit bei der Haltung und „der Schlachtung“ zum Tragen.

Verbraucherwahrnehmung und Akzeptanzsteigerung

Auch wenn der Kopf sagt, dass Speiseinsekten eine zentrale tierische Eiweißquelle der Zukunft sein könnten – spricht das Bauchgefühl vieler Menschen gegen den Verzehr.
Zahlreiche Verbraucherbefragungen zeigen, dass sich in Deutschland ungefähr 20 Prozent der Bevölkerung vorstellen kann Insekten zu essen. Nach einer BfR-Umfrage von 2016 sind es sogar nur 10 Prozent. Weitere rund 30 Prozent sagen, sie würden Insekten als eine Art Mutprobe verzehren. Als Hauptgrund für diese Zurückhaltung wird die Ekelbarriere genannt, gefolgt von Hygienebedenken und fehlenden Gewohnheiten.

Evolutionär betrachtet überrascht das Ekelgefühl in der hiesigen Bevölkerung kaum, schließlich nehmen wir Insekten oft als Lebensmittelschädlinge war. Und das, obwohl bereits einige Insekten in der Lebensmittelherstellung eine Rolle spielen, etwa die Honigbiene oder die Scharlach-Schildlaus (Coccus cacti) bei der Extraktion des Farbstoffs Echtes Karmin (E 120). Doch der Ekel ist auch ein Schutzmechanismus, der uns davor bewahren soll Ungenießbares oder gar Schädliches zu essen. Aufklärung und Bildung können solch einem Gefühl bekanntermaßen nur wenig entgegensetzen. Überwunden werden könnte der Ekel durch positive Geschmackserfahrungen, etwa bei einer Insekten-Verkostung. Dabei eignen sich verarbeitete – das heißt unkenntlich gemachte – Insekten für den Einstieg besser, wie Befragungen in unterschiedlichen Ländern belegen.

Weitere Informationen zu Insekten

Welche rechtlichen Regeln gelten für essbare Insekten?

Speiseinsekten oder insektenhaltige Lebensmittel gelten EU-weit als neuartiges Lebensmittel. Sie müssen nach der Novel-Food-Verordnung (EU) 2015/2283 vorab gesundheitlich bewertet und zugelassen werden. Diese Regelung gilt seit 1. Januar 2018. EU-weit wurde bisher nicht einheitlich gehandhabt, ob ganze essbare Insekten als Novel Food gelten oder nicht. Daher gibt es eine Übergangsregelung für Speiseinsekten, die vor dem Geltungsbeginn der Novel-Food-Verordnung in einem EU-Mitgliedstaat rechtmäßig auf dem Markt waren. Diese dürfen weiter in den Handel, allerdings nur, wenn bereits ein Zulassungsantrag gestellt wurde. Rund 15 solcher Anträge wurden eingereicht, unter anderem zu Mehlwürmern, Grillen, Heimchen und Buffalo-Würmern.

Zuständig für die Zulassung ist die EU-Kommission. Die Sicherheitsbewertung erfolgt im Vorfeld durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Da Insekten traditionell in Drittländern als Lebensmittel verzehrt werden, kann für ihre Novel Food-Zulassung ein verkürztes Anzeigeverfahren genutzt werden. Ein Nachweis der Produktsicherheit ist aber auch dabei erforderlich.

Für die Kennzeichnung von Speisensekten gelten die allgemeinen Vorschriften nach der EU-Lebensmittelinformationsverordnung. Konkrete Hygienegrenzwerte zur Produkt- und Prozesssicherheit gibt es für sie bislang nicht. Möglich ist, dass die EU-Kommission im Rahmen ihrer Novel-Food-Zulassungen einzelfallbezogene Festlegungen trifft, etwa zur Allergenkennzeichnung.

Welche Insektenarten gelten als essbar?

Weltweit werden rund 2000 Insektenarten als Lebensmittel verzehrt. Am häufigsten handelt es sich dabei um Käfer, die oft als Larven (Engerlinge) und Puppen auf dem Teller landen. Bei den Hautflüglern, das heißt Bienen, Wespen oder Ameisen, werden hingegen alle Entwicklungsphasen der Tiere gegessen – vom Ei über die Larven und Puppen bis hin zum ausgewachsenen Tier. Am dritthäufigsten werden Geradflügler verzehrt. Zu ihnen zählen unter anderem Heuschrecken, Grashüpfer und Grillen. Die Aufzucht dieser Arten gilt als vergleichsweise einfach, weshalb sie kommerziell an Bedeutung gewinnen. Zu den Speiseinsekten zählen außerdem zum Beispiel Schmetterlingsarten in unterschiedlichen Entwicklungsstadien, Termiten und Wanzen. Essbar sind auch bestimmte Spinnenarten und Skorpione, jedoch zählen sie systematisch nicht zu den Insekten, sondern gehören der Klasse der Arachniden an.

