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Ernährung

Mädchen hält Speisekarte, Junge schaut mit rein
IStock / Imgorthand

Deutschlands beste Kinderspeisekarten : Ministerium und Gaststättenverband suchen im Wettbewerb "Ausgezeichnet" Gastronomiebetriebe, denen ein gesundes Essen für Kinder am Herzen liegt.

Eine Teilnehmerin des Ideenaufrufs "Vom Wissen zum Handeln" machte Vorschläge für kreativeres Kinderessen in Restaurants. Nun fordert ein Wettbewerb die Gastronomie zum Mitmachen auf.

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Das komplette Interview im General-Anzeiger Bonn

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Was Verbraucher zu Gemüse und Obst wissen wollen

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Als Vegetarier esse ich sehr viel Obst und Gemüse, etwa 1 kg pro Tag. Beim Obst können es auch mal 600-800 g sein. Gibt es eine Obstgrenze, ab der es nicht mehr gesund ist?

von eggo (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Dr. Maike Groeneveld

Es antwortet: Dr. Maike Groeneveld, Ernährungsberaterin

Prima, dass Sie auf Ihre Ernährung achten. Im Rahmen einer vollwertigen Ernährung werden zwei Portionen Obst (etwa 250 g) und mindestens drei Portionen Gemüse (etwa 400 g), also insgesamt etwa 650 g am Tag empfohlen. Wenn Sie täglich auf 1.000 g kommen, ist das umso besser. Allerdings sollte der Gemüseanteil immer deutlich höher sein als der Obstanteil. Gemüse enthält ebenso viele gesundheitsfördernde Stoffe wie Obst, liefert aber weniger Energie und weniger Fruchtzucker. Insofern sind 600-800 g Obst am Tag etwas zu viel, auch wenn Sie ansonsten keine Süßigkeiten essen. Ich empfehle Ihnen, die Menge an Obst zu halbieren. Obst enthält viele schnell verfügbare Kohlenhydrate (u. a. Fruchtzucker). Dadurch kommt der Blutzuckerspiegel schnell aus dem Gleichgewicht und es kann zu Heißhungerattacken kommen. Zudem bildet der Körper aus Fruchtzucker vermehrt Fettsäuren, die die Leber und Blutgefäße belasten. Versuchen Sie also, Ihre Obstzufuhr auf zwei Portionen zu reduzieren und stattdessen den Anteil an Gemüse zu erhöhen.

Gehen Vitamine und andere Inhaltsstoffe verloren, wenn Gemüse und Obst auf dem Markt Stunden lang in der Sonne liegen?

von Urlaub (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Dr.Maike Groeneveld

Es antwortet: Dr.Maike Groeneveld, Ernährungsberaterin

Sie können Ihr Gemüse und Obst auch in Zukunft ohne Bedenken auf dem Markt einkaufen. Solange das Gemüse und Obst noch prall und knackig aussieht, kommt es kaum zu Nährstoffverlusten.

Vitamine reagieren unterschiedlich empfindlich auf Licht und Hitze, nicht alle bauen sich so schnell ab wie das empfindliche Vitamin C. Mineralstoffe und Ballaststoffe sind sogar sehr robust gegenüber Lagerungseinflüssen. Achten Sie beim Einkauf von Gemüse und Obst auf ein frisches Aussehen – also eine typische frische Farbe, knackig, pralles, glänzendes Aussehen, auch von Schale und Blättern sowie ein appetitlicher Duft. Wenn Sie die frischen Lebensmittel dann noch nährstoffschonend zubereiten, können Sie davon ausgehen, auch gut mit Vitaminen und anderen wichtigen Inhaltsstoffen versorgt zu sein. Sichtbar schrumpelige oder welke Ware sollten Sie liegen lassen oder nur zu einem reduzierten Preis einkaufen und direkt verarbeiten.

Wir ernähren uns nur von Bio-Lebensmitteln. Gibt es Lebensmittel – vor allem Gemüse und Obst, die nicht notwendigerweise in Bio-Qualität gekauft werden müssen, da die Erzeugung selbst schon auf hohem Niveau erfolgt?

von ACDC (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Dr. Maike Groeneveld

Es antwortet: Dr. Maike Groeneveld, Ernährungsberaterin

Das wichtigste bei der Ernährung ist, viel Abwechslung beim Gemüse und Obst zu haben. Im Allgemeinen weist ökologisch erzeugtes Gemüse und Obst weniger Rückstände auf als konventionell erzeugtes. Aber auch das konventionell erzeugte ist in Deutschland von guter Qualität.

Laut einer Veröffentlichung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit waren 54,1 % der in 2017 untersuchten Proben komplett frei von nachweisbaren Rückständen, 12,1 % der Proben überschritten die gesetzlichen Grenzwerte. In einer Untersuchung der Lebensmittelüberwachung Baden-Württemberg wiesen 82 % der Proben aus konventionellem Anbau aus Deutschland Rückstände auf, eine Überschreitung der gesetzlich festgelegten Höchstmengen wurde bei 14 % festgestellt. Inländisches Gemüse und Obst wies im Allgemeinen weniger Rückstände auf als Ware aus dem Ausland.

