Springe direkt zum Inhalt , zum Menü .

Ernährung

Holztisch über den Schüsseln mit Gemüse gereicht werden
iStock.com / g-stockstudio

Ideenaufruf: Vom Wissen zum Handeln : Stimmen Sie für Ihre Lieblingsidee!

Die Expertenjury hat entschieden - es gibt 10 Finalisten, deren Vorschläge in Berlin prämiert werden. Welche Idee gefällt Ihnen am besten? Voten Sie für Ihren Favoriten.

mehr...

als hilfreich bewerten 0 Versenden

Auch interessant

Ältere Frau fragend vor Lebensmittelregal mit Milchprodukt in der Hand
gpointstudio / Fotolia.com

Unverträglichkeiten: „Frei von ..." im Trend

Für wen diese Produkte ein Segen sind

Kekse ohne Gluten, Milch ohne Laktose – "Frei-von-Produkte" füllen ganze Regale. Wer sie kauft, will seiner Gesundheit Gutes tun. Sind sie die bessere Wahl? Für wen sind die Produkte sinnvoll?

mehr...
Frau berät mit Wandposter Ernährungspyramide
Arnout van Son, BLE
Ernährungspyramide

Ernährungspyramide: Wie viel esse ich?

Bausteine als Portionen

Wie viel ist eigentlich „reichlich“, „mäßig“ oder „sparsam“? Die Ernährungspyramide zeigt einen einfachen Weg: Alle Lebensmittelgruppen sind in Bausteine, die Portionen, zerlegt.

mehr...

2. BZfE-Forum am 27. September 2018

Ich kann. Ich will. Ich werde! Ernährungskompetenz früh fördern, lebenslang begleiten

Bild von Haus und Baum aus grünen Erbsen vor grauem Hintergrund
olesyaturchuk

Wie gelingt es Ernährungsfachkräften und Multiplikatoren, Ernährungskompetenz in jeder Lebensphase zu stärken? Um diese Frage dreht sich alles beim 2. BZfE-Forum am 27. September 2018 in Bonn. 

mehr...

Aus dem was-wir-essen-Blog

Drei Bloggerinnen erzählen aus ihrem Essalltag

Leichtes Bedienen: Die Lebensmittelkarten MINI im Karteikasten

Lebensmittelkarten sortieren, unterteilen, transportieren: praktisch und einfach mit den Karteikästen

Der Karteikasten bietet drei wesentliche Vorteile in der Handhabung.

Picknickkorb mit Lebensmitteln auf Tisch
areusK / Fotolia.com

Nationaler Aktionsplan

IN FORM Essen unterwegs - einfach, lecker, vielfältig

Ob fürs Wandern, für die Mittagspause oder die Fahrt in den Urlaub – bei IN FORM finden Sie tolle Ideen für gesundes Essen zum Mitnehmen. Denn die Alternative zur Imbissbude um die Ecke heisst Selbermachen.

zu den Tipps

Aus dem BZfE-Newsletter

Adipositas bei Kindern

Gesunder Lebensstil der Mutter senkt offenbar das Risiko

Vier Kinder mit Gemüse
Rawpixel.com / Adobe Stock

Wenn die Mutter ein normales Körpergewicht und gesunde Lebensgewohnheiten hat, scheinen Kinder und Jugendliche ein bis zu 75 Prozent geringeres Risiko für Adipositas zu haben.

mehr...

Bewegung und Bewegungsförderung

Forschungsprojekte gesucht

Ein Jogger schnürt seine Schuhe zu
Melpomene / Fotolia.com

Um Menschen zu mehr Bewegung zu motivieren und allgemein Bewegung zu fördern, hat das Bundesgesundheitsministerium einen Fördertopf für Forschungsprojekte aufgelegt.

mehr...

Frühstücken für eine gerechte Welt?

