(BZfE) – Wenn bei der Fußball-Weltmeisterschaft Spiele in den USA laufen, darf auch kulinarisch ein kleiner Ausflug über den Atlantik nicht fehlen. Die amerikanische Küche hat weit mehr zu bieten als Steaks und Hamburger. Einige „Klassiker“ lassen sich mit Gemüse, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten ausgewogener zubereiten und eignen sich gut für ein WM-Buffet in geselliger Runde.
Natürlich sind Burger aus der amerikanischen Küche kaum wegzudenken. Für einen Fußballabend bieten sich Mini-Burger mit Vollkornbrötchen, Salat, Gurken und Tomaten an. Als Belag eignen sich neben Rindfleisch auch Patties aus Bohnen, Pilzen oder Gemüse. Gewürzgurken und karamellisierte Zwiebeln sorgen für mehr Aroma. Dazu schmecken Dips auf Joghurtbasis mit frischen Kräutern.
Barbecue gehört in vielen Regionen der USA fest zur Esskultur. Für eine vegetarische Grillplatte werden Paprika, Zucchini, Auberginen und große Champignons mit einer würzigen Barbecue-Marinade bestrichen und gegrillt. Dazu passt Coleslaw, ein beliebter Krautsalat aus Weißkohl und Karotten. Der Salat wird in den USA häufig zu Grillgerichten, Burgern und Sandwiches serviert. Für eine leichtere Variante wird der Coleslaw mit einem Dressing aus Joghurt oder saurer Sahne, Senf und frischem Zitronensaft zubereitet. Ebenfalls typisch sind Baked Beans, bei denen weiße Bohnen mit Tomaten, Zwiebeln und Gewürzen im Ofen gebacken werden. Sie werden häufig als Beilage zu Grillgerichten gereicht, schmecken aber auch mit frischem Brot als eigenständiges Gericht.
Apple Pie zählt zu den bekanntesten Desserts der USA. Traditionell wird der Kuchen mit Äpfeln und Zimt zubereitet. Für eine ausgewogenere Variante wird ein Teil des Mehls durch Vollkornmehl ersetzt und weniger Zucker verwendet. Dazu schmecken frische Beeren und ein Klecks Naturjoghurt.
Als Getränk passt eine hausgemachte Zitronenlimonade aus frischem Zitronensaft, kohlensäurehaltigem Mineralwasser und ein wenig Zucker. Ebenfalls beliebt ist selbstgemachter Eistee, der mit Zitronenscheiben oder frischer Minze verfeinert werden kann. Gut gekühlt serviert runden beide Getränke die kulinarische Reise in die USA ab.
Heike Kreutz, bzfe.de
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