Insofern ist es empfehlenswert, nach der Herkunft der Ware zu schauen. Wenn regional erzeugtes Gemüse und Obst angeboten wird, ist es sicherlich eine gute Wahl. Bei Ware aus dem Ausland würde ich – wenn möglich – die ökologisch erzeugte Variante bevorzugen.

Zum Nachlesen:

Informationen zum Bericht der europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde

Informationen aus der Lebensmittelüberwachung:

Ergebnisse des LAVES

Ergebnisse des CVUA

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf unseren Seiten unter

Schadstoffe

Ich möchte gerne mehr Vitamine aufnehmen, am liebsten mit Smoothies. Kann ich damit alle Vitamine abdecken?

von MrGee (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Dr. Maike Groeneveld

Es antwortet: Dr. Maike Groeneveld, Ernährungsberaterin

Grundsätzlich ist es eine gute Idee, wenn Sie Ihre Ernährung durch Smoothies ergänzen möchten. Allerdings kann kein Smoothie alle erforderlichen Vitamine und Mineralstoffe liefern, sondern – wie jedes andere Lebensmittel auch - nur einen kleinen Teil der lebensnotwendigen Nährstoffe.

Bei der Auswahl und Herstellung gilt es jedoch einiges zu beachten. Am besten sind so genannte grüne Smoothies, die hauptsächlich aus Gemüse und Salaten und einem kleinen Anteil Obst bestehen. Smoothies, die ausschließlich auf Obst basieren, liefern zu viele und zu schnell verfügbare Kohlenhydrate und können Blutzuckerschwankungen verursachen. Von den empfohlenen fünf Portionen Gemüse und Obst pro Tag können Smoothies gelegentlich bis zu zwei Portionen ersetzen. Als Portionsgröße gilt hier eine Menge von 200-250 Millilitern.

Weitere Informationen und Tipps für die Herstellung finden Sie in unserem Beitrag

Grüne Smoothies: Gemüse zum Trinken

Als Kindergärtnerin betreue ich Kinder im Alter von 0,5-3 Jahren. Sollen wir weiterhin Obst zu jeder Mahlzeit (Frühstück, Mittag und Nachmittag) reichen oder stattdessen eine Stunde vor dem Mittag eine separate Obstpause einlegen?

von line-baby (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Maren Krüger

Es antwortet: Maren Krüger, Ernährungsberaterin

Auch für Kleinkinder zwischen dem 1. und 3. Lebensjahr sind am besten fünf Mahlzeiten pro Tag, drei Haupt- und zwei kleinere Zwischenmahlzeiten. Dabei werden fünf Portionen Obst und Gemüse (3 Portionen Gemüse, 2 Portionen Obst) am Tag empfohlen. Das sind ungefähr 240-300 g. Davon kann eine Portion durch ein Glas Saft ersetzt werden. Sie können das Obst entweder als Bestandteil einer Zwischenmahlzeit vormittags oder nachmittags oder auch als Nachtisch zum Mittagessen reichen. Auch wenn das Obst möglichst frisch gegessen werden sollte, kann es mal Obstkompott sein, z. B. zu Pfannkuchen oder Milchreis. Bekommen die Kinder schon zum Frühstück Obst oder ein Glas Saft, sind sie mit einer weiteren Portion zum Beispiel am Nachmittag ausreichend versorgt. Die Zwischenmahlzeit am Vormittag erhalten die Kinder am besten nicht kurz vor dem Mittagessen. Gerade der Zuckergehalt im Obst könnte bei den Kindern den Appetit darauf verringern.

Säuglinge brauchen in den ersten zehn Lebensmonaten vier Mahlzeiten am Tag. Sie bekommen Obst in Form des Getreide-Obst-Breis am Nachmittag und in Form von Saft als Bestandteil des Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Breis mittags und des Getreide-Vollmilch-Breis abends. Ab dem zehnten Lebensmonat können die Kinder dann langsam an die ganz normale Familienkost gewöhnt werden. Dann gelten die Empfehlungen wie bei den Kleinkindern.

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Nach umfassender Verbraucherforschung steht fest: Bundesministerin Julia Klöckner wird den wird Nutri-Score® als erweiterte Nährwertkennzeichnung einführen. "Damit treffe ich eine valide Entscheidung in einer Debatte, die seit über einem Jahrzehnt sehr emotional – teils auch polarisierend – geführt wird. Umso wichtiger daher, dass wir mit der von uns durchgeführten wissenschaftlichen Analyse und Verbraucherforschung nun eine belastbare und verlässliche Datengrundlage haben.", sagte Klöckner.

Mehr dazu lesen Sie auf www.in-form.de.

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Kongress Essstörungen 2019

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