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Mikronährstoffe

Was genau ist zu viel oder zu wenig? Vor dieser wichtigen Frage stehen Wissenschaftler stets, wenn sie (Nährstoff-)Empfehlungen formulieren wollen. So auch beim beliebten Spurenelement Selen.

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Brot mit Gemüse und Aufstrich
sarsmis / stock.adobe.com
Ernährung im Fokus 01 2019
Winterausgabe 2019
Schwerpunkt

Mikronährstoffe

Was genau ist zu viel oder zu wenig? Vor dieser wichtigen Frage stehen Wissenschaftler stets, wenn sie (Nährstoff-)Empfehlungen formulieren wollen. So auch beim beliebten Spurenelement Selen ...

Leseprobe

Zwei vegane Burger nebeneinander auf Holzbrett
Leitsätze für vegane und vegetarische Lebensmittel mit Ähnlichkeit zu Lebensmitteln tierischen Ursprungs
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(kostenfrei)
Alle Themen dieser Ausgabe

EDITORIAL

KURZ GEFASST

NACHLESE

SCHWERPUNKT

DR. LIOBA HOFMANN

Spurenelemente in Prävention und Therapie

Spurenelemente gehören wie die Mengenelemente zu den Mineralstoffen. Sie werden vom Körper nur in Spuren, also in Mengen unterhalb von 50 Milligramm je Kilogramm Körpergewicht, benötigt. Besonders wichtige Vertreter sind Eisen, Jod, Zink und Selen. Dieser Artikel behandelt Eisen, Jod und Zink.

GLOSSE

STEFAN HACKENBERG

Auf den Spuren der Elemente - Allzu viel Haar ist ungesund

Um es einmal ganz klar zu sagen: Die meisten von uns leben nicht gesund. Das ist keine bahnbrechende, neue Erkenntnis, ist aber wichtig. Denn an dieser Stelle folgen wir den Spuren der Elemente, nein besser noch, spüren wir den Folgen der Elemente nach.

SCHWERPUNKT

DR. ALEXANDER STRÖHLE •DR. ANDREAS HAHN

Selen – Präventiv wirksam oder toxisch? - Eine Dosis-Wirkungs-Beziehung unter der Lupe

Dass die Dosis nicht nur die Wirkung, sondern auch das Gift macht, ist spätestens seit den Tagen von Paracelsus (1493-1541) bekannt. Das gilt auch für Spurenelemente: Sowohl ein Zuwenig als auch ein Zuviel dieser essenziellen Mikronährstoffe ist mit Nachteilen für die Gesundheit verbunden. Wie eng protektive und unerwünschte Effekte zusammen liegen, verdeutlicht das Spurenelement Selen.

EXTRA

DR. ANDREAS SCHIEBER

Botanicals – Nicht ohne Risiko!

Verbraucher greifen zunehmend zu Nahrungsergänzungsmitteln auf Basis von Pflanzen-, Algen-, Pilzen- oder Flechtenextrakten in der Erwartung, sich etwas Gutes zu tun. Viele setzen dabei „natürlich“ mit „gesund“ und „pflanzlich“ mit „sicher“ gleich. Allerdings ist der Nutzen vieler Präparate zweifelhaft, zumal Qualitätsstandards – im Unterschied zu Phytopharmaka – bislang fehlen. Risiken liegen in der unkontrollierten Einnahme der Produkte, in Verfälschungen und Kontaminationen.

EXTRA

DR. ANNETTE REXROTH

Leitsätze für vegane und vegetarische Lebensmittel mit Ähnlichkeit zu Lebensmitteln tierischen Ursprungs

Lebensmittel dürfen nur dann in den Verkehr gebracht werden, wenn sie sicher sind. Zudem dürfen Informationen über Lebensmittel nicht irreführend sein. Ob sich ein Verbraucher von einem Lebensmittel getäuscht fühlt oder nicht, hängt maßgeblich von dessen Kennzeichnung und Beschaffenheit ab. Beides soll der geltenden Verkehrsauffassung und damit der Verbrauchererwartung entsprechen.