Einfluss von Kohlenhydraten auf soziale Entscheidungen

Teller mit Müsli und Bananen
pixabay

Die Zusammensetzung unserer Speisen mit Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen bestimmt mit, welche Botenstoffe – also Neurotransmitter – im Gehirn zur Verfügung stehen.

mehr...

Keine Energydrinks für Kinder

Niederländische Discounter stoppen Verkauf

Energiedrink
pixabay

Energydrinks haben mit 32 Milligramm pro 100 Milliliter einen deutlich höheren Koffeingehalt als zum Beispiel Cola-Getränke.

mehr...

Neue Ausgabe Ernährung im Fokus

Gemüse und Obst tauchen in Wasser ein
Nmedia_adobe.stock

Prävention und Gesundheitsförderung rücken den lange als unwissenschaftlich belächelten Bereich des Anti-Aging in den Fokus. Bioaktive Pflanzenstoffe helfen dabei, jung und gesund zu bleiben∩

mehr...
Herzgesund leben - cholesterinbewusst essen

Medienshop-Tipp

Heft Herzgesund leben - cholesterinbewusst essen

Das Heft erläutert, was Cholesterin ist, wozu unser Körper Cholesterin braucht und welche Zusammenhänge zwischen dem Cholesterinspiegel im Blut und krankhaften Gefäßveränderungen (Arteriosklerose) bestehen. mehr...

Was Verbraucher zur Verdauung wissen wollen

Männerhand an Brust
iStock.com / nebar

Was kann man bei zu viel Magensäure tun? Welche Lebensmittel sollte man meiden?

Frage von Joana (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Dr. Maike Groeneveld

Es antwortet: Dr. Maike Groeneveld, Ernährungsberaterin

Zunächst sollten Sie bei einem Facharzt für Magen-Darm-Erkrankungen klären lassen, ob eine organische Ursache oder auch Stress zur Übersäuerung des Magens führen. Falls beides nicht der Fall ist, können Sie durch Ernährungsmaßnahmen versuchen, die Magensäureproduktion zu hemmen. Dafür ist es wichtig, alle Extreme zu meiden. Sie gelten als Säurelocker. Das sind z. B. sehr scharfe Gewürze, sehr saure oder süße Lebensmittel, sehr heißes oder kaltes Essen und Getränke und auch sehr fettreiche Lebensmittel (vor allem stark erhitzte Fette). Versuchen Sie – vielleicht mit Unterstützung durch einen Ernährungsberater – herauszufinden, was Ihnen bekommt.

Hilfreich ist in jedem Fall, wenn man in Ruhe isst, sich viel Zeit lässt und gut kaut. Das Essen und die Getränke sollten wohltemperiert sein. Wenn Sie das Essen nährstoffschonend zubereiten, Fette nicht zu stark erhitzen und auf eine ausgewogene Zusammensetzung der Speisen mit viel Gemüse achten, wird das Ihrem Magen gut tun. Als Getränk ist Wasser, vor allem Mineralwasser mit viel Hydrogencarbonat, bekömmlich.

Wenn Sie weitere Informationen zur Gestaltung Ihres Speiseplans wünschen, empfehle ich Ihnen, vor Ort eine Ernährungsberatungspraxis aufzusuchen. In einem persönlichen Gespräch ist es besser möglich, auf Ihre individuelle Situation einzugehen. Adressen von qualifizierten Ernährungsfachkräften finden Sie auf unserer Seite "Ernährungsberatung vor Ort".

Ich esse viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukte, also Ballaststoffe. Sie sollen ja besonders sättigen. Trotzdem habe ich öfters nachmittags Hungerattacken. Was sättigt am besten?

