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So kochen und essen unsere Nachbarn

Jenseits der international bekannten Klassiker gibt es viele weitere Gerichte und Zubereitungsformen in unseren Nachbarländern, darunter durchaus auch Fremdes oder gar Exotisches.

Europa Flagge
AdobeStock/Kat Ka

(BZfE) – Ein gemeinsames Europa ist für uns alle selbstverständlich geworden. Genauso selbstverständlich kochen und genießen wir zu Hause, in Mensen und Kantinen oder Restaurants viele Speisen, die ursprünglich aus anderen europäischen Ländern kommen: ob Pasta aus Italien, Tapas aus Spanien, Wiener Schnitzel oder das Schweizer Raclette.

Aber wissen wir deshalb, wie unsere Nachbarn wirklich kochen und essen? Welche Mahlzeitenstruktur sie haben? Wann sie warm essen und wann kalt? Was sie an Festtagen zubereiten und was im Alltag? Eher nicht. Denn jenseits der international bekannten Klassiker gibt es viele weitere Gerichte und Zubereitungsformen in unseren Nachbarländern, die weniger berühmt sind. Trotzdem sind sie lebendiger Teil der vielfältigen europäischen Esskultur.

Ein Sonderheft der Fachzeitschrift Ernährung im Fokus stellt Länderküchen vom Polarkreis bis nach Sizilien, von Irland bis nach Griechenland vor. Dazwischen liegt viel Raum für Neuentdeckungen. Das Erstaunliche dabei: Man muss gar nicht immer bis nach Asien oder Afrika schauen, um Fremdes und sogar Exotisches zu finden – das gibt es auch in unserer Nachbarschaft. Kennen Sie zum Beispiel „Haggis“ aus Schottland, „Kalakukko“ aus Finnland oder „Surströmming“ aus Schweden? Das Heft ist unter der Bestell-Nr. 5085 für 4,50 Euro im ble-medienservice.de erhältlich: https://www.ble-medienservice.de/5085/ernaehrung-im-fokus-sonderausgabe-01/2020?number=5085

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Sonderausgabe „Ernährung im Fokus“,
Bestell-Nr. 5085, Preis: 4,50 Euro
www.ble-medienservice.de

 

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