LEBENSMITTELRECHT

WISSEN FÜR DIE PRAXIS

FORSCHUNG

WUNSCHTHEMA

DR. LIOBA HOFMANN

Ernährung und Depressionen

Schätzungsweise fünf Prozent der Menschen in Deutschland leiden an Depressionen. Viele Betroffene sind qualitativ und quantitativ mangelernährt. Gleichzeitig spielen diverse Mikro- und Makronährstoffe eine besondere Rolle in Prävention und Therapie. Die derzeitige Studienlage weist auf protektive Wirkungen eines gesunden Ernährungsmusters hin.

WELTERNÄHRUNG

DR. BERND UEBERSCHÄR

Aquakultur und innovative Gemüseerzeugung in Malawi - Das Projekt „Ich liebe Fisch“

Das Projekt „Ich liebe Fisch“ hat die Verbesserung der Ernährungslage und Wertschöpfung bei der Landbevölkerung in Malawi durch eine effizientere Aquakulturproduktion und eine innovative Verknüpfung von Fisch- und Gemüseerzeugung zum Ziel.

SCHULE - BERATUNG

METHODIK & DIDAKTIK

CHRISTINE MAURER

Digitalisierung in Schule und Beratung

Der Begriff „Digitalisierung“ wird heute sehr vielfältig verwendet und ist damit nicht mehr eindeutig definiert. Was bedeutet er genau? Wie können wir sinnvoll mit der Digitalisierung umgehen?

FORUM

RUTH RÖSCH

Lebensmittelqualität - Was ist das?
Ein Qualitätsfächer zur Ernährungsbildung an Schulen

Die Qualität von Lebensmitteln erscheint oft wie ein Buch mit sieben Siegeln. Zwar ist der Begriff Qualität in aller Munde – bei der Frage aber, was genau unter „Qualität“ zu verstehen ist und nach welchen Kriterien man sie bewerten kann, gehen die Meinungen auseinander. Zugleich wird das Warenangebot immer größer. Woran sollen sich Kinder und Jugendliche orientieren? Und wie können Lehrkräfte sie motivieren, sich mit der Qualität von Lebensmitteln auseinanderzusetzen?

TIPPS FÜR DIE PRAXIS

PRÄVENTION & THERAPIE

MARGARET SOMMER •JÜRGEN LORENZ •SIBYLLE ADAM

Prä- und Probiotika in der Therapie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen

Hinsichtlich einer Modulation der intestinalen Mikrobiota haben Prä- und Probiotika ein mögliches therapeutisches Potenzial. Untersuchungen zeigten, dass sowohl die Gabe von lebenden Bakterien in Form von Probiotika als auch die Kombination mit fermentierbaren Kohlenhydraten (Präbiotika) ein besseres klinisches Erscheinungsbild erzeugte.

ERNÄHRUNGSPSYCHOLOGIE

DR. CHRISTOPH KLOTTER

Herausforderungen in der Ernährungsberatung: Binge Eating II

Binge Eating ist eine psychisch bedingte Störung, die aus unkontrollierbaren Essattacken besteht. Kompensationsmaßnahmen wie Erbrechen oder exzessive sportliche Betätigung bleiben aus. Binge Eating ist mit vielen psychischen Auffälligkeiten verbunden. Frau B. hat vor sieben Jahren eine Intervention zur Behandlung ihrer Adipositas durchlaufen, bei der sie vor allem Einzelberatung durch einen Ernährungsberater in Anspruch nahm. Nun wird sie im Rahmen eines Followup interviewt.

BÜCHER

MEDIEN

VORSCHAU/IMPRESSUM

Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis der neuen Ausgabe 01 2019 finden Sie hier:

Zum Download

Aktuell

In eigener Sache Neuerung beim Fachzeitschriften-Abo Ernährung im Fokus

Wir stellen das Abonnement Ernährung im Fokus um und folgen damit einem häufig geäußerten Wunsch unserer Leser*innen.