Frage von L.Schmidt (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Dr. Maike Groeneveld

Es antwortet: Dr. Maike Groeneveld, Ernährungsberaterin

Wenn Sie häufig zur gleichen Tageszeit Heißhungerattacken haben, könnte dies mit Ihrer Mahlzeitstruktur und Ihrer Mahlzeitenzusammensetzung im Tagesablauf zusammenhängen. Möglicherweise ist der zeitliche Abstand zur letzten Hauptmahlzeit zu lange oder die Mahlzeit war nicht optimal zusammengesetzt. Um Heißhungerattacken vorzubeugen, sind regelmäßige kleine Mahlzeiten alle 2–3 Stunden wichtig. Neben den 3 Hauptmahlzeiten, planen Sie deshalb am besten 1-2 Zwischenmahlzeiten ein. Als Zwischenmahlzeit eignen sich Rohkost, eine kleine Handvoll Nüsse oder ein Sauermilchprodukte (Joghurt, Buttermilch) besonders gut.

Die Sättigung ist ein sehr komplexer Prozess, an dem nicht nur Ballaststoffe beteiligt sind. Ballaststoffe verursachen über ihr Volumen Nervenreize in der Magenwand und machen so vor allem kurzfristig satt. Insofern ist es gut, wenn jede Mahlzeit ballaststoffreiche Lebensmittel wie Gemüse, Obst und Vollkornprodukte enthält. Langfristig sättigt eine Mahlzeit, wenn sie auch noch Proteine und Fett enthält. Proteine sorgen für eine lang anhaltende Sättigung und Fett verzögert die Magenentleerung und verlangsamt so den Übertritt in den Dünndarm.

Deshalb sollte jede Hauptmahlzeit neben Ballaststoffen auch Protein und etwas Fett enthalten. So ist am besten gewährleistet, dass man sich nach der Mahlzeit lange satt und zufrieden fühlt. Ergänzen Sie daher Vollkornnudeln, Kartoffeln, Vollkornbrot oder Naturreis mit etwas Fett bzw. Öl und z. B. Eier, Fisch, Fleisch oder Milchprodukte. Auf die ausreichende Ballaststoffzufuhr durch Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukte achten Sie ja bereits. Eine gute Orientierung zur Zusammensetzung der täglichen Ernährung liefert die Ernährungspyramide des BZfE.

Weitere Informationen zur Ernährungspyramide finden Sie in der Rubrik Ernährungspyramide: Eine für alle

sowie in der Broschüre Die aid-Ernährungpyramide

Ich bin in der 32. Woche schwanger. Kann ich Trockenpflaumen und Milchzucker gegen meine Verdauungsprobleme unbesorgt essen und wie lange darf ich die geöffneten Verpackungen nutzen? Was kann ich noch gegen Verstopfung tun?

Frage von Sonne80 (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

 Dr. Maike Groeneveld

Es antwortet: Dr. Maike Groeneveld, Ernährungsberaterin

Milchzucker und Trockenpflaumen können Sie ohne Bedenken auch während der Schwangerschaft zu sich nehmen. Das sind Hausmittel bei einer Verstopfung. Milchzucker wirkt abführend. Meist reichen 1-2 Esslöffel am Tag, um den Darm in Schwung zu bringen. Wenn Sie die angebrochene Packung verschlossen und trocken lagern, ist das Pulver bis zum Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums haltbar. Da es sich um ein Trockenprodukt handelt, ist das Produkt nicht anfällig für einen Verderb und lange haltbar.

Trockenobst wie Trockenpflaumen enthalten besonders viele Ballaststoffe, die die Verdauung in Trab bringen. Weichen Sie das Trockenobst am besten vorher in Wasser ein. Eine kleine Handvoll Trockenobst am Tag reicht aus. Wenn Sie die Trockenfrüchte trocken aufbewahren, können Sie diese – auch nach dem Öffnen – etwa ein Jahr verwenden. In seltenen Fällen können Trockenfrüchte auch Schimmel ansetzen. Das merken Sie dann aber am schimmeligen Geruch.