Wie müssen Insekten als Lebensmittel gekennzeichnet werden?

Speiseninsekten, die in der EU als Lebensmittel in den Verkehr gebrachten werden, müssen die allgemeinen Kennzeichnungsvorschriften nach der EU-Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) erfüllen. Wie alle anderen verpackten Lebensmittel auch, müssen sie unter anderem eine Bezeichnung und ein Mindesthaltbarkeitsdatum tragen. Als zulässige Bezeichnung gilt nach überwiegender Auffassung die gängige Bezeichnung des Tieres, ergänzt um seinen wissenschaftlichen Namen, also beispielsweise: Mehlwurm (Tenebrio molitor).

Sind Speiseinsekten als Zutat eines Lebensmittels enthalten, müssen sie mit dieser Bezeichnung in der Zutatenliste genannt werden. Bei verarbeiteten Lebensmitteln mit Speiseinsekten könnte zudem die Gefahr einer Täuschung bestehen, beispielsweise wenn ein Produkt namens „Grillen-Snackriegel“ nur wenige Prozentanteile Grillenmehl enthält. Zumindest müsste in solch einem Fall die Zutat Grillenmehl mit ihrer Menge im Zutatenverzeichnis gekennzeichnet werden.

Trotz des allergenen Potentials von Insekten besteht keine Pflicht zur Allergenkennzeichnung, da sie nicht in der Liste kennzeichnungspflichtiger Allergene nach der LMIV aufgeführt sind. Viele Anbieter*innen schreiben aktuell aber freiwillige Allergene-Hinweis auf das Etikett. Möglich ist, dass die EU-Kommission im Rahmen ihrer Novel-Food-Zulassungen hierzu einzelfallbezogene Festlegungen treffen wird.

Dürfen Insekten als Futtermittel in der Nutztierhaltung verwendet werden?

Tiermehle, das heißt auch Insektenmehle, dürfen EU-weit nicht zur Fütterung von Nutztieren verwendet werden. Ausgenommen von diesem Tiermehl-Verfütterungsverbot sind bislang lediglich Fischmehle und Mehle aus bestimmten wirbellosen Meerestieren, beispielsweise Tintenfisch oder Krill. Sie dürfen an Fische verfüttert werden, nicht jedoch an Wiederkäuer. International wie national gibt es aber zahlreiche Forschungsprojekte, die sich mit einer Verwendung von Insektenmehlen zur Fütterung von Nutztieren befassen, darunter das EU-Forschungsprojekt PROteINSECT. Auf EU-Ebene wird geprüft, künftig die Fütterung von Geflügel mit verarbeitetem tierischem Protein bestimmter Insekten zuzulassen. Für die Haustierfütterung gibt auf dem Markt bereits eine Reihe von Produkten auf Insektenbasis.

Was ist über die Nährstoffzusammensetzung essbarer Insekten bekannt?

Viele essbare Insektenspezies sind reich an hochwertigem Eiweiß, Fett und dem Ballaststoff Chitin. Chitin ist ein zentraler Bestandteil des Außenskeletts und ein unlöslicher Ballaststoff, der vermutlich weitestgehend unverändert vom menschlichen Körper ausgeschieden wird. Die durchschnittlichen Eiweißgehalte von Speiseinsekten liegen zwischen 35 und 61 Prozent bezogen auf die Trockenmasse. Einige Vertreter der Grashüpfer, Heuschrecken und Grillen können sogar bis zu 77 Prozent Eiweiß enthalten.

Der Fettgehalt essbarer Insekten liegt im Durchschnitt zwischen 13 und 33 Prozent bezogen auf die Trockenmasse. Ihr Energiewert, bezogen auf die Frischmasse, ist dem von Fleisch vergleichbar. Mit ihren teils hohen Gehalten an ungesättigten Fettsäuren können Speiseinsekten auch mit einigen Fischarten konkurrieren.

Je nach Spezies, Alter und Ernährung enthalten sie außerdem Mikronährstoffe wie Kupfer, Eisen, Magnesium, Mangan, Phosphor, Selen und Zink sowie die Vitamine Riboflavin, Pantothensäure und Biotin. Einige Käfer-, Heuschrecken- und Grillenarten sind zudem reich an Folsäure.

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