Ab sofort gibt es vier aktuelle Ausgaben, die wie bisher ein Schwerpunktthema aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Ein neues Heft erscheint jeweils im Februar, Mai, August und November, also einmal im Quartal. Unser Online-Auftritt wird parallel wachsen und die Aktualität gewährleisten.

Dazu bieten wir unseren Kund*innen zwei Sonderhefte, die im Frühjahr und Herbst herauskommen. Sie bündeln im Sinne eines Nachschlagewerks jeweils die interessantesten Beiträge einer Ernährung im Fokus-Themenreihe.

Welches Thema an erster Stelle der Wunschliste steht und deshalb Thema des ersten Sonderheftes sein wird, erfahren Sie – bald! Sie dürfen gespannt sein!

Online-Spezial

Basilikumanbau unter Glas mit aufgezeichneter Wanne mit Kräutern
Jörg Böthling
Ernährung im Fokus - Online Spezial

Barsch aus der Hauptstadt

Eine Reportage

Ein Berliner Unternehmen züchtet mitten in der Stadt Fisch und düngt mit dem Abwasser Gemüse. Das Kreislaufsystem schont die Umwelt und bringt frische Lebensmittel in die Supermärkte.

mehr...

Aktuell

Für Lebensmittelrettung - Gegen Lebensmittelverschwendung Aktion von Tafeln und Verbraucherzentrale Hamburg

In Deutschland landen jährlich mindestens 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll statt auf dem Essenstisch, in Österreich sind es 760.000 Tonnen. Ein Großteil der Verschwendung ließe sich vermeiden.

Tafel Deutschland, Wiener Tafel und Verbraucherzentrale Hamburg haben deshalb eine Aktion gegen Lebensmittelverschwendung ins Leben gerufen. Im Fokus steht die Verbraucheraufklärung zum Mindesthaltbarkeitsdatum (MDH). Viele Konsumenten missverstehen seine Bedeutung oder verwechseln es mit dem Verbrauchsdatum.

Aus Angst vor Gesundheitsgefahren werfen viele Menschen immer wieder einwandfreies Essen in den Müll, obwohl Lebensmittel noch Tage, Wochen oder sogar Monate nach dem Ablauf des MHD haltbar sein können.

Ein Plakat, ein Flyer und eine Checkliste geben Auskunft zum Thema und sollen Verbraucher dazu ermuntern, auf ihre eigenen Sinne (Schauen, Riechen, Fühlen, Schmecken) zu vertrauen. Weitere Maßnahmen sind für 2019 geplant.

Internet: www.vzhh.de/lebensmittelrettung

Aktuell

Neues Service-Telefon Verpflegung in bayerischen Kitas und Schulen

Liefert vegetarisches Essen genug Eisen für Kinder im Wachstum? Wie kann eine Mensa gesunde, schmackhafte und bezahlbare Mahlzeiten auf den Tisch bringen? Wie lässt sich die Akzeptanz bei Kindern und ihren Eltern verbessern? Verantwortliche der Kita- und Schulverpflegung in Bayern können sich jetzt mit ihren Fragen und Problemen an das kostenlose Service-Telefon wenden, das die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Bayern eingerichtet hat. Zusätzlich gibt es für die Kontaktaufnahme ein Online-Formular.

Informationen: Kompetenzzentrum für Ernährung – KErn, Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Bayern, Fachstelle Kita- und Schulverpflegung am KErn, Hofer Sr. 20, 95326 Kulmbach, Telefon: 09221 40782-46

Servicetelefon: 0800/9221-407 (dienstags bis donnerstags von 10 bis 15 Uhr)

Internet: www.schulverpflegung.bayern.de

 

 

Cover Buch Ernährung in sozialen Medien
Springer

Lesetipp

Buchrezension von Gabriela Freitag-Ziegler, Bonn Ernährung in Sozialen Medien

 Inszenierung, Demokratisierung, Trivialisierung

Eins direkt vorweg: Dieses Buch ist kein praktischer Ratgeber zum Einstieg in die Sozialen Medien. Es ist ein Fachbuch, das Hintergründe, Chancen und Risiken von „Social Media“ analysiert und mit wissenschaftlichen Quellen belegt. Dass diese zum Teil schon etwas älter sind, ist auf den ersten Blick angesichts der Rasanz, mit dem sich die digitale Welt entwickelt, ein gewisses Manko. Wer jedoch nicht nach den aktuellsten Nutzerzahlen von Facebook und Co. sucht, sondern ein tieferes Verständnis erlangen möchte, hält dazu eine wertvolle Veröffentlichung in der Hand.