Darüber hinaus können Sie viel gegen Verstopfung tun, z. B. wenn Sie ballaststoffreiche Lebensmittel essen. Das sind Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und Getreideprodukte aus Vollkorn. Gemüsearten wie Möhren, Fenchel, Kohlgemüse, Knollensellerie und Pilze enthalten viel Ballaststoffe. Das gilt ebenso für Hülsenfrüchte (z. B. Bohnen, Erbsen, Linsen), die am besten mehrmals pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Mit Sauerkraut oder Sauerkrautsaft und Sauermilchprodukten wie Joghurt oder Dickmilch können Sie die Verdauung zusätzlich anregen. Auch bei probiotischen Milchprodukten (z. B. Yakult, Activia von Danone) wurde eine Verbesserung der Verdauungsfunktionen beobachtet.

Einige Teesorten, z. B. Fenchel- oder Kümmeltee, wirken verdauungsfördernd, ebenso wie Flohsamenschalen. Wichtig ist, dass Sie dazu genügend trinken. Ein Glas Wasser morgens auf nüchternem Magen aktiviert zusätzlich bei vielen die Verdauungsfunktionen.

Weitere Informationen zum Thema „Ernährung in der Schwangerschaft“ finden Sie in unserer Rubrik Schwangere

und in der Broschüre Das beste Essen in der Schwangerschaft

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Baby alles Gute!

Warum werden wir mittags von Kohlenhydraten müde? Ist Eiweiß mittags besser, da es nicht so müde macht?

Frage von atw87 (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Christof Meinhold

Es antwortet: Christof Meinhold, Ernährungsberater

Nach einer Mahlzeit ist der Körper mit der Verdauung beschäftigt. Die Verdauungsorgane werden dann besonders gut durchblutet, andere Organe weniger stark. So wird auch das Gehirn etwas weniger gut mit dem im Blut gelösten Sauerstoff versorgt. Das macht müde. Dieser Effekt tritt vor allem nach üppigen und schwer verdaulichen Mahlzeiten wie sehr fettigen Speisen ein, wenn der Körper stark mit der Verdauung beschäftigt ist.

Nach besonders kohlenhydratreichen Mahlzeiten kommt es zu einem raschen Blutzuckeranstieg. Um den hohen Blutzuckerspiegel schnell auszugleichen, schüttet die Bauchspeicheldrüse verstärkt das Hormon Insulin aus. Ist die Insulinausschüttung so hoch, dass der Blutzucker rapide abfällt, tritt eine relative Unterzuckerung auf. Da unser Gehirn aber auf den Blutzucker als Energiequelle angewiesen ist, kann seine Leistungsfähigkeit für eine gewisse Zeit eingeschränkt sein. Die Folge ist ebenfalls Müdigkeit. Aber auch eiweißhaltige Mahlzeiten können müde machen. Aus eiweißreicher Nahrung gelangt verstärkt der Eiweißbaustein Tryptophan ins Gehirn. Er wird dort zu Serotonin umgewandelt, das uns schläfrig macht.

Wenn Sie das Mittagstief vermeiden möchten, essen Sie am besten fettarme und relativ leicht verdauliche Speisen, die Gemüse und Salat sowie einen fettarmen Eiweißträger (z. B. Hähnchen- oder Putenbrust, Seelachs) enthalten. Bevorzugen Sie als Beilage Vollkornprodukte (z. B. Vollkornbrot, -nudeln oder -reis), da sie langsam ins Blut gehen und den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen lassen. Meiden Sie eher fettreiche, panierte und gebratene Speisen, da diese lange im Magen liegen. Und essen Sie nur so viel, wie Sie sich wohl, aber nicht voll fühlen. Der klassische „Verdauungsspaziergang“ nach dem Essen hilft ebenfalls gegen die Müdigkeit.

Milch verschleimt den Darm. Ist Milch auch in geringen Mengen schädlich und daher besser, sie gar nicht zu trinken?

