Der Artikel informiert in Einfacher Sprache.
Ihre Muttermilch ist genau auf die Bedürfnisse Ihres Säuglings abgestimmt.
Wenn Sie nicht stillen können oder möchten, ist Flaschenmilch die Lösung.
Geben Sie Ihrem Baby nach ärztlicher Absprache Vitamin D und Fluorid.
Beginnen Sie mit Brei, wenn Ihr Baby dafür bereit ist. Stillen Sie zusätzlich weiter.
Ihr Baby weiß selbst genau, wann es satt ist.
Dieser Artikel zeigt, was Ihr Baby im ersten Lebensjahr braucht.
Ihr Baby wird im ersten Jahr viel größer. Ihr Säugling wächst schnell und auch in der Ernährung passiert viel. In diesem Artikel lesen Sie, was Ihr Baby braucht.
Muttermilch
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Muttermilch ist die natürliche Nahrung, die genau auf die Bedürfnisse Ihres Säuglings abgestimmt ist. Sie gibt ihm alle wichtigen Nährstoffe, die es zum Wachsen braucht. Ihr Baby trinkt so viel wie es braucht. Wenn es nicht gut läuft, kann ein Stillprofi helfen.
Flaschenmilch
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Wenn Sie nicht stillen können oder möchten, ist Flaschenmilch die Lösung. Im ersten Jahr ist das die sogenannte Anfangsmilch. Auf der Verpackung steht dann “Pre” oder “1”. Ihr Baby trinkt so viel wie es braucht. Geben Sie immer nur frisch angerührte Milch – keine Reste.
Vitamine
Babys brauchen zusätzlich Vitamin D und Fluorid. Wenn ihr Baby eine Woche alt ist, geben Sie ihm jeden Tag eine Tablette mit Vitamin D und Fluorid, bis der erste Zahn da ist. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt darüber.
Brei
Babys sind für Beikost bereit, wenn sie den Kopf halten, alleine sitzen und den Brei nicht mehr aus dem Mund schieben. Der erste Brei kommt frühestens am Anfang des 5. Monats – und spätestens am Anfang des 7. Monats. Stillen Sie zusätzlich weiter.
Wasser
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Wenn Babys morgen, mittags und abends Brei bekommen, brauchen sie zusätzlich Wasser aus dem Becher oder Tasse. Süße Getränke sind nichts für Babys.
Weitere Tipps (Sophies Überschriftenvorschläge)
Ihr Baby weiß selbst genau, wann es satt ist. Drängen Sie nicht. Ein paar Reste auf dem Teller oder in der Flasche sind kein Problem.
Babys wünschen sich Nähe: Körpernähe, Blickkontakt und Liebkosung. Spielen und reden Sie mit Ihrem Baby und geben Sie ihm viel Liebe – beim Füttern, beim Spielen, beim Wickeln und wenn Sie unterwegs sind. So sehen Sie, wie es Ihrem Baby geht und wie es sich entwickelt.
Babys bewegen sich gerne, am liebsten strampeln und krabbeln sie auf dem Boden. Dafür brauchen sie genug Platz – und eine sichere Umgebung. Sichern Sie zum Beispiel die Steckdosen und Treppen.
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Babys haben eine empfindliche Haut. Darum müssen Sie ihr Kind gut vor der Sonne schützen. Im ersten Jahr halten Sie das Baby im Schatten und schützen Sie seine Haut mit Kleidung. Ab seinem ersten Geburtstag können Sie Sonnenmilch mit einem hohen Faktor benutzen.
Weint oder schreit Ihr Baby viel? Finden Sie es sehr anstrengend? Egal, wie schlimm es wird, Sie dürfen Ihr Baby niemals schütteln. Das kann lebensgefährlich sein! Verlieren Sie nicht die Geduld, sondern holen Sie Hilfe. Wenn Sie nicht weiterwissen, sagen Sie es Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder der Hebamme. Und bitten Sie Ihre Familie und Freunde um Hilfe.
Babys brauchen frische Luft, draußen und drinnen. Wo Babys leben, sollte niemand rauchen. Tabakrauch ist giftig.

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