Einen spannenden Einstieg liefert das erste Kapitel: Darin versucht die Autorin eine Definition von „Ernährungskommunikation“ und stellt Punkte vor, die für deren Scheitern verantwortlich gemacht werden. So stehen zum Beispiel naturwissenschaftliche Aspekte über der sozialen und kulturellen Dimension des Essens. Es wird ignoriert, dass Essen eine höchst individuelle und persönliche Angelegenheit ist. Es fehlt die Einsicht, dass wissenschaftliche Erkenntnisse nicht mit dem Alltag der Menschen vereinbar sind.

Demgegenüber kommuniziert man in den Sozialen Medien mit deutlich mehr Alltagsbezug zu Essen und Ernährung. Hier stehen weniger gesicherte Fakten als vielmehr die Gemeinschaft und der Austausch auf Augenhöhe im Fokus. Nach einem kurzen Überblick darüber, wie die Sozialen Medien generell funktionieren, stellt die Autorin den wissenschaftlichen Stand der Forschung zu den Fragen „Was wird kommuniziert?“ dar und identifiziert Themen wie gesunde Ernährung, Übergewicht und Abnehmen, Essstörungen, ökologische Ernährung, Foodies und Genuss. Unter „Wie wird kommuniziert?“ beschreibt sie die Bandbreite zwischen oberflächlichen Interaktionen bis hin zum kritischen Diskurs über den Umgang der Gesellschaft mit Übergewicht. Und sie diskutiert, wie Ernährungsexperten die Sozialen Medien für ihre Arbeit nutzen können.

Den Abschluss bildet ihre empirische Untersuchung über die wichtigsten Akteure im Umfeld Ernährung auf Facebook. Da die Studie bereits ein paar Jahre zurückliegt, mögen die Ergebnisse größtenteils nicht mehr der aktuellen Situation entsprechen. Dennoch liefern sie hilfreiche Impulse zur Nutzung dieses wichtigen Kanals für die professionelle Ernährungskommunikation.

Gabriela Freitag-Ziegler, Bonn

 

Ernährung in Sozialen Medien

Eva-Maria Endres
Springer VS (2018)
196 Seiten
ISBN: 978-3-658-21988-8
Preis: 44,99 Euro (Softcover), 34,99 Euro (ebook)

Cover Buch Biofunktionalität
Springer

Lesetipp

Buchrezension von Christiane Schäfer, Hamburg Tiefe Einsichten: Biofunktionalität der Lebensmittelinhaltsstoffe

Die Wirkung und der mögliche Einsatz von funktionellen Lebensmittelinhaltsstoffen und ihre physiologischen Effekte stellen eine spezielle Nische im ernährungstherapeutischen Prozess dar. Wer sich hier einlesen und sein Wissen erweitern möchte, ist mit dem Buch gut beraten. So lassen sich biologische Wirkungen, Plasmakonzentrationen, Vorkommen in Lebensmitteln und toxikologische Effekte, zum Beispiel zu Polyphenolen, Glucosinolaten, Vitaminoiden, bioaktiven Peptiden und Omega-3-Fettsäuren, erarbeiten.