Frage von wuhrle am 29.07.2013 20:07 Uhr

 Dr. Maike Groeneveld

Es antwortet: Dr. Maike Groeneveld, Ernährungsberaterin

Für gesunde Menschen ist Milch in normalen Mengen nicht schädlich. Im Rahmen einer vollwertigen Ernährung werden 3 Portionen Milch und Milchprodukte am Tag empfohlen. Eine Portion entspricht dabei 1 Glas Milch, 1 Becher Joghurt oder 1 Scheibe Käse.

Die Behauptung, dass Milchkonsum die Schleimbildung fördert, ist zwar immer wieder zu lesen, aber offenbar nicht richtig. Wissenschaftler der Universität Zürich haben diese Fragestellung untersucht und sind zu dem Schluss gekommen, dass kein Zusammenhang zwischen der Verschleimung und dem Milchkonsum besteht. Selbst bei Patienten mit einer Erkältung konnte dies nicht festgestellt werden. Es ist aber offenbar so, dass man kurz nach dem Trinken von Milch das Gefühl von Schleim im Rachen hat. Das ist jedoch nur kurzfristig der Fall und trifft auch für andere Getränke zu. Die Wissenschaftler beobachteten lediglich bei Asthma-Patienten, die gleichzeitig auch eine Kuhmilcheiweißallergie hatten, dass diese mehr Schleim produzierten, wenn sie Milch zu sich nahmen. Da Patienten mit Kuhmilcheiweißallergie aber ohnehin auf Milch reagieren und deshalb keine Milch zu sich nehmen sollten, kann man dieses Ergebnis nicht auf gesunde Menschen übertragen.

Aus gesundheitlicher Sicht gibt es keinen Grund, auf Milch zu verzichten. Im Gegenteil Milch und Milchprodukte sind wichtige Lieferanten von Protein, B-Vitaminen und Calcium. Wenn Weitere Informationen zu Milch finden Sie in unserer Rubrik Vom Acker bis zum Teller und in der Broschüre Milch und Milcherzeugnisse

Titelbild pdf-Präsentation
BLE

Netzwerk Gesund ins Leben

Becoming Breastfeeding Friendly im Überblick

Wie geht das Forschungsprojekt Becoming Breastfeeding Friendly (BBF) vor, um die Rahmenbedingungen für das Stillen in Deutschland zu verbessern? Welche Ergebnisse haben andere Länder aus BBF gezogen, die den Prozess bereits durchlaufen haben? Eine neue PDF-Präsentation veranschaulicht die Antworten auf diese Fragen.

Weitere Informationen

Bildung

Kinder essen in der Kita
iStock.com / SolStock
Echt unterrichtsreif:
Themenportal
"Bildung und Schule"
Kleinkinder essen anders

Gemeinsame Mahlzeiten sind ein wichtiger Bestandteil im Kita-Alltag. Schon die ganz Kleinen können hier erfahren, dass Essen etwas Schönes ist, das mit Geborgenheit und Nähe zu tun hat.

mehr...
Spielebox für Geflüchtete

Wie vermittelt man die deutsche Sprache möglichst schmackhaft? Am besten spielerisch mit den Themen Essen und Trinken. Geflüchtete lernen dabei wichtige Alltagsbegriffe.

mehr...
Auf die Plätze, fertig... los!

Kinder brauchen viel Bewegung. Sie ist gut für die Knochen und hilft, den langen Schultag konzentriert und stressfrei zu meistern. 

mehr...

Veranstaltungstipp

Update Zöliakie für Ernährungsfachkräfte

Mit dem Seminar "Update Zöliakie für Ernährungsfachkräfte 2018" stellt die Deutsche Zöliakie Gesellschaft e. V. hilfreiche Tipps für den Beratungsalltag mit Zöliakiebetroffenen zur Verfügung. Erfahrungen aus dem Alltag sowie praktische Übungen für die Ernährungsberatung runden das Fortbildungsangebot ab. Die Veranstaltung findet am 30. August 2018 in Minden statt.

weitere Informationen