Nutrigenetik, Nutrigenomik und Pharmakokinetik belegen die ersten 40 Seiten. Hier werden Grundlagen vorgestellt, die fernab vom praktischen ernährungstherapeutischen Prozess, aber sinnvoll für das Verständnis sind. Der folgende Teil II bietet Schlaglichter für verschiedene Beratungsindikationen: Entzündungsprävention, Darmgesundheit durch Mikrobiota; Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Neurodegeneration, Krebsprävention. Ein ganzes Kapitel zum Thema Knochengesundheit gibt eine sehr gute Übersicht der momentanen Diskussion. Auch Biomarker, die den Beratungsprozess vertiefen können, werden vorgestellt. Steckbriefe zur Biofunktionalität von Lebensmittelinhaltsstoffen, deren Sicherheit und der mögliche Transfer in die lebensmittelbasierte Prävention geben dem Leser einen tiefen Einblick in den aktuellen Wissenstand.

Die aktiv an Lehre und Forschung beteiligten Autoren haben dieses Lehrwerk für Studierende verfasst. Hilfreich ist, sattelfest im biochemischen und zellregulatorischen Vokabular zu sein. Das Buch ist nicht für Anfänger geeignet und teilweise auch für alte Hasen keine leichte Kost. Aber es präsentiert eine Fülle von aktuellen und überaus spannenden Ein- und Ausblicken auf hohem Niveau, die in der täglichen Arbeit am Patienten gewinnbringend umgesetzt werden können. Sehr lesenswert für alle Ernährungsfachkräfte, die ihre Beratung fachlich upgraden wollen!

Christiane Schäfer, Hamburg

 

Biofunktionalität der Lebensmittelinhaltsstoffe

Dirk Haller, Tilman Grune, Gerald Rimbach (Hrsg.)
Springer Spektrum (2013)
347 Seiten
ISBN 978 3 642 29373-3

Preis: 49,95 Euro (Softcover), 36,99 Euro (eBook)

Veranstaltungstipp

21. Jahrestagung der ÖGPIM „Fremd“ – Psychosomatik in der Inneren Medizin

Wie ist es, fremd zu sein oder sich selbst als fremd wahrzunehmen? Wie lebt es sich mit einem fremden Organ, wie reagieren wir auf oder wie verstehen wir den Schmerz von Patient*innen, die für uns eigentlich Fremde sind?

Ungewöhnliche, aber interessante Fragen und Gedanken wirft die Österreichische Gesellschaft für Psychosomatik in der Inneren Medizin auf. In den Vorträgen geht es etwa um Kommunikation, Essstörungen, psychosomatische Fallbesprechung oder den Zusammenhang zwischen Trauma und gastrointestinalen Störungen.

Termin: 23. Februar 2019 von 09.00 – 17.00 Uhr

Veranstaltungsort: Hotel Schloss Wilhelminenberg, Savoyenstraße 2, A-1160 Wien

Information und Anmeldung: Ärztezentrale MED. INFO, Dominik Udolf, Helferstorferstraße 4, A-1014 Wien, Tel. 0043/1 536 63 – 64

E-Mail: azmedinfo@media.co.at

Internet: www.oegpim.at

 

 

Veranstaltungstipp

4. Kongress der Universität Hohenheim Verborgener Hunger aus interdisziplinärer Sicht

Übergewichtig, gesättigt und trotzdem hungrig? Dieser paradox anmutende Zustand geht mit einer chronischen Unterversorgung mit Mikronährstoffen einher.

Der 4. Kongress „Hidden Hunger“ möchte Vertreter aus verschiedenen Fachbereichen wie Ernährungswissenschaften, Agrarwissenschaften, Ökonomie und Soziologie zusammenbringen und den Dialog zwischen Wissenschaftlern, politischen Entscheidungsträgern und Vertretern von Nichtregierungsorganisationen und aus der Privatwirtschaft fördern.

Interdisziplinär sollen auf dem Kongress jüngst gewonnene Erkenntnisse und Belege aufgearbeitet, neue Forschungsergebnisse präsentiert, innovative Strategien aufgezeigt und die Rollen und Verantwortlichkeiten bei der Bekämpfung des „double burden of malnutrition“ geklärt werden.

Termin: 27. Februar bis 1. März 2019

Veranstaltungsort: Universität Hohenheim, Garbenstraße 30, 70599 Stuttgart

Informationen und Anmeldung: https://hiddenhunger.uni-hohenheim.